Feb 05 2009

Profilbild von Thomas Jacobi

Buchholzer Nationallied

Direkt zur Diashow
Buchholzer Nationallied

Das Buchholzer Nationallied ließ mir keine Ruhe, also machte ich mich heute auf dem Weg nach Buchholz zur Gaststätte “Dumme Sau”.
Als erstes vorweg: Mag für manch einen der Name der Gaststätte abschreckend sein, ganz schnell vergessen. Nein, nicht den Namen der Gaststätte, den sollte man sich unbedingt merken!
Punkt 17.00 Uhr betrat ich diese urgemütliche Kneipe, die mich echt positiv überraschte. Inhaber Frank Uhlemann kann wirklich stolz auf dieses Lokal sein, in welchem man sich fast wie in einem Jagdzimmer fühlt und zudem ein herrlicher Kamin wohlige Wärme spendet. Zwar habe ich diesmal die Küche nicht in Anspruch genommen, doch das werde ich demnächst auf jeden Fall nachholen. Ich war ja nur gekommen, um ein wenig die Geschichte des Buchholzer Nationalliedes in Augenschein zu nehmen und sie auf meine Speicherkarte zu bannen.
Und da hingen sie nun – in einem absolut sehr gutem Zustand: die handbemalten Schneidbretter mit den im Buchholzer Nationallied genannten Persönlichkeiten. Da dies die Originale sind, habe ich nun auch erst einmal die richtigen Namen (bzw. die richtige Schreibweise) mitnehmen können.
Ganz nebenbei konnte ich die Öffnungszeiten erfragen: dienstags bis samstags ab 17.00 Uhr, sonntags ab 11.00 Uhr (Mittagstisch).
Nachdem ich die “Dumme Sau” verlassen hatte, nahm ich einen kleinen Umweg hinauf zur Bergstraße 29, wo eine Gedenktafel zu Ehren von Paul Bräcklein, dem Verfasser des Buchholzer Nationalliedes angebracht ist.
Auf dem Weg die Frauenstraße hinunter konnte ich es nicht lassen und musste ganz einfach noch einmal die Kamera heraus holen. Zu imposant war einfach der Blick hinüber nach Annaberg und auf die Katharinenkirche. Buchholz ist also auch durchaus sehr sehenswert…

© 2009, Thomas Jacobi. All rights reserved.

Anzeigen:

3 Kommentare

3 Kommentare zu: “Buchholzer Nationallied”

  1. Gotthard Schickeram 6. Februar 2009 um 11:34 1

    Gratuliere Thomas zu diesem ertragreichen und sehenswerten Abschluss unserer Recherchen! Habe alle Fotos mit großer Freude betrachtet, zumal ich mich jetzt auch wieder an die Originale erinneren kann, vor denen ich schon so manches Bier verinnerlicht habe… – Freut mich auch, dass sich der Eindruck von der “Dummen Sau” bestätigt hat und sie wirklich eine besuchenswerte und “schmackhafte(!)” Oase im ansonsten leider so wenig beachteten Buchholz ist.

  2. R. Weigelam 2. August 2011 um 11:41 2

    Hallo, Glück Auf! – Blog!

    Man hätte auch mal beim Betreiber der Seite De Annaberger.de nachfragen können. Wenn man schon sich auf die Seite bezieht.
    Dann hätte man die Info´s zur “Dummen Sau” und zu den Namen der Orginale auch bekommen können. In übrigen sind die abgebildeten Grafiken – Ablichtungen der “Orginalbrettchen, wenn auch zugegeben in einer schlechtern Qualität als die Fotos.

    Mit freundlichen Grüßen

    René Weigel

  3. Thomas Jacobiam 2. August 2011 um 17:44 3

    Hallo Herr Weigel,
    irgendwie irritiert mich Ihr Kommentar.
    Zitat 1: “Man hätte auch mal beim Betreiber der Seite De Annaberger.de nachfragen können. Wenn man schon sich auf die Seite bezieht.”
    Ich habe mich doch gar nicht auf diese Seite bezogen und wenn ich mir die dazugehörigen Beiträge anschaue, auch niemand anders. Weshalb also sollte ich bei jemanden nachfragen, auf den ich mich nie bezogen habe?
    Im Übrigen stehen diese Beiträge, welche auf Grund einer Anfrage entstanden, bereits seit über 2 1/2 Jahren hier drin.
    :
    Zitat 2: “In übrigen sind die abgebildeten Grafiken – Ablichtungen der “Orginalbrettchen…”
    Wie soll ich das jetzt wieder verstehen, dass die Brettchen gefälscht oder Kopien sind? Gibt es dafür Beweise und wenn ja, wer hat die?
    Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antworten. MfG Thomas Jacobi.

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben

Anzeigen: