Monatsarchiv für Dezember 2010

Dez 15 2010

Profile Image of Thomas Jacobi

Schnee und Feuer legen Innenstadt lahm

Abgelegt unter Glück-Auf!-BLOG

Brand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in TurnergasseBrand in Turnergasse

Großeinsatz heute vormittag nicht nur für den Winterdienst, sondern auch für Rettungsdienste und Feuerwehr. Ein Dachstuhlbrand in der Turnergasse forderte den Rettungskräften alles ab. Nicht nur, dass durch den massiven Schneefall kaum ein Durchkommen war, sondern vor allem das Herbeischaffen von Wasser entpuppte sich als Problem.
Die Hydranten waren kaum auffindbar, zudem ist der Schutzteich derzeit noch immer leer. Insgesamt wird das Löschwassersystem der Stadt Annaberg-Buchholz von den Rettungskräften kritisiert. Bevor überhaupt der erste Tropfen Wasser eingesetzt werden konnte, vergingen nach dem Eintreffen der Feuerwehren mehr wie 30 Minuten. Das jedoch lag nicht nur am Schnee, sondern eben an fehlenden Wasserentnahmestellen (Hydranten). In dieser Zeit konnte sich das Feuer im Dachstuhl richtig ausbreiten, bis dieser einstürzte und die Flammen meterhoch in den Himmel schlugen. Als dann endlich das Wasser floss, hatten die Rettungskräfte den Brand relativ schnell unter Kontrolle, bevor er sich auf die benachbarten Häuser ausbreiten konnte.
Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, gab es keine Verletzten und die Bewohner konnten in Sicherheit gebracht werden.
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(Videolink)

Text, Fotos und Video: Thomas Jacobi

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Dez 14 2010

Profile Image of René Goldschadt

Bergparade am 19. Dezember mit etwa 1000 Trachtenträgern Lebendige Bergmannstradition in Annaberg-Buchholz – Bergbau wird wiederbelebt

Totgesagte leben länger. So oder ähnlich könnte man die diesjährigen Bergparaden im Erzgebirge überschreiben. Zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution beginnt in der südsächsischen Region wieder der aktive Bergbau. Bereits im kommenden Jahr soll südlich von Annaberg-Buchholz, in Niederschlag bei Bärenstein, das Mineral Flussspat, ein begehrter Stoff in der Bohr- und Röntgentechnik, für Teflon und Gore-Tex sowie für die Automobilindustrie abgebaut werden. Hauer und Steiger werden künftig nicht mehr nur als Mitglieder von Bergparaden zu sehen sein, sondern für die Arbeit unter Tage ganz konkret benötigt.

Geschätzte drei Millionen Tonnen Flussspat liegen in Niederschlag,
Arbeit für etwa 30 Jahre. Und es gibt noch viele andere Mineralien, Erze und Metalle im Erzgebirge…

Dass die bergmännische Tradition in der Region tief verwurzelt ist, zeigt eindrucksvoll die große Bergparade, die am 19. Dezember in die Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz einlädt. Sie ist eine gewaltige Präsentation bergmännischen Brauchtum. Rund 1000 Trachtenträger erweisen dabei der traditionsreichen Silberstadt ihre Reverenz. Darunter befinden sich Vereine aus vielen Bergbaugebieten, wie z. B. aus dem Saarland, aus Nordrhein-Westfalen, aus Hessen und aus der Tschechischen Republik.
Insgesamt werden 36 Bergmannsvereine sowie acht bergmännische Musikvereine, Kapellen und Orchester erwartet. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt das große Bergkonzert an der berühmten St. Annenkirche. Es wird von knapp 300 Bergmusikern musikalisch ausgestaltet. Der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, kommt eigens nach Annaberg-Buchholz, um die Bergparade mitzuerleben.

