Feb
27
2007

René Goldschadt
Es ist so einfach! Im Familienkaufhaus des Erzgebirges können sie als einheimisches Unternehmen schon in den nächsten 20 Minuten ihre Artikel oder Dienstleistungen oder Reiseangebote, oder Gutscheine oder …. verkaufen. OSTERN naht – nutzen Sie noch in den nächsten Tagen Ihre Angebote an die Frau, den Mann, das Kind zu verkaufen. JA! Natürlich können Sie als Privatperson auch verkaufen. Hier ein Beispiel. Verkaufen im Internet funktioniert und ist so einfach. Wir laden Sie dazu recht herzlich ein.
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Feb
27
2007

René Goldschadt
Heute: Ergebnissen für Erzgebirgskaufhaus –> Ergebnisse 1 – 10 von ca. 7.801 Ergebnissen. (0,11 Sekunden) .
Arbeitsaufgabe:
Wir müssen morgen wieder unsere neuen Artikeldatenbanken hochladen. Dann sind es noch mehr Artikel bei Froogle.
Mini-Schneemann – sortiert nach Relevanz der Suche auf Platz 1.
Unsere Softwaremacher stellen uns im EKH die Funktion zur Verfügung. Wir drücken auf einen Link und mit Zauberhand werden alle Artikel über unsere Systemadministration zu Froogle transportiert.
Seit zwei Jahren nutzen wir diesen Service von Froogle und da wir serverseitig mitschreiben, woher User kommen und Artikel im EKH angeklicken, wissen wir, dass es zahlenmäßig fast gleich ist, GOOGLE und Froogle.
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Feb
21
2007

René Goldschadt
Fliesend und schwebend, sich in Vergangenem und Zukünftigem, zwischen Technologie und Tradition bewegend. Die aktuellen Make-up-Trends heißen Leuchten und Transparenz. Sie werden von führenden Visagisten vielfältig interpretiert.
KARAJA, annaberger-internet und das ERZGEBIRGSKAUFHAUS zeigen Ihnen in den nächsten Tagen hier, wo Sie dieses trendige Make-UP für diesen Frühjahr und den Sommer 2007 bekommen. Unbedingt wieder reinschauen!
Vorschau BEAUT Y / WELLNESS
» 16.–18. MÄRZ : VITAL (CHEMNITZ) Messe für Beauty, Wellness, Fitness und Gesundheit.
» 13.–15. APRIL : AKT IV & VITAL (DRESDEN) Harmonie für Körper, Geist und Seele.
» 19.–22. APRIL : FIBO (ESSEN) Internationale Messe für Fitness und Wellness.
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Feb
21
2007

René Goldschadt
Nun habe ich eine Woche komplett nicht gebloggt. Es hat sich einiges ereignet. Das Kaufhaus haben wir auf Ostern eingestellt und interessante Angebote auf die Startseite gelegt.
In den letzten Tagen habe ich viele Seiten zum Thema Blog und Blog als Marketinginstrument für Shops und wie blogge ich und was soll das ganze Web2.0-”Getöns”, gelesen.
Wenn 1 Million Deutsche schon bloggen und die Zahl steigt, dann muss ja was dran sein. Sehr viele mittlere, kleine und sehr kleine Firmen sind zu finden.
Amazon als einer der “Riesen” liefert über seinen Blog Hilfe zu Fragen für a-store Betreiber und anderes. Geht richtig gut. Wir nutzen das im EKH auch. Ausbaufähig und eine Idee zum Übernehmen – nicht KOPIEREN.
Schaue ich in die Statistik unseres Blogs, dann erfreuen die Zugriffszahlen. Diese unterscheiden sich nicht von den Zugriffen unseres weiteren Firmenblogs. Das ermutigt. Leser sind also da. Täglich und zu jeder Stunde. Schau ich aber die Kommentierungen an, dann liegt unser privater Blog einsam an der Spitze.
Was ist mit dem Unternehmensblog? Rauschen wir am Thema vorbei, stimmt die inhaltliche Ausrichtung nicht? Sollte das Blog mehr Artikel- und Dienstleistungsangebote beschreiben. Oder doch mehr die einzelnen Shops und die anbietenden Unternehmen vorstellen.
Wie kann es überhaupt gelingen Gastautoren auf längere Sicht in ein Blog einzubinden? Was sollte den Gastautor antreiben so etwas zu tun, statt ein eigenes Blog zu pflegen?
Jedenfalls haben wir heute mit einem deutschlandweit agierenden Unternehmen vereinbart, Werbung auf unseren Webseiten und Blogs für ein gezieltes Marketing zu organisieren. Einen Beitrag weiter oben finden Sie schon das erste Ergebnis. Lasst uns einfach beginnen.
Und dann kommt eine nette Studentin aus München und wünscht die Beantwortung von 12 Fragen zum Blogwesen in Deutschland, das machen wir doch gerne:
Zitat:
“Ich schreibe meine Diplomarbeit an der FH München am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. XXXXX. Das Thema lautet “Analyse zu Potentialen und Risiken von Weblogs für Unternehmen im Bereich B2C”.
Ihre Antworten werden selbstverständlich rein vertraulich behandelt und dienen ausschließlich als Grundlage für meine Diplomarbeit.
1.Wie kamen Sie auf die Idee, ein Blog für das EKH einzurichten?
2.Welche Rolle spielt das Blog innerhalb Ihrer Kommunikationsstrategie?
3.Worin sehen Sie die größten Vorteile des Blogs für Ihr Unternehmen?
4.Welche Zielgruppe soll mit dem EKH-Blog erreicht werden? Konnten Sie mehr Kunden dadurch gewinnen?
5.Wie wurde das EKH-Blog bekannt gemacht?
6.Wie ist der Erfolg? Ist er messbar?
7.Haben Sie eine Strategie entwickelt bevor Sie angefangen haben?
8.Wie haben Sie sich und die Shopbesitzer auf das Bloggen vorbereitet?
9.Haben Sie sog. Blogging- Regeln für den Umgang mit Kommentaren?
10.Wie war die Reaktion der einzelnen Shop-Besitzer auf das Blog?
11.Was müssen Unternehmen bedenken, bevor sie anfangen, zu bloggen?
12. Gibt es auch Risiken, die durch ein eigenes Blog entstehen können?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Herzlichen Dank schon einmal für Ihre Unterstützung:-)
Ich: Ich freue mich auf diese Diplomarbeit.
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Feb
13
2007

