Monatsarchiv für Januar 2010

Jan 27 2010

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Thomas Jacobi

Annaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten Bürger

Am heutigen Mittwoch fand ab 15.00 Uhr in der altehrwürdigen Bergkirche direkt am Markt in Annaberg-Buchholz ein Treffen der besonderen Art statt, welches bereits zu einer schönen Tradition geworden ist.

Die Oberbürgermeisterin Frau Barbara Klepsch hatte im Namen der Großen Kreisstadt 70 Kinder aus Annaberg-Buchholz eingeladen, welche im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2009 geboren wurden.

Auszug aus der Pressemitteilung vom 22. Januar 2010:
„Mit einem Silbertaler, mit Geschenken und Informationen wollen wir Familien, Eltern und Kindern helfen, sich mit unserer Stadt zu
identifizieren, ihnen ganz handgreiflich ein Stück Heimat vermitteln und ihnen zeigen, dass sie hier in Annaberg-Buchholz hoch willkommen sind.
Kinder brauchen unsere Aufmerksamkeit und unser Engagement. Sie sind der größte Schatz einer Gesellschaft. Wir alle sind angehalten, für sie gute Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sie sich gut entwickeln und ihre Fähigkeiten entfalten können. Mit der Einweihung des Bildungszentrums Adam Ries werden wir dabei in diesem Jahr ein gutes Stück voran kommen.“

Mit diesen Worten begründet Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ihre Einladung an die Neugeborenen und die zahlreichen Initiativen und
Maßnahmen, die in Annaberg-Buchholz für Kinder in die Tat umgesetzt wurden und noch werden.

Annaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerIMG_5497Annaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten BürgerAnnaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten Bürger


Etwas mehr als 50 Kinder konnten zu dieser Veranstaltung kommen. Natürlich waren auch die Eltern mit dabei, aber auch manche Großeltern kamen mit.
Sie erlebten eine kleine Feierstunde, an die sie sich sehr gern zurück erinnern und ihren Kindern später von dieser erzählen werden. Für die Kinder gab es eine Gedenkmedaille aus reinem echten Silber sowie Präsente, welche vom Mehrgenerationenhaus in Annaberg-Buchholz selbst gestaltet wurden.

198 neue Erdenbürger konnte die Große Kreisstadt im Vorjahr insgesamt begrüßen, 70 von ihnen (32 Jungen und 38 Mädchen) erhielten die Einladung und somit die Erinnerungsmedaille, da sie eben erst nach dem 01.09. geboren wurden. Zu diesen gehörte auch Benjamin, das siebte Kind der Familie Bieniek. Weshalb Benjamin hier gesondert erwähnt wird? Für ihn übernahm der Bundespräsident Horst Köhler die Ehrenpatenschaft, das ist nicht nur für Benjamin etwas ganz Besonderes.

Dieses Treffen hatte aber noch etwas Besonderes: Die jüngsten Einwohner von Annaberg-Buchholz durften jederzeit, ohne sich vorher melden zu müssen,der Oberbürgermeisterin ins Wort fallen. Dies ergab eine durchaus interessante Geräuschkulisse, die man aber sofort überhörte, wenn man in die großen runden Kinderaugen schaute.

Die Große Kreisstadt hat eine Idee wunderbar umgesetzt, sind doch die Kinder unsere Zukunft. Mag sein, dass der eine oder andere später einmal von hier wegzieht, aber die Erinnerungen an die Wurzel ihrer Herkunft bleiben. Zudem ist Annaberg-Buchholz sehr bemüht, dass die Kreisstadt für Familien immer attraktiver wird.
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(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi

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Jan 23 2010

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René Goldschadt

Gedanken über das neue Logo des Erzgebirges: Gedacht. Gemacht. – Abgelacht!

Wieder mal: Echt Erzgebirge!
Neues Logo: Gedacht. Gemacht. – Abgelacht!