Etwa 50.000 Gäste sahen im Vorjahr dieses Glanzlicht regionaler Brauchtumspflege. Die Veranstaltung in Annaberg-Buchholz bildet den traditionell den Höhepunkt der Adventszeit im Erzgebirge. Jeweils am vierten Adventssonntag lädt der Sächsische Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine zu seiner traditionellen Abschlussbergparade ein. Bergmannsvereine aus fast allen sächsischen Bergstädten entlang der berühmten „Silberstraße”, wie z. B. aus Zwickau, Schneeberg, Schwarzenberg, Marienberg und Freiberg sowie zahlreiche Gastvereine zeigen sich dabei den Besuchern im prächtigen Berghabit.
Für den musikalischen Rahmen sorgen bekannte Bergmannsmärsche und beliebte bergmännische Weisen, z. B. das bekannte Lied „Glück auf, der Steiger kommt“. Wie in alter Zeit präsentieren sich die bergmännischen Traditionsvereine in strenger, standesgemäßer Ordnung, ein kulturhistorisches Erlebnis besonderer Art und eine eindrucksvolle Reverenz an die sächsische und erzgebirgische Bergbaugeschichte und -gegenwart. Die große Bergparade am vierten Advent versteht man in der Stadt als Zeichen besonderer Wertschätzung durch bergmännische Traditionsvereine aus dem gesamten Bundesgebiet.

Angeführt von Mitgliedern des Bundes- und Landesvorstandes der deutschen Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine, der sächsischen Landesstandarte, der gastgebenden Bergknapp- und Brüderschaft „Glück auf” Frohnau/Annaberg-Buchholz e.V. sowie dem Bergmusikkorps „Frisch Glück“ Annaberg-Buchholz e.V. bewegt sich die Annaberger Bergparade ab 13.30 Uhr vom Busbahnhof über die Wolkensteiner Straße, den Annaberger Markt zum Eduard-von-Winterstein-Theater und zurück zur St. Annenkirche. Vor der Kulisse der größten spätgotischen Hallenkirche Sachsens gibt es zum Abschluss ab 14.45 Uhr ein gewaltiges Bergkonzert.

Der MDR nimmt die Bergparade und das Konzert zum Anlass für seine 60-minütige Sendung “Annaberger Weihnachtszauber“, die am 19. Dezember von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr ausgestrahlt wird und nicht nur bergbauliche Themen ins Blickfeld rückt.

Parkplätze für PKW und Busse sind u. a. auf dem Großparkplatz „Kätplatz“ an der B 95, im Parkhaus “Altstadt” an der B 101 und in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt nutzbar.

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Dez 10 2010

Profile Image of René Goldschadt

Annaberg-Buchholz im MDR – Annaberger Weihnachtsträume am 11. Dezember ab 18.15 Uhr im TV

Wo lässt sich die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres besser genießen, als in der Hauptstadt des Weihnachtslandes?

Am 11. Dezember begrüßt „Unterwegs in Sachsen”-Moderatorin Beate Werner die Zuschauer aus Annaberg-Buchholz. Unter der Überschrift „Annaberger Weihnachtsträume“ lädt sie zwischen 18.15 und 18.45 Uhr in eine romantische Weihnachtswelt ein, in der Bergmänner und Engel die Fensterbänke zieren und Häuser von Schwibbögen und Tausenden Lämpchen erhellt werden.

Sie geht in das neue Museum, das sich bei einem Besuch als eine wahre Manufaktur der Träume entpuppt. Beate Werner fühlt sich darin wie in einer Schatztruhe, in die man sogar abtauchen kann, um einen Entdeckertunnel zu erkunden.

St. Annen

St. Annen

Im Schokoguschl erliegt sie der süßen Verführung vielfältiger Schokoladen-Kreationen. Begleitet wird sie dabei von „Barbara Uthmann“, einer berühmten Tochter der Stadt, die im 16. Jahrhundert als Bortenverlegerin und Montanunternehmerin aktiv war und zahlreiche Arbeitsplätze schuf.

Darüber hinaus blickt Beate Werner in die Schnitz- und in die Klöppelschule des Erzhammers. Außerdem besucht sie die Annenkirche und ihren berühmten Bergaltar sowie die Bergkirche St. Marien mit der bergmännischen Krippe und verrät, warum die Bergleute auch „Knappen” heißen.

