Nov
23
2008

Mario Langer


Wer etwas auf unsere Region “Erzgebirge” hält, der sollte unbedingt mal über den böhmischen Erzgebirgskamm fahren. Wir sind in Bärenstein gesartet und über Steinbach nach Reitzenhain in Richtung Chomutov gefahren. Auf halber Strecke geht es rechts Richtung Vejperty/Bärenstein. Und schon ist man mitten drin, Natur pur, ein Traum, egal ob im Sommer oder Winter.
Grüße Jana & Mario aus der Fichte
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Nov
22
2008

Mario Langer

De Manneln sind aufgeweckt, es duftet nach Weihrauch, in der Küche ist Mario dabei den Stollen zu backen und die Entenkeulen zu braten.Es ist glaub ich soweit ,die schönste Zeit im Jahr ist gekommen und ab sofort stehen wir in den Startlöchern und erwarten Ihren Besuch in unserer heimischen erzgebirgischen Hutzenstube, in der Pension Zur Fichte. Samstag und Sonntag bitten wir um Reservierung unter: 037347-84784. Es erwartet Sie familiäre erzgebirgische Gastlichkeit mit Leckereien aus eigener Produktion.
Glück Auf – das Team der Pension Zur Fichte
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Nov
16
2008

Dietmar Lang

Die erste erzgebirgische Freilandpyramide 1933 in Frohnau.
Die Erzgebirgische Weihnachtspyramide in der heute noch üblichen Form, angetrieben von Kerzenwärme mittels eines durch aufsteigende Warmluft in Bewegung gesetztes Flügelrad ist etwa seit Beginn des 19. Jahrhunderts bekannt. Seit 1817 gibt es gesicherte Hinweise dafür. Ursprünglich wurden sie auch als „Drehtürme“ oder „Feuermaschinen“ benannt.
Die älteste bekannte Stufenpyramide ist die sogenannte „Lenzsche Pyramide“, welche im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz zu sehen ist. Über ein Jahrhundert blieben die Weihnachtspyramiden dem Innenraum als gemütlicher volkskünstlerischer Weihnachts-schmuck vorbehalten.
Nach der Überlieferung hatte der letzte, im Ruhestand lebende Frohnauer Steiger Traugott Pollmer bereits 1926 die Idee, eine „Pyramide für Alle“ im Freien aufzustellen.
Er starb 1928, aber seine Idee wurde posthum doch noch verwirklicht. Dafür sorgte der Schnitzverein Frohnau gemeinsam mit Hilfe von ansässigen Handwerkern und dem Gemeinderat. Aktive Schnitzer waren unter anderen der Vereinsvorsitzende Paul Kirchhoff, Curd Petzold aus Buchholz, Emil Markert, Paul Richter und der später sehr berühmte professionelle Schnitzer Paul Schneider.
Die hölzerne Ortspyramide Frohnau wurde ab 1931 erbaut. Nach der Fertigstellung erfolgte die feierliche Einweihung im Beisein vieler Einwohner, des Schulkinderchores und zweier Gesangsvereine am 17. Dezember (3. Advent) 1933 mit der Übergabe. Bürgermeister Nestler übernahm das Werk „ in den Schutz der Gemeinde“ für alle Bürger.
Sie war die erste erzgebirgische Freilandpyramide, die es je gab und stand gut sichtbar vor dem Gemeindeamt. Weiterlesen »
Tags: Alter Schnitzverein Frohnau, Erste Freilandpyramide des Erzgebirges, Neue Pyramide 89 eingeweiht, Pyramidenanschieben am 28.11.08, regelmäßige Pflege der Figuren
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Nov
12
2008

Ines Döhling
Letzten Sonntag beschlossen wir nach Waschleithe in den Tierpark zu fahren. Der letzte Besuch liegt schon über 2 Jahre zurück. Bei wunderbarem Wetter konnten wir uns in Ruhe den Park ansehen. Es hat sich in den letzten Jahren viel getan, was aber leider auf der Homepage nicht erwähnt wird. Dort wird der wirklich tolle Multimediaraum mit Internetanschluss und Beamer für Vorträge und Schulungen immer noch angekündigt, obwohl er schon fertig ist.
Überall im Park sind Webcams aufgebaut, was dem Betrachter von außen ermöglicht die Tiere regelmäßig zu beobachten. EIn Imbiss ist vorhanden, welcher aber über den Winter geschlossen bleibt. Der Tierpark hat aber das ganze Jahr geöffnet.
Ich kann den Park vor allem Familien empfehlen, ein wunderbarer Spaziergang durch den Wald immer an den Gehegen entlang. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 2 Euro und für Kinder ab 4 Jahre 1 Euro.
[photoxhibit=3]
Tags: Ausflugsziel, Tierpark Waschleithe, Tip für Familien
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Nov
12
2008

René Goldschadt
Wie der www.sportzeit-blog.de berichtet, findet am 15.11.2008 ab 8 Uhr wieder die große Skibörse am INTERSPORT-Profimarkt im Erzgebirgscenter in Annaberg-Buchholz.

2008 Sportzeit-Blog
Wer verkaufen möchte, kann sein Material vom 7. bis 14. November 2008 am gleichen Ort abgeben. Ausrichter ist hier die www.sport-matthes.de GmbH.
Tags: Annaberg-Buchholz, Erzgebirgscenter, Intersportprofi, Sport, Sport Matthes, Sportzeit-Blog
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Nov
11
2008

René Goldschadt
Glück Auf! und Willkommen.
Das Weihnachtsmarkt-Blog ist online. Klicken und dabei sein.
Tags: weihnachtsmarkt-blog
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Nov
11
2008

Thomas Jacobi
Nachdem ich mir heute die ersten Vorbereitungen für den Annaberger Weihnachtsmarkt angeschaut habe, bin ich auf dem Rückweg gleich mal durch das Erzgebirgsmuseum geschlendert.
Und es hat sich seit meinem letzten Besuch doch einiges getan – leider nicht so sehr zum Positiven.
Über die größten Perönlichkeiten der Zeitgeschichte unserer Stadt findet der Besucher hier nicht allzuviel. In einer Ecke Barbara Uthmann, in einer anderen etwas Adam Ries. Gut, Ries hat ja ein eigenes Museum unweit von diesem hier, muss also nicht unbedingt sein.
Aber: über einer Tür hängen vier Portaits von ehemaligen Bürgermeistern Annabergs: Scheibner, Dr. Krug, Voigt und…
Ja, hier darf der geneigte Besucher raten, wer dies ist. Bei den anderen stehen zumindest die Daten ihres Kommen und Gehens bei. Ansonsten weitere Hinweise Fehlanzeige. Man muss sie also schon kennen, um zu wissen, wer sie waren.
Über andere Persönlichkeiten dieser Stadt wie Felix Weise oder Heinrich Köselitz findet man nichts. Schade eigentlich, denn sie waren prägend in ihrer Zeit. Dafür gibt es aber über irgendeine Kachelofenfirma fast einen ganzen Flur zu bewundern. Sind auch – zugegeben – herrliche Exemplare dabei.
Wie Herr Schicker bereits schrieb, konnte man früher wenigstens den Weihnachtsberg in Betrieb sehen. Doch auch dies ist nicht mehr möglich. Ein Hinweisschild macht den Besucher darauf aufmerksam, dass dieses mechanische Meisterstück nicht mehr in Bewegung gezeigt werden kann.
Auch wies Herr Schicker darauf hin, dass über die Zeitgeschichte der letzten knapp 100 Jahre nichts zu finden sei.
Fast richtig! In den Kellerräumen wurde eine Mineralienausstellung eingerichtet, welche sogar eine Vitrine enthält, welche an die Zeit der SDAG Wismut erinnern soll. Doch auch hier sollte der fremde Besucher schon sehr genaue Geschichtskenntnisse haben, denn über die WISMUT selbst erfäht man hier so gut wie gar nichts – wie überhaupt in fast keiner Beziehung auf politisches Zeitgeschehen (bis auf eine kleine Ecke über Martin Luther und eben der Uthmann) eingegangen wird.
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WISMUT-Vitrine
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Erklärungsversuch
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Geschichte
Fazit meines Besuches: Als Annaberger muss ich dort nicht hingehen, da ich dies alles bereits kenne und in anderen Museen größtenteils mehr über die Geschichte incl. der verschiedenen politischen Epochen unserer Region zu erfahren ist. Und der Name ERZGEBIRGS-Museum ist wohl in diesem Fall mehr als übertrieben.
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