Wenn man die Begründungen für das neue Erzgebirgs-Logo verfolgt, liest man so etwas wie Scham auf eine Jahrhunderte alte Tradition heraus: Man habe Sorge, dass die Region mit dem bisherigen Slogan „Echt Erzgebirge“ zu sehr mit Weihnachten und Männelmachern in Verbindung gebracht werde, meint die Chefin vom REK (Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept“, Heike Friedrich aus Annaberg. Schließlich seien an die 30% der Werktätigen in anderen Wirtschaftsbranchen beschäftigt. Deshalb wolle man zukünftig mehr die Wirtschaftsregion in den Vordergrund stellen und nicht so sehr das, was das Erzgebirge weit über seine Grenzen als weltweit einmaligen Landstrich bekannt gemacht hat: Weihnachten im Erzgebirge mit all seinen Männeln, Pyramiden, Schwibbogen, Nussknackern und den unzählig beleuchteten Fenstern… „Einen Landstrich, in dem zu jeder Zeit Weihnachten zu sein scheint – wo gibt es den noch einmal auf der Welt?!“, wie kürzlich welterfahrene Ausländer nach ihrem wiederholten Besuch im Erzgebirge schwärmten. Und waren es nicht gerade die Männelmacher, die sowohl nach den großen Krisen im Erzgebirge (u.a. Niedergang des Silberbergbaus, Weltwirtschaftskrise, zwei Weltkriege) wie auch heutzutage viele Menschen in Lohn und Brot halten und das Image des Erzgebirges errichtet und bis heute international geprägt haben? Und die Industrie, über die das Erzgebirge verfügt, ist in anderen Gebirgsregionen auch angesiedelt. Von daher sind – mit Ausnahme der Posamentenindustrie – diese Industrieprodukt nicht typisch für das Erzgebirge. „Echt Erzgebirge“ ist somit ein Markenzeichen für etwas ganz Spezifisches, Einmaliges, regional Typisches, was nicht tautologisch mit dem Plagiat-Abwehr-Hinweis „Original Erzgebirge“ auf den Holzfiguren gleichgesetzt oder verwechselt wird, wie man argumentiert, sondern vielmehr die Echtheit noch durch Originalität ergänzt. Es gibt Regionen in Deutschland, die wären froh, wenn sie über einen derartigen Image-Hintergrund verfügten.

Da man dieses einmalig gewachsene Image offenbar für zu profan, zu provinziell, zu unattraktiv, also nicht echt erzgebirgisch befand, hat man die Chemnitzer Werbeagentur „zebra“ damit beauftragt (ob nach erfolgter Ausschreibung und wer die Mitbewerber mit welchen Ergebnissen waren, ist nicht bekannt), eine neue „Dachmarke“ zu kreieren, unter der Berücksichtigung, „dass die Stärke unserer Region die Menschen in der Hand- und Kopfarbeit sind“, wie es in der PR-Erklärung vom REK heißt. Als hätten die anderen Regionen keine Menschen, die über derartige Stärken verfügen.

ERZGEBIRGE-GEDACHT-GEMACHT

ERZGEBIRGE-GEDACHT-GEMACHT

Die seit 1991 erfolgreich agierende Werbeagentur mit Thomas Pfefferkorn und Joerg G. Fieback an der Spitze von weiteren 34 Kreativen, die sich ansonsten hauptsächlich verkaufsfördernde Slogans und umsatzsteigernde Verpackungen für solche Produkte wie u.a. Rondo-Kaffee, Burger Knäckebrot, Bautz´ner Senf, Zetti Knusperflocken, Florena Kosmetik oder Bärlauch-Butter einfallen lassen, haben nun über eine Region mit über 500.000 Menschen nachgedacht, wie man es macht, um auf diesem bisher unerfahrenen Terrain (wenn man mal von den Marketing-Bemühungen um die Stadt Chemnitz absieht), die 6,6 Millionen Euro Umsatz aus dem Jahre 2008 weiter zu steigern. Gedacht. Gemacht. Und fertig war der neue, einmalige, umwerfend geniale, weil so typischer Slogan, die so genannte Dachmarke für die Erzgebirgsregion unter der sich auch das alte Logo behütet wissen darf. Und damit man weiß, wo derart kreativ gehandelt wird (und keine Verwechslung mit der Herstellung von Senf oder Knusperflocken möglich ist), setzt man in Großbuchstaben den Namen der Region – diesmal ERZGEBIRGE – in Großbuchstaben darüber. Einfach genial! Oder? Eine Weiterverwendung dieser epochalen Marketing-Idee wäre u.a. denkbar für „Thüringen – Gedacht.Gemacht.“ „Hessen – Gedacht.Gemacht.“ „Afrika – Gedacht.Gemacht.“ oder eben „Bärlauchbutter – Gedacht.Gemacht“… Über die Vergabe der Urheber- und Vermarktungsrechte dieser eben gemachten Gedächtnisleistungen kann gerne per Mail mit dem hier schreibenden Kreativisten verhandelt werden.