René Goldschadt
Es ist geradezu spannend, wenn Sie unter dem Stichwort “Erzgebirge” in der Blogsuchmaschine von Google suchen. Da stolpern Sie über das Blog des EKH, den Kegler-Blog und das Blog von annaberger-internet, dann wird es schon langsam dünn.
Ja, es gibt Einträge zum Thema Erzgebirge auf anderen Blogs, nur haben die ihren Ursprung nicht im Erzgebirge. annaberger-internet hat als Webagentur eine Seite eingerichtet, wo sich Blogs aus dem Erzgebirge sammeln können. Zwei Einträge sind bisher zusammen gekommen. Private Blogs wurden noch nicht berücksichtigt, da die bekannten privaten Blogbetreiber erst angeschrieben werden, ob sie mit ihren Blogs gelistet werden möchten.
Da Blogs unter anderem der Diskussion und Meinungsbildung durch ihre Betreiber dienen, möchte ich auf einen Artikel hinweisen den ich hier bei Odufroehliche.de dem Weihnachtsblog von Allejahrewieder.de gefunden habe.
Zitat:
“Also ich kann ja nicht ohne. Weihnachten ohne die Figuren, Pyramiden, Schwibbogen und und und … aus dem Erzgebirge ist kein Weihnachten für mich. “Made in Taiwan” ist da keine Alternative, auch wenn die Originalartikel nicht immer günstig, die Replikate dagegen – zugegebenermaßen – immer besser werden. Schließlich wird auch in China mit der Hand produziert.” Hier kann der gesamte Artikel gelesen werden.
Das klingt nach Diskussionsbedarf im gesamten Erzgebirge. Für das EKH will ich sagen, seit nunmehr 10 Jahren bieten wir hier “Echt Erzgebirge” mit dem Prädikat “Made in Germany”.
Dieser Tradition wollen und werden wir weiter folgen.
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Feb
09
2007

René Goldschadt
Küchenset
6 Teile
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Zugreifen!
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Feb
07
2007

René Goldschadt
Inhaltlich geleitet wurde die Veranstaltung von Jochen Krisch, der als Weblog-Autor mit seinem Weblog „ExcitingCommerce“, Business Analyst und Berater das Thema bereits seit 2005 umfassend beleuchtet.

Ich konnte zum ersten Mal eine Gesprächsrunde erleben, in der Experten eines sozialen Internet, eines Kunden gebundenen und Kunden gewinnenden Verkaufs im Internet unter den Möglichkeiten des Web2.0 ihre Strategien vorstellten.
Das Erzgebirgskaufhaus war als Gast geladen. Meine, auch hier im Blog dargelegten Gedanken hinsichtlich der weiteren Entwicklung bewirkten eine große Selbsterkenntnis.
Hinsichtlich Web2.0 bin ich noch ein Greenhorn. Die Aktivitäten des Erzgebirgskaufhaus und von annaberger-internet stecken gegenüber der Projekte der Anwesenden noch in den Kinderschuhen. Das macht aber gar nichts. Denn, der Anfang ist gemacht. Einige Knoten sind geplatz und Ines hat mit der grafischen und ich mit der inhaltlichen Umgestaltung im Kopf und per PC begonnen.
Danke Sven Kaulfuß vom Cyber-Blob für die Zusammenfassung der Meinung der Anwesenden, was wir als EKH beachten sollten. Endlich konnte ich einen der Saftblogger, Jörg Holzmüller, Geschäftsführer, Kelterei Walther GmbH & Co. KG kennenlernen.
Weitere interessante Beiträge zum Inhalt können hier im Dresden Future Forum und hier bei Hitflip Merchant Blog nachgeschlagen werden.
In der Summe, danke, dass wir als EKH teilnehmen durften. Mit Sicherheit waren wir eher die Nehmenden. Wir abeiten daran dieses Verhältnis umzukehren.
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