Monatsarchiv für September 2008

Sep 30 2008

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Thomas Jacobi

5. Annaberger Museumsnacht

Kultur für Nachtschwärmer bietet die 5. Annaberger Museumsnacht am 2. Oktober 2008: Alle zwei Jahre öffnen die Museen der Stadt ihre Pforten zu nächtlicher Stunde, etwa das Erzgebirgsmuseum, das Adam-Ries-Museum und der Frohnauer Hammer – und das mit nur einem Ticket.
Auch die Bergkirche, die Trinitatiskirche und die Kirche St. Annen stehen Besuchern offen. Ein Citytransfer per Bus kann ebenfalls mit dem Ticket genutzt werden. (Quelle dieses Textes: KabelJournal GmbH)

In der Trinitatiskiche gibt es im Rahmen der Ausstellung “Vision Trinitatis – Lust auf Kunst?” noch zwei hochkarätige kulturelle Veranstaltungen, zu welchen die Organisatoren ganz herzlich einladen:
2. Oktober 2008:
Annaberger Museumsnacht mit einem Programm des Evangelischen Gymnasium Erzgebirge (Eintritt frei)

3. Oktober 2008:
Konzert »Wegbereiter der Moderne«
Erzgebirgische Philharmonie Aue unter Leitung von Naoshi Takahashi
Max Reger – Variation und Fuge über ein Thema von Mozart op 132
Anton Webern/J.S. Bach – Musikalisches Opfer, daraus das Ricercar Nr. 2
Sergei Prokofjew – Symphonie classique op. 25
Beginn: 17.00 Uhr (Eintritt 5.00 Euro, Schüler frei)

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Sep 30 2008

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Ines Döhling

Einfach nur Herbst

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Sep 29 2008

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René Goldschadt

Klitscherkloss startet mit Gewinnspiel

Gewinnspiel Klitscherblog

Gewinnspiel Klitscherblog

Das Blog vom www.klitscherkloss.de hat heute sein Gewinnspiel gestartet. Wie ich finde mit einer sehr, sehr anspruchsvollen Frage. Ich habe sofort mitgespielt und peile mal den Gewinn an. Dieser wird in fast Originalgröße dargestellt. Aber da müssten Sie schon selbst einen Blick riskieren.

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Sep 29 2008

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Thomas Jacobi

Konkurrenz belebt das Geschäft?

Oder lähmt einen möglicherweise?!
Nachdem ich heute früh Manuela zur Schule begleitet hatte, ging ich auf dem Rückweg in einen auf dem Wege liegenden Catering-Service in der Adam-Ries-Straße. Sehr einladend sieht das da drin nicht gerade aus, aber naja, ich will ja nicht die Möbel essen.
Ich also vor an die Theke und geschaut, was es so gibt. Da waren ca. 6-8 belegte Brötchen und Kuchen. Ich interessierte mich für den Kuchen und es entwickelte sich folgendes Gespräch:
Ich: “Der ist doch aber nicht von heute, so wie der aussieht.”
Verkäuferin: “Hmm, naja, der ist von gestern.”
Ich: “Nur mal so, wir haben heute Montag, gestern war Sonntag. Da hatte doch der Bäcker gar nicht auf.”
Sie guckte mich großartig an.
Ich: “Ein Stückchen Zuckerkuchen.”
Sie: “Einen Euro.”
Ich: “Ich nehme noch ein Stück Schokokuchen vom Freitag.” (Samstag haben die nämlich nicht geöffnet.)
Sie, ohne rot zu werden: “Machen wir ‘nen Freundschaftspreis – Eins-Fuffzig.”
Da hat es mich fast umgehaun. Dieser Spitzenservice und vor allem die gigantischen Rabatte. Nur so kann man überleben. Was andere Freitag Abend an die Tafel geben, wird hier noch Montag früh ordentlich verkauft.
So ganz nebenbei: Es saß nicht ein einziger Kunde im/in (ja wie soll ich das jetzt nennen?) Restaurant/der Gaststätte, um vielleicht zu frühstücken. Muss ja auch nicht sein, denn unmittelbar nebenan gibt es einen neuen “Anbieter”…

PS: Fotografiert habe ich den Kuchen vorsichtshalber nicht, sollte jetzt noch jemand essen wollen.

Na, nun doch mal noch zwei Bilder. Essen konnte ich den Kuchen nicht, aber als Ausstellungstücke sind sie noch gerade so zu gebrauchen.

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Sep 27 2008

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René Goldschadt

Anspruchsvolle und hochwertige Weihnachtsgeschenke 2008

Ein Blick in die Statistiken und Auftragsbüche des Erzgebirgskaufhaus zeigt, 2008 begann die Auswahl und der Kauf von Weihnachtsgeschenken um rund 2 Wochen eher als in den vergangenen 2 Jahren. Liegt es am Wetter, an den frühzeitigen Weihnachtsartikeln im Einzelhandel?

Die Fachgeschäfte des Erzgebirgskaufhaus haben ihre Sortimente überarbeitet. Die diesjährigen Verkaufsmessen sind abgeschlossen. Die virtuellen Shops der Hersteller sind fasst alle neu aufgestellt und präsentieren auf den Anbieter-Webseiten und nur hier im Erzgebirgskaufhaus ihre vollen Sortimente.

Sie als Nutzer dieser Shops haben in der Tat die Qaul der Wahl. Aus dem überaus reichhaltigen Angebot wählen heuer die KäuferInnen vermehrt sehr anspruchsvolle und hochwertige Artikel aus. Und das zu einer Zeit, da die Läger der Hersteller gut gefüllt und sortiert sind. In 6 – 8 Wochen schon, wird der jährliche “Kampf” um die Perlen der erzgebirgischer Holz- und Volkskunst ausbrechen.

Erst heute ging der nachfolgende Schwibbogen über den virtuellen Verkaufstisch:

Ratags Schauwerkstatt

Ratags Schauwerkstatt

Aufwendig gearbeitet, reichlich ausgestattet mit vielen Details zum Thema Schauwerkstatt kommt dieser Schwibbogen sehr hochwertig daher. Mehrere Platinen stellen einen kompletten Wald im Winterkleid, andere eine Dorflandschaft, man könnte denken, mit der Seiffener Kirche dar. Der erzgebirgische Handwerker sitzt vor seinem Haus und arbeitet, ein weiterer bringt das dazu notwendige Holz aus dem Wald. Ein Dritter baut eine Pyramide zusammen, wohl zur Probe auf das Weihnachtsfest. Diese Pyramide dreht sich beim Betrieb des Bogens, elektrich betrieben.
Eine indirekte Beleuchtung sorgt für ein sehr angenehmes Licht an kalten Vorweihnachtsabenden. Die notwendigen Beleuchtungskörper sind zwischen den Platinen angeordnet und sind leicht zu wechseln. Die Schwibbögen können mit 110 / 220 V betrieben werden.
Diesen Schwibbogen aus dem Hause RATAGS Holzdesign HEIPRO GmbH finden Sie im Fachgeschäft dieser Firma im Erzgebirgskaufhaus.

Das ist ein Schwibbogen von weiteren 570 Schwibbögen aus dem Erzgebirge die im Erzgebirgskaufhaus zu finden sind. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Suche des Bogens Ihrer Wahl.

Ihr René Goldschadt
Kaufhausverwaltung EKH

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Sep 25 2008

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René Goldschadt

Glück Auf! Gotthard B. Schicker im GA!B

Gotthard B. Schicker

Gotthard B. Schicker

Vor einigen Tagen erreichte mich eine Email aus Ungarn. Absender war Herr Gotthard B. Schicker, seines Zeichens Chefredakteur der traditionsreichen deutschsprachigen Zeitung PESTER LLOYD in Budapest (http://www.pesterlloyd.net).

Wir kennen uns aus einem persönlichen Gespräch, geführt im Eiscafe gegenüber dem Annaberger Kino auf der Buchholzer Straße. Ich erinnere mich an ein sehr angenehmes, wortreiches und entspanntes Gespräch bei Einnahme vieler Zigaretten und reichlich Kaffee. Es war die Zeit, als auch wir als angehende Internetagentur unseren Weg ausgelotet haben. Also so um die Jahrtausendwende war das. Eine spannende Zeit in der Entwicklung des Internets, genau wie jetzt gerade.

Die nächsten Jahre habe ich regelmäßig auf den erzgebirgischen Webseiten von Gotthard B. Schicker gelesen. Sehr erbaulich, viel Lesestoff, interessantes über das Erzgebirge, niveauvolle Artikel und Schriften. Der http://www.erzgebirgs-treff.de ist erzgebirgischer als manche Erzgebirgsseite, von denen es ja unübersehbar viele gibt. Ab und an ging eine Email um die Kugel.

Seit 2 Jahren beschäftigen wir uns nun mit dem Medium Blog und den einzigartigen Möglichkeiten dieses Mediums. Nahezu täglich veröffentlichen wir Inhalte zum Thema Erzgebirge in den verschiedensten Facetten. Das alles ist ungeheuer dynamisch und schnell. Und wir lernen noch. In weniger als einem halben Jahr konnten wir eine, zugegeben noch kleine Bloggergemeinde im Erzgebirge etablieren. Sogar Bloggertreffen haben wir schon organisiert und stehen vor dem 2. Bloggertreffen am 11.10.2008 in Schwarzenberg im Lokschuppen. Auf dem www.erzgebirgsblogger.de kann nachgelesen werden.

Und in diese stürmische Entwicklung kommt der Chefredakteur Schicker und endeckt die Bloggerei. Wenn etwas schnell ging, dann war es Herrn Schicker zu bitten bei uns mitzumachen, einen Zugang auf dieses Blog einzurichten und eine Mini-Email-Erklärung zum Gebrauch eines Blogs abzugeben. Innerhalb von etwa 48 Stunden war alles erledigt und die ersten Artikel standen im GA!B. Platz 1 – Herr Schicker ;-) für das schnellste Engengement in Sachen Blog.

Also Herr Schicker, Glück Auf! und Herzlich Willkommen im Autoren-Team. Wer weis, vieleicht werden sie Chefautorenblogger in einem pesterlloyd-blog.

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Sep 23 2008

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Thomas Jacobi

Treffen mit Dr. Josef Böhm

Zur Diashow zu Vision Trinitatis

Dr. Josef Böhm

Im Rahmen der Ausstellung “Vision Trinitatis – Lust auf Kunst?” in der Trinitatiskirche zu Annaberg-Buchholz ludt Herr Dr. Josef Böhm zu einer kleinen Führung ein, an welcher ich teilnehmen durfte (auf obiges Foto klicken, um zur Diashow zu gelangen).
Dr. Böhm, Kunstsammler, Ideengeber und Organisator dieser Ausstellung, vermittelte Einblicke in die zeitgenössische Kunst, so wie er sie sieht.
Sein Leitsatz: “Man muss diese Kunst nicht mögen, verstehen oder gar lieben. Aber sich mit ihr auseinanderzusetzen lohnt dennoch. So manches, was sich oberflächlich darstellt, ergibt letztlich doch einen tieferen Sinn, nach dem sich zu suchen lohnt.”

Recht hat er, meine ich. Diese Ausstellung regt tatsächlich zum Nachdenken oder zumindest zu Überlegungen an. Verschiedene Stile zeitgenössischer Kunst, mitunter auch für mich sehr verwirrend wirkende Bilder, prägen diese Ausstellung. Manches kann ich mir nicht erklären, muss ich auch nicht. Auch dies ist eine Auffassung, welche Herr Dr. Böhm mit mir teilt.

Annaberg-Buchholz ist im Moment um eine Attraktion reicher – Dank dieser Ausstellung. Ich würde es den Organisatoren wünschen, wenn sich diese “Vision Trinitatis” auch über den 5. Oktober 2008 hinaus etablieren könnte.

Am heutigen Abend fand zudem noch eine Lesung mit Dr. Martin Schwartz aus Bad Bevensen statt. Thema: “Ein Abend mit Theodor Fontane” – Lyrik und Prosa, Leben und Werk. Leider konnte ich nicht bis zum Ende bleiben, doch mit Sicherheit werden die Zuhörer/innen ihre Bänke nicht so schnell verlassen haben (auch wenn die Temperaturen anderes vermuten ließen).

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