Und damit nicht jemand auf die Idee kommt, dass man vielleicht überall im Lande zuerst denkt und dann handelt, sondern nur im Erzgebirge, („macht, machen“ waren Worte, die schon im Deutschunterricht in der Schule nicht gerne gesehen und gehört wurden), hat man zur Schrift noch zwei fette, grüne Striche erdacht und einen orangefarbenen Punkt dazu gemacht. Ob diese Ortsbezeichnung (Logos) nun eine grüne Erzgebirgswiese mit dem Fichtelberg (Pöhlberg, Bärenstein, Scheibenberg) und der aufgehenden – oder vielleicht hier eher untergehenden – Sonne (eventuell auch Mond?) darstellen soll, bleibt der denkenden Fantasie des Betrachters überlassen. Der kann sich aber auch lebhaft ein kleines, echt erzgebirgisches Reiterlein aus Olbernhau darunter vorstellen, was allerdings weder von den Kreativen aus Chemnitz, noch vom Regionalmanagement Erzgebirge beabsichtigt gewesen sein dürfte. Übrigens: Das „Reiterlein“- oder Helios-Miriquiri-Logo darf nicht allein benutzt werden, sondern immer nur im Zusammenhang mit den zukunftsweisenden Worten unter den erzenen Lettern. Und wer die sinnreiche Allerweltsunterzeile „Gedacht. Gemacht.“ weglassen möchte, wird laut Nutzungsvertrag bei den Kreativisten nicht gerade Freunde hinzu gewinnen. Im Vertrag gibt es strenge Regeln zur Verwendung und Verwertung dieser bisher unübertroffenen Denkleistung, die mit Fördermitteln aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr finanziell – Summen waren bis dato nicht zu ermitteln – unterstützt und vom sympathischen und pfiffigen Landrat Frank Vogel mit den Worten geadelt wurde: „Das neue Logo verkörpert das, wofür das Erzgebirge zukünftig bekannt sein soll: eine moderne Wirtschaftsregion mit pfiffigen, sympathischen Menschen“, die aber dazu vermutlich überhaupt nicht gefragt, sondern eher negativ davon überrascht wurden. Und auch die zwölf Bürgermeister von den größten Städten haben auf dem 20. Regionalkonvent ihren Segen zum neuen Dach-Logo gegeben. Hätten sie vorher etwas gründlicher darüber nachgedacht, hätten sie vielleicht Derartiges nicht mitgemacht, – aber so war die Entscheidung dann eben doch wieder „Echt Erzgebirge!“ Ein Slogan, der übrigens keiner ist, sondern nur die schlichte, Image-bewahrende und weder weg zu denkende noch irgend wie weg zu machende Wahrheit über diese Region und ihre Menschen, die über den neuen Marketing-Geck nicht nur nachgedacht und sich nicht nur Gedanken dazu gemacht, sondern auch kopfschüttelnd darüber abgelacht haben…

Gotthard B. Schicker im Januar 2010

PS: Den Antrag für das neue Logo des Erzgebirgskreis finden Sie hier.

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Jan 20 2010

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Thomas Jacobi

GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG

PRESSEMITTEILUNG

Historische “Kinderwelten” vom 9. bis 31. Januar in Annaberg-Buchholz
Besucherrekorde gebrochen – Glanzlichter am 24. Januar

Annaberg-Buchholz (MF). Dass historisches Spielzeug viele Besucher interessiert, war den Gestaltern der traditionellen Januarschau im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz schon bei der Vorbereitung klar. Dass aber innerhalb von neun Tagen, vom 9. bis zum 17. Januar 2.600 interessierte Gäste die Schau “stürmen”, hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht erwartet. Aus dem gesamten Erzgebirge, aus Sachsen und anderen Bundesländern geben sich derzeit die Besucher die Klinke in die Hand. Trotz ungünstiger Witterung sind die Besucherzahlen aus den Vorjahren bereits deutlich überschritten.

Das diesjährige Thema der Januarausstellung, das genau den Nerv der Gäste erreicht hat, die wunderbare Gestaltung und das große Medieninteresse werden dafür als Gründen angesehen. Unter dem Motto “Womit unsere Großeltern spielten – historisches Spielzeug aus heimischen Stuben” werden in Annaberg-Buchholz Kindheitsträume zur Wirklichkeit. Auf 800 qm Fläche sind ungezählte Einzelstücke aus dem gesamten Erzgebirge zu bewundern. Gezeigt wird Spielzeug aus zwei Jahrhunderten, von 1850 bis 1965.

Malerische Dorflandschaften, wunderbare Paradiesgärten und ganze Archen wechseln sich ab mit liebenswerten Puppen und Teddys, Puppenstuben und Kaufmannsläden. Klang- und Bewegungsspiele, Brettspiele und Musikinstrumente alten Zeiten ergänzen ebenso wie Postkutschen und Eisenbahnen, Autos und Dampfmaschinen das breit gefächerte Spektrum.

GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010


Am 24. Januar präsentiert die Seiffener Trachtengruppe “Lebendiges Spielzeug” ab 14.00 Uhr erzgebirgische Spielzeugtraditionen. Ab 15.00 Uhr stellt der Autor Claus Leichsenring sein Buch “Weihnachtspyramiden im Erzgebirge – Entwicklung, Gestaltung, Herstellung” vor. Ab 16.00 Uhr gibt es Einblicke in das Restaurierungskonzept der Sammlung Erika Pohl-Ströher. Künftig wird sie in der Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz ihren Platz finden.

Noch bis zum 31. Januar hat die attraktive Schau ihre Pforten geöffnet. Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr gibt es die Chance, einzutauchen in historische Kinderwelten und die eigene Kindheit nochmals Revue passieren zu lassen.
Parkplätze für Ausstellungsbesucher sind u. a. in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, auf dem Parkdeck “Karlsplatz”, im Parkhaus “Altstadt” sowie an innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar. Vom Kätplatz verkehrt ein City-Bus ins Annaberger Stadtzentrum.

im Auftrag Matthias Förster, Pressestelle
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Alle Bilder der Ausstellung als Diashow
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(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi
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Nachtrag: Heute gegen 14.00 Uhr wurde der 3000. Besucher dieser Ausstellung begrüßt. Ich war es leider nicht, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits die Bilder zu diesem Beitrag aussortierte. :-)

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Jan 20 2010

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Thomas Jacobi

Schnee erwzingt Verkehrsänderungen in Buchholz

Abgelegt unter Annaberg-Buchholz, Verkehr

PRESSEMITTEILUNG

Schneelage: Bergstraße in Buchholz wird ab 20. Januar zur Einbahnstraße

Im Interesse der Verkehrssicherheit, aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse und größerer Schneemassen muss ab dem 20. Januar die Bergstraße im Stadtteil Buchholz bis auf Weiteres als Einbahnstraße ausgewiesen werden. Die geänderte Verkehrsregelung gilt zwischen den Einmündungen Walthersdorfer Weg und Brüdergasse. Fahrzeugführer haben dabei die Möglichkeit, aus Richtung B 101 über die Waldstraße die obere Stadt Buchholz zu erreichen.

Gegenwärtig ist die Fahrbahn an vielen Stellen zu eng für den Begegnungsverkehr. Auch die Busse der Stadtverkehrslinie E (Stadtbus Buchholz) können oft nur mit Mühe den Bereich passieren. Mit der Einbahnstraße wird die Verkehrssituation entkrampft und die Durchlassfähigkeit der Straße gesichert.

im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle

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Jan 15 2010

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Thomas Jacobi

Eisarena Erzgebirge

Abgelegt unter Annaberg-Buchholz, Spaß, Sport

Eisbahn in Annaberg-Buchholz direkt auf dem Markt
08. Januar bis 22. Februar 2010

Mit einem überarbeiteten Konzept und vielseitigen Events an den Wochenenden werden die Eislauffreunde aus nah und fern unterhalten. Dieses Jahr wurde der Aufenthaltsraum -bisher ein Zelt- durch ein Fachwerkhaus ersetzt. Die Gäste können sich besser umziehen und aufwärmen. Auch eine gastronomische Versorgung mit Punsch und Glühwein sowie Tee und ein Imbiss mit einheimischen Produkten ist gewährleistet.

Eisarena Erzgebirge

Eisarena Erzgebirge - Foto: Th. Jacobi

Öffnungszeiten::
montags-donnerstags 13:00 – 21:00 Uhr
freitags 13:00 – 22:00 Uhr
samstags 09:00 – 23:00 Uhr
sonntags 10:00 – 20:00 Uhr

Die Eintrittspreise wurden nicht erhöht. Die Preise für bis zu 2 Stunden:
Kinder (bis 13 Jahre) 3,00 €
Erwachsene 4,00 €
Schlittschuhausleihe 3,00 €

Jeden Freitag Eislaufen bei Fackelschein.
Weitere Events an der Eisbahn entnehmen Sie bitte der Freien Presse oder den Aushängen direkt an der Eisbahn.

Durch die Unterstützung des Erzgebirgskreises (Landratsamt) und der Stadtwerke Annaberg-Buchholz kann in der Eislaufsaison 2010 der Schulsport wieder zu stark ermäßigten Preisen (Eintritt 2,00 €, Schlittschuhausleihe 2,00 € für 90 min.) für Schulen und Kindergärten angeboten werden.
Für Anfänger stehen Eislaufhilfen zur Verfügung, so kann man schneller das Eislaufen erlernen.
Im Januar 2010 ist an den Schultagen die Kunsteisbahn von 09:00 bis 13:00 Uhr für den Sportunterricht und Kindergärten reserviert. Die Gruppen melden sich bitte in der Tourist-Information oder direkt an der Kasse der Eisbahn an.
Tel: 03733 / 19433 oder tourist-info@annaberg-buchholz.de

Quelle des kompletten Textes: Webseite der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz

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Jan 11 2010

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René Goldschadt

Unsere Fanseite auf Facebook

Es ist vollbracht. Wir haben eine FanSeite für Freunde des GA!BLOG auf Facebook eingerichtet.
Und wozu, haben uns einige Bekannte gefragt?

Facebook mit derzeit ca. 6 Mio. registrierten deutschen Nutzern bietet ein großes Potential an Erzgebirgsfreunden. Und darum geht es hier ja. Unsere Fanseite bietet den Inhalt des Blogs als auch noch nicht veröffentlichte Fotoserien und Videos. Darüber hinaus wollen wir in Zukunft noch etwas ausführlicher per Handy oder Smartphone in das Geschehen eingreifen.

Fanseite Facebook des Glück Auf! Blog

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Und was uns besonders wichtig ist. Wir möchten mit dem Blog und der Facebookseite zu einer weiteren Vernetzung im Erzgebirge beitragen. Hier setzten wir auf dem Blog die Blogroll ein und bei Facebook die Verlinkung anderer Fanseiten. Liebe Freunde haben wir da schon gefunden.

Diese Seiten empfehlen wir derzeitig:

Sicher gibt es noch mehr Facebookseiten. Wer also Lust an einer Vernetzung mit uns hat, der melde sich bitte. Die zuletzt genannte Seite des Internetforums ist keine Facebookseite, aber dort finden sich fast alle vernetzten Erzgebirger dieser Seiten wieder. Auch hier können Sie sich anmelden und mitmachen.

Glück Auf!

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Jan 08 2010

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René Goldschadt

Tief Daisy sieht aktuell so aus

Abgelegt unter Glück-Auf!-BLOG

Komme gerade aus Plauen zurück und habe die Daisy fotografiert. Ich kann nix sagen, ne hübsche Mad.

Tief Daisy sah aktuell gegen 17 Uhr so aus

Tief Daisy sah aktuell gegen 17 Uhr so aus

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