Nicht zuletzt erleben die Fernsehzuschauer, wie Schmiedemeister Reinhard Looß im Frohnauer Hammer heiße Eisen schmiedet, wie in der OPEW Annaberg GmbH Posamenten gefertigt werden und in der Annaberger Backwaren GmbH leckere Weihnachtsstollen entstehen.
Übrigens:
Am 16. Dezember um 13.30 Uhr wird die Sendung wiederholt.

[PM der Stadt Annaberg-Buchholz]

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Dez 10 2010

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18. Original Johanngeorgenstädter Schwibbogenfest

Abgelegt unter Alles zu Weihnachten

Groß-Schwibbogen in Johanngeorgenstadt

Groß-Schwibbogen in Johanngeorgenstadt - Quelle Bild: http://www.schwibbogen.org/

11.12.2010 – 12.12.2010
Veranstalter: Heimatstube
Veranstaltungsort: 08349 Johanngeorgenstadt, Platz des Bergmanns

Im Lichterglanz des Schwibbogens lädt Johanngeorgenstadt am Samstag, den 11.12.2010 und am Sonntag, den 12.12.2010 zum “Original Johanngeorgenstädter Schwibbogenfest” auf den Platz des Bergmanns ein.

Sonnabend, 11.12..2010
14.00 Uhr: Festliche Eröffnung des Schwibbogenfestes mit dem Einmarsch der Bergkapelle Johanngeorgenstadt, den Bergknappschaften, dem lebenden Schwibbogen, vielen weihnachtlichen Figuren und der Festansprache des Bürgermeisters. Im Anschluß: Frohe Weihnacht mit der Bergkapelle – Leitug: Theodor Hennig
15.15 Uhr: Weihnachtsmanntreff auf der Bühne
15.45 Uhr: “Tanz unterm Tannenbaum” mit der Tanzgruppe des Vereins “Fosend im Gebirg”
17.00 Uhr: “Landstreicher Weihnacht”
Die Landstreicher und ihre Sängerin erzählen die wundervolle Weihnachtsgeschichte umrahmt von den schönsten deutschen und internationalen Weihnachtliedern rhythmisch – besinnlich – romantisch werden wir in eine zauberhafte Weihnachtsstimmung versetzt.

Sonntag, 12.12.2010
14.00 Uhr: Begrüßung der Gäste durch die Figuren des lebenden Schwibbogens Weihanchtsklänge aus dem Nachbarland
15.15 Uhr: “Weihnachtsmanntreff” auf der Bühne
15.40 Uhr: Gesangsgruppe des EZV Johanngeorgenstadt – Leitung: Eberhard Müller
16.30 Uhr: “Licht leuchtet auf”, Chor der Landeskirchlichen Gemeinschaft – Leitung: Theodor Hennig

Weitere besondere Höhepunkte:
Heimatstube: Schauvorführungen
Außengelände: Skidoofahrten, Kinderkarusell
Haus der Jugend: Bastelangebot durch das AWO Freizeitzentrum “Crazy”

Quelle Text: Webseite der Stadt Johanngeorgenstadt

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Dez 08 2010

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Theodor Storm – Knecht Ruprecht

Abgelegt unter Weihnachtstradition

Ruprecht:
Habt guten Abend, Alt und Jung,
Bin allen wohl bekannt genug.

Von drauß’ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
All überall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

2010 Ruprecht

»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt’ und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!
So geh denn rasch von Haus zu Haus,
Such mir die guten Kinder aus,
Damit ich ihrer mag gedenken,
Mit schönen Sachen sie mag beschenken.«

Ich sprach: »O lieber Herr Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat.«

»Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern

Essen fromme Kinder gern.«

»Hast denn die Rute auch bei dir?«
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.«
Christkindlein sprach: »So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!«

Von drauß’ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!
Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Vater:
Die Kinder sind wohl alle gut,
Haben nur mitunter was trotzigen Mut.

Ruprecht:
Ei, ei, für trotzgen Kindermut
Ist meine lange Rute gut!
Heißt es bei euch denn nicht mitunter:
Nieder den Kopf und die Hosen herunter?

