Feb 24 2011
Ein goldener Glanz…
…legte sich durch die untergehende Abendsonne heute gegen 17.20 Uhr über St. Annen und Annaberg.
Feb 24 2011
…legte sich durch die untergehende Abendsonne heute gegen 17.20 Uhr über St. Annen und Annaberg.
Feb 21 2011
Feb 17 2011
In 1998 haben wir, damals hieß die Firma noch re-el marketing&vertrieb René Goldschadt die erste PR-CDROM über das Erzgebirge auf den Markt gebracht. Das hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Pünktlich zur ITB 1998 in Berlin war das Werk fertig und ca. 15 angestellte und freie Mitarbeiter haben dafür alle, sprichwörtlich alle Orte und Ortsteile des damaligen Erzgebirges förmlich umgegraben. Ziel war es, aus jedem Ort musste mindestens ein Unterkunftsobjekt auf der Silberscheibe zu finden sein. Und so war es dann auch.
Wir waren am Anfang der Meinung in einem halben Jahr das Projekt stemmen zu können, am Ende war mehr als ein Jahr in das Land gegangen. Die Kunden waren äußerst mit anpackend. Die damalige Aufbruchstimmung brachte über 500 Unterkunft-Einträge auf die CD und dazu noch Museen, Künstler und Eventseiten. Ja, und Musik war auch dabei.
Und natürlich auch Sponsoren, Herr Richter von der BVO GmbH in Annaberg war der erste Sponsor für das Projekt. Und Frank Bucher vom Tonstudio “B” aus Hormersdorf steuerte GEMA-freie Musik bei.
Es war damals eine aufregende Zeit, niemand wusste zu 100%, ob meine Ideen aufgehen würden.
Der Außendienst muss aber eine gute Arbeit geleistet haben, kein Kunde sprang ab und alle haben alles bezahlt – heute ist das eine unglaubliche Erfahrung.
Der größte Rückschlag insgesamt war der Produktionsbeginn.
Die Kunden hatten damals schon 50% des Beträge angezahlt. Gezahlt an eine Firma, die auf 20 Meter im Quadrat auf der Wolkensteiner Straße in Annaberg-Buchholz nichts außer einer Idee und Willen und einem PC hatte. Noch nicht mal einen Internetanschluß ![]()
Wir hatten schon CD-Vertrag-Geld eingenommen, da war noch kein Programmierer und keine Designerin gefunden.
Aber die Idee war brilliant
Als es mit dem CD-Start im Oktober 1997 nichts wurde, war das Angebot an die Kundschaft, alle Daten in das Internet zu stellen.
Alle konnten sich entscheiden dabei zu bleiben oder ihr Geld wieder zu bekommen. Sie blieben. Mein Glück, wären 50% gegangen, hätte ich vermutlich aufgeben müssen.
Ein Internetanschluss musste also her und über Nacht habe ich mir das HTML&Co gelernt und beigebracht und die ersten Web-Seiten geschrieben. Es sollten in Folge tausende Webseiten werden. Ein noch heute guter Freund, Gerrit Arnold, bastelte aus Restmaterialien einen Internetserver zusammen und diesen betrieben wir dann einige Jahre in Annaberg-Buchholz bei der WFA Erzgebirge und dann in Chemnitz bei X-Link. Heute arbeiten wir im grünsten Serverzentrum Europas mit Öko-Servern und helfen Strom zu sparen.
Auf unserer CD über das Ergebirge gab es, wie gesagt, auch Musik.
Ein Titel geht mir immer durch den Kopf und bringt ein breites Grinsen auf mein Gesicht.
Frank Bucher hat sich einen Text vom Heimatdichter und Sänger des Erzgebirges Anton Günther – De Pfeif – geschnappt und im Look der Discomusik der späten 90er Jahre produziert. Veröffentlicht wurde dieses Werk nur auf der ersten CD über das Erzgebirge. Die Originalversion ist aus dem Jahre 1900, da klang das Werk sicher etwas ruhiger
Und hier könnt ihr euch das Lied nun anhören:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Ich bitte um echte Zustimmung oder Kritik in beide Pendelrichtungen.
Glück Auf! Ihr Leit
Feb 15 2011
Ich bin ja eigentlich ein Gemütsmensch. Und. Ich bleibe das auch.
Keine Ahnung, warum sich ein paar Tiefenspinner herablassen, derart unter die geistige Gürtellinie zu schlagen. Es kann der eigene Horizont so hoch nicht liegen.
Zum Thema. Worum geht es hier eigentlich?
Da kann jeder seine persönliche Sicht darauf haben. Ich habe da meine Zweifel, wenn es auch partiell Punkte gibt, die auch mir unter den Nägeln brennen. Und dass die Stadtverwaltung so gar nicht im Internettakt tickt, das finde ich schon befremdlich.
Keine Stadt in Deutschland, auch Annaberg-Buchholz nicht, kommt in Zukunft ohne eine Online-Redaktion im Rathaus aus. Ob diese Online-Redaktion im Bürgerzentrum oder wo anders installiert ist, sie muss her, und zwar sehr sehr schnell. Und sie muss verdammt gut organisiert und noch besser geführt und informiert sein. Dazu bedarf es einer städtischen Webpräsentation allererster Güte mit ausgebildetem Fachpersonal in PR und Kommunikation.
Die aktuelle Stadt-Webseite verdeutlicht das Dilemma und das Denken der Stadtverantwortlichen, von der Oberbürgereisterin bis zum letzten Mitarbeiter, und negiert in ziemlich jeder Weise die Gepflogenheiten einer niveauvollen Kommunikation mit den Bürgern im Facebook-Zeitalter. In Afrika werden mit diesen Medien Revolutionen gewonnen. In Annaberg-Buchholz schweigt das Rathaus internetmäßig.
Und mag der anonyme Unsinn der angeblichen kritischen Plattform noch so platt sein. Liebe Stadtoberen, laden sie die Bürger zum Gespräch und verlassen sie sich dabei bitte nicht auf die Bürgerfragestunde im Rathaus. Die wollen offensichtlich zu wenige Bürger nutzen. Per PC und Internet bin ich nun mal schneller. Und wann will ich mal ins Rathaus? Und