Jan 13 2012

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Thomas Jacobi

Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin

Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012

Ja, diesen Neujahrsempfang wird wohl so mancher nicht so schnell vergessen. Zum einen lag dies am Tag, Freitag der 13., zum anderen am Wetter. Am Nachmittag kam der Winter mit Macht zurück. Innerhalb kurzer Zeit fielen knapp 10 Zentimeter Neuschnee und es blies ein heftiger Wind.
Dennoch ließen sich zahlreiche Einwohner nicht lumpen, schließlich sind wir ja Gebirgsmenschen, die so ein wenig Winter nicht gleich umhaut. :-)
Auch zahlreiche Vertreter der hiesigen Presse und anderer Medien waren vor Ort, um zu berichten. Die hatten es auf Grund des recht böigen Windes mitunter nicht einfach, blies es doch den einen die Utensilien durcheinander oder dem anderen ein pfiffiges Geräusch ins Mikrofon. :-)
Aus gegebenen Anlass fand dieser Neujahrsempfang zwischen den beiden Schulen in Kleinrückerswalde statt. Vor 100 Jahren wurde der Zusammenschluss zwischen Annaberg und Kleinrückerswalde vollzogen. Hierzu wurde ein kleines Bühnenstück aufgeführt, welches humorvoll einige Vertragsklauseln von damals vorstellte. Ob dies tatsächlich so vonstatten ging, das wissen nur unsere Vorfahren.
Zuvor hatte die Oberbürgermeisterin in ihrer Rede einige Vorhaben zur Sprache gebracht, welche es im Jahr 2012 zu verwirklichen gilt. Im Grunde gab es hier nichts Neues zu hören, keines davon betrifft den kleinen, aber älteren Ortsteil. Aber wer weiß, vielleicht wird Kleinrückerswalde irgendwann einmal damit überrascht, dass z.B. die Jöhstädter Straße oder aber die Alte Karlsbader Straße eine neue Decke bekommen, falls nicht bis dahin bereits die Wühlmäuse hier ein neues Zuhause gefunden haben. :-)
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Im Übrigen gab es leckere Bratwürste, Fischsemmeln sowie Glühwein. In der Schule hatte man eine wunderschöne Ausstellung organisiert und auch hier gab es noch etwas für das leibliche Wohl: Speckfettbemme und heißen Tee.
Gern hätte ich auch hiervon noch Aufnahmen gemacht, aber durch den Temperaturunterschied waren die Linsen meiner Kameras derart beschlagen, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.

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Jan 13 2012

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Hundert Jahre Schnitzereien Cranzahl

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Jan 10 2012

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Aktuell vom Markt in Annaberg

Abgelegt unter Glück-Auf!-BLOG

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Eisarena im vollen Betrieb.

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Jan 02 2012

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Neujahrsbilder aus Wolkenstein

Unser Neujahresspaziergang führte uns heute nach Wolkenstein. Das Auto war schnell auf dem Markt geparkt. Immer wieder fasziniert uns die idyllische Bergstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern im Zentrum der Stadt. Es gibt nur wenige Fenster, die nicht lichtgeschmückt sind. So ist es ein großartiger Eindruck und Anblick weihnachtlicher Traditionen im Erzgenbirge. Sicher, vor vielen , vielen Jahren, gab es mit Sicherheit weniger Lichter in den Fenstern. Heute haben die Erzgebirger die Möglicjkeit, mit vielen Ideen eeigene Produktionen in die Fenster zu stellen. Zu sehen sind auch sehr viele alte Figuren und Weihnachtsfiguren aus vergangenen Tagen. Von der Burg gibt es herrliche Blicke in das Erzgebirge.

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Dez 28 2011

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Es rodelt sich gut in Oberwiesenthal

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Winterfreuden im Erzgebirge. Der Schnee reicht noch für so manche Rodelpartie. Schneeanzüge heraus holen und morgen früh in die Berge fahren.

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Dez 22 2011

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Weihnachtspyramiden in Grünhain und Elterlein

Ich war gestern in den Bergen unterwegs und bin dabei an den Ortspyramiden in Grünhain und Elterlein vorbei gekommen. Und ja, das Wetter war nicht von der feinen Art, aber nicht immer scheint halt die Sonne ;-)
Ich hoffe die Pyramiden sind trotzdem zu erkennen in ihrer Größe und Pracht.

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Dez 18 2011

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Lebendiger Advent

Lebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger AdventLebendiger Advent

Abseits vom großen Trubel des Annaberger Weihnachtsmarktes gibt es noch so etwas wie Adventsstimmung und Besinnlichkeit.

Im Ortsteil Kleinrückerswalde trifft man sich an jedem Adventssonntag um 18:00 Uhr zu gemeinsamen Gesprächen, singt zusammen und hat richtig Spaß bei dieser von den Leuten selbst inszenierten Show. Sie nennen es “Lebendiger Advent”.

Heute nahm ich einmal die Gelegenheit wahr, an einem solchen “Lebendigen Advent” teilzuhaben.

Und tatsächlich, es gibt sie noch, die nachbarschaftliche Freundschaft.

Auch wenn man sich in der Woche selten sieht oder gar nicht so wahr nimmt, bei diesen kleinen Treffen kommt man sich wieder näher, tauscht sich aus. Und so entsteht wieder das Gefühl der Gemeinsamkeit, ist man hier doch nicht allein. Und da kann es draußen noch so kalt sein, den Leuten wird es dennoch warm um’s Herz.

Hinzu kam, dass der Posaunenchor schöne Weihnachtslieder zu Gehör brachte. Außerdem “musste” der neue “Rückerschwaller Song” von seinem Komponisten und Texter Pfarrer Wilfried Warnat höchstselbst -- natürlich mit Verstärkung -- angestimmt werden. Dieses Lied hat durchaus das gewisse Etwas, um zur Hymne zu werden. :-)

Ja, und natürlich duften Glühwein, Speckfettbemme, Stollen und andere diverse Weihnachtsleckereien nicht fehlen, welche allesamt von den Leuten selbst gemacht und kostenlos verteilt wurden.
Noch ein Grund mehr, miteinander zureden, wollte man doch voneinander wissen, wie das so schmeckt… :-)

Man muss es einmal selbst gesehen haben, wie man aus wenig ganz viel machen kann, wobei man den Aufwand, welcher dahinter steckt, nicht zu sehen bekommt.
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