Vater:
Wie einer sündigt, so wird er gestraft;
Die Kinder sind schon alle brav.

Ruprecht:
Stecken sie die Nas auch tüchtig ins Buch,
Lesen und schreiben und rechnen genug?

Vater:
Sie lernen mit ihrer kleinen Kraft,
Wir hoffen zu Gott, daß es endlich schafft.

Ruprecht:
Beten sie denn nach altem Brauch
Im Bett ihr Abendsprüchlein auch?

Vater:
Neulich hört ich im Kämmerlein
Eine kleine Stimme sprechen allein;
Und als ich an die Tür getreten,
Für alle Lieben hört ich sie beten.

Ruprecht:
So nehmet denn Christkindleins Gruß,
Kuchen und Äpfel, Äpfel und Nuß;
Probiert einmal von seinen Gaben,
Morgen sollt ihr was Besseres haben.
Dann kommt mit seinem Kerzenschein
Christkindlein selber zu euch herein.
Heute hält es noch am Himmel Wacht;
Nun schlafet sanft, habt gute Nacht.

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Dez 07 2010

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Bald ist Weihnachten, da soll der Weihnachtsbaum auch schön frisch sein

Reissig

Heute unser Gärtner-Tipp um das große Gebiet der verschiedenen Reisig-Arten
von Gerd Rehm – Blumen-Rehm

Dabei möchte ich als erstes die verschiedenen Arten der Fichte ansprechen.
Vielen ist sicherlich noch bekannt, dass es zu DDR-Zeiten generell nur die Fichte als Christbaum gab.
Die gemeine Fichte (Picea orientalis oder Picea abies) hält abgeschnitten und ohne Wasser ca. 10 Tage im warmen Wohnzimmer.

Die nächste Fichtenart wird fälschlicherweise als Blautanne bezeichnet, gemeint ist aber die Blaufichte.
Die Blaufichte ( Picea pungens) hat durchaus gut Haltbarkeitseigenschaften als Christbaum.

Im Norden ist eher die Kiefer (Pinus nigra) als Christbaum bekannt.

Des Weiteren werden vom Fachhandel Weißtanne, Coloradotanne, Nobilistanne, Koreatanne und Nordmanntanne angeboten.
Die Nordmanntanne und die Nobilistanne werden oft auch in der Floristik zum Totensonntag und in der Adventszeit verwendet.
Beide Tannenarten haben gute Haltbarkeitseigenschaften.

Wie kann man nun Tanne und Fichte unterscheiden?
Generell muss man bei der Bestimmung von Koniferenarten (Zapfen tragende Arten) die Blätter – sprich Nadeln – anschauen.
Tannen haben oft weiche Nadeln, die nicht stacheln.
Die Fichte dagegen hat harte Nadeln, die pieksen.
Auch die Größe der Nadeln ist wichtig, so können Kiefernnadeln sehr lang in Bezug auf Tannennadeln sein.
Ein weiteres Bestimmungsmerkmal ist die Farbe der Nadel, sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite.
Die Farbskala reicht von weiß-grau bis dunkelgrün. Sogar gelbgrüne Farbnadeln sind möglich.

Bald ist Weihnachten, da soll der Weihnachtsbaum auch schön frisch sein, dazu einige Tipps:
Der Weihnachtsbaum sollte aufrecht gelagert werden, nicht auf Zementboden (entzieht Feuchtigkeit), nicht in direkter Sonne.
Wenn die Möglichkeit besteht, sollte er in einem Eimer mit Wasser stehen, bevor er ins warme Wohnzimmer kommt.
Im Fachhandel gibt es so genanntes „Tannenfrisch“, das nachweislich den Christbaum frisch hält.

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Dez 07 2010

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Arbeitsfreude in der Wichtelstube

Abgelegt unter Spaß,Weihnachtstradition

Hier wird gelichtelt und geräuchert was das Zeug hergibt. Und dabei haben wir immer einen aktuellen Weihnachtssound auf dem Lippen. Schließlich soll die Vorbereitung auf Weihnachten auch ordentlich Spaß machen >;) HOHOHO

copy 2010 René Goldschadt

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