23. Mai 2013
von René Goldschadt
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Deutscher Mühlentag 20. Mai 2013 im Erzgebirge

Es ist doch total verrückt. Wir leben hier im Erzgebirge. Schon lange, eigentlich. Und dann kommt so ein Pfingstmontag. Regen ist angesagt. Die Wolken ziehen. Im Westen des Landes donnert es schon. Ja was macht mann/frau/kind da? Unserer Familienchefin fiel das Mühlenfest im Internet über die Füße, und so kam die Idee doch mal die Nase in eine erzgebirgische Mühle zu stecken. Denn, in Mühlen da regnet es ja nicht ;)

Runter vom Kanapee, rein in das Auto und 12 Minuten später waren wir in Königswalde. Es gibt hier mehrere Mühlen. Die Blechmühle und die Pügner-Mühle. Sie stehen in Sichtweite. Heeee, und dann das, unser erster Mühlentag und die erste Mühle macht nicht mit. Zu! Geschlossen. Hier eine Beschreibung, so haben wir das von einem der Zwillingsbrüder-Eigentümer bei der Erklärung, warum 2013 nicht geöffnet wurde, auch gehört.

Also Kehrtwende und auf zur Pügner-Mühle ein paar Meter weiter.
Ich sag Euch, ein Schmeckerchen. Als Wochenend- und Urlaubsdomizil seit dem letzten Jahrtausend genutzt, werden die Eigentümer immer noch als die “Zugezogenen” gehandelt. Entweder du bist hier am Bach geboren
oder du bist ein Anderer. Das aber ist nicht nur im Erzgebirge so, oder?

Unser nächstes Ziel, die Legler Holz GmbH, ein Sägewerk. Tolles Ambiente, viele, wirklich viele Menschen mit Kindern, Rädern, Autos und zu Fuß. Wurst, Bier, Limo und nette Gespräche – und natürlich, wenn man sich nicht
dumm anstellte, die Holzwolleabteilung, die auch Holzwolle wollt, die z.B. den Stollen der Annaberger Backwaren vor größeren Beschädigungen des Transportes in alle Welt schützt, oder für das Ausstopfen von Tierkörpern
gern genommen wird. Auch Bestatter sind Abnehmer, denke nach. Eine große Brettersäge sorgt für Aufregung beim Bier trinken, wenn sie denn losrattert ;)

Na OK, sagten wir, und nun? Der Tag war noch gut in Verfassung und die Sonne liebte die Erzgebirger. Sie hielt Regen und Donner fern und forderte uns heraus.

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Die HÖLLENMÜHLE – in Großrückerswalde
Versprochen: beim nächsten Befahren des Annaberger Rings werden wir mit Fahrrad gefahren dort eingrüßen.
Ein Schnuckelchen, auf drei Etagen ist Mühle pur zu erleben. Die Leute stehen an. Sie pressen sich durch die Gänge der Angebote bis auf den Boden. Und ehrlich, nur wer im Herzen ein Müller ist, versteht das doch recht gut
erzgebirgisch dargebotene Müllerwissen. Aber das tut der Sache gar keinen Abbruch. Aus den Tiefen der Müllerrei kommend, warten Biere, Säfte ud Limos. Mühlensteine aus Bratwurst wurden zu Hunderten verzehrt.

Und nun kommt der Höhepunkt:
Eine Dixi-Band spielte in Hof auf. Leute, das war neben den zarten Mühlsteinen der Knaller des Tages.
Nur. Ich habe den Namen der Band verpeilt. Wer halt helfen kann, melde sich bitte ;)

Fazit:
Schnürt die Senkel und wandert, radelt oder lauft los. Es lohnt sich.
Die Mühleninhaber im Erzgebirge haben was in der Pfanne und im Faß.
Alle lernen was Gescheites.
Die Luft im Erzgebirge inspiriert Geist und Seele.
Was glaubt Ihr, passiert nach einem solchen Tag?

Lasst es uns wissen, danke ;)

PS Fazit:
Es scheint heute keine Schande mehr zu sein, eine ordentliche Webseite anbieten zu können.
Das gehört zum guten Ton und bietet Service,
Was die Webseite Ins-Erzgebirge zeigt, ist schon ein guter Anfang, kann aber auch nur auf Vorhandenes verweisen, leider.
Bessere Webseite der von uns besuchten Mühlen wären besser.
Liebe Mühlen-Müller, tut bitte etwas für Euch im Internet.  ;)

 

22. Mai 2013
von Thomas Jacobi
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Fahrt ins Nasse

Eigentlich wollten wir heute in Oberwiesenthal den Tag mit vielen Aktionen wie z.B. der Sommerrodelbahn verbingen. Aber wie das so ist, es kam ein wenig anders.

Zunächst ging es mit dem Bus nach Cranzahl und von dort dann mit der Fichtelbergbahn weiter. Zunächst blieben wir noch trocken, aber so langsam setzte Regen ein. Unterwegs hatte ich die Gelegenheit, zwischen Kretscham und Hammerunterwiesenthal im Führerstand mitfahren zu dürfen, während Manuela sich vom offenen in einen geschlossenen Waggon begab. Es ist schon beeindruckend, wie sich die Kraft des Antriebs auf die Lok überträgt. Zudem erfuhr ich, dass auf so einer Fahrt ca. 2 bis 3 Tonnen Steinkohle verfeuert werden.
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In Oberwiesenthal angekommen, hofften wir, dass der Regen aufhören würde und machten uns mit der Schwebebahn auf dem Weg zum Gipfel. Aber Pustekuchen. Wir mussten noch froh sein, dass es nicht schneite. Durch den heftigen Wind bei nur noch drei Grad plus war der Regen noch unangenehmer. Wieder einmal sahen sich viele Besucher bestätigt: in Oberwiesenthal gibt es entweder Winter oder gar kein Wetter. :-)
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Nun hoffen wir, dass es sich in den nächsten Tagen ausregnet, damit pünktlich zur 493. Annaberger Kät die Sonne zu uns kommt.

18. Mai 2013
von Thomas Jacobi
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16. Pöhlbergpreis des ADAC

Zum 16. Male fand am Fuße unseres Hausberges der Pöhlbergpreis des ADAC statt. Traditionell fuhren am heutigen Pfingstsamstag wieder Fahrzeuge älteren Semesters die Pöhlbergauffahrt hinauf, dies auch wie in den vorangegangenen Jahren zweimal. Dabei ging es nicht darum, die Auffahrt so schnell wie möglich zu bewältigen,sondern in zwei möglichst gleichmäßigen Fahrten.

Auffallend war zunächst am meisten das Wetter, denn es regnete am Vormittag und somit kamen gegenüber den Vorjahren doch verhältnismäßig wenig Zuschauer an die Strecke. Aber auch auf dem Kätplatz, wo sich die Fahrzeuge zwischenzeitlich präsentierten, blieb der Gästeansturm sehr überschaubar.

Wer sich aber auf den an diesem Tag doch sehr schlammigen Untergrund wagte, bekam zumindest einen echten Hingucker, der auch den Namen OLDtimer verdiente, zu sehen: einen Adler aus dem Jahre 1910. Und das Ding funktionierte zudem noch tadellos. :-)

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Aber es gab auch noch andere Fahrzeuge, welche heraus stachen aus der Masse, wobei dies natürlich wiederum Ansichtssache ist.
Kurz bevor der zweite Lauf startete, hörte der Regen auf und es lugte die Sonne hervor. Aber dennoch blieben die Zuschauer recht rar.

In vierzehn Tagen dann beginnt die 493. Annaberger KÄT. Bleibt zu hoffen, dass sich dann der Kätplatz in doch etwas besseren Zustand präsentiert.

Weshalb dieser Platz nicht einmal grundlegend befestigt wird, hatte ich schon mehrfach angefragt. Eine Antwort gab es bis heute nicht.

11. Mai 2013
von Thomas Jacobi
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13. Annaberger Modenacht

Der Wettergott hatte wohl ein Einsehen oder aber er sah die Bemühungen, mit welchen die Annaberger ihre 13. Modenacht vorbereiteten.
Um 19:00 Uhr ging das Spektakel los. Da der Regen aufgehört hatte und es auch im weiteren Verlauf trocken blieb, strömten doch reichlich Besucher in die Innenstadt. Und diese bekamen etwas geboten.
Ein buntes Programm sorgte für abwechslungsreiche Unterhaltung. Auf der Marktbühne konnte man zunächst die “Maffay Show – ewig” erleben. Man hätte meinen können, das Original des Deutschrocks sang da vorn. Nach ihm folgten die Finalteilnehmer des Erzistar. Jene, welche ich hier in Bildern fest hielt, waren tatsächlich sehr gut.
Überhaupt war ganz Annaberg-Buchholz – ach Quatsch, das ganze Erzgebirge und Sachsen – in einem Lisa-Wohlgemuth-Fieber. Auf der Buchholzer Straße konnte man gleich mehrfach DSDS verfolgen.
Aber es gab von der Buchholzer Straße über dem Markt die Wolkensteiner Straße hinauf viele andere Künstler, die ihr Publikum ebenfalls sehr gut unterhielten. Und noch immer hielt das Wetter – es blieb trocken.

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Direkter Link zur Diashow.
Im Übrigen kann man alle Finalisten des Erzistar am Sonntag, den 02. Juni 2013 auf der Annaberger KÄT in der Festhalle erleben.

3. Mai 2013
von René Goldschadt
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Die 493. Annaberger Kät kommt – ruft es vom Berg

Alle Informationen rund um die Annaberger Kät bekommt ihr auf unserem Kät-Blog.

Plakat zur Annaberger Kät 2013

Nach der Annaberger Kät geht es dann hier weiter mit Berichterstattungen.

3. März 2013
von René Goldschadt
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Horn heil – der Gruß der Hornschlittenfahrer

Am Wochenende fand in Oberwiesenthal das Hornschlittenrennen 2013 statt. Es sieht nicht nur gefährlich aus, wenn die Teams mit 60 – 80 km/h zu Tale rasen. Wir haben uns am 1.3.2013 beim abendlichen Gaudi-Rennen davon überzeugen können.

Spektakulär und Respekt meie Damen und Herren.
Auch wenn mir ein Platz in der Crew angeboten würde, ich denke aus heutiger Sicht, dankend abzulehnen.

Weitere Informationen findet Ihr auf den Webseiten der Stadt Oberwiesenthal.

29. Januar 2013
von René Goldschadt
1 Kommentar

5. Social-Network-Treffen im Erzgebirge

5. Treffen erzgebirgischer Netzwerker

5. Treffen erzgebirgischer Netzwerker

 

Was ist anderes als 2012?

  • Dieses Jahr haben wir die Termine bis zum Jahresende schon herausgegeben. Somit ist für alle Teilnehmer eine langfristige Planung möglich.
  • Die inhaltliche Planung kann auch langfristig erfolgen, wer sich als Referent/in zur Verfügung stellen möchte, bitte unter Angabe des Themas.
  • Es können schon jetzt Bewerbungen um den Austragungsort erfolgen.

Auf alle Fälle laden wir recht herzlich ein. Wer nicht auf Facebook ist, kann die Teilnahme auch hier bekunden oder eben auf unserer

Glück Auf! Das ORGA-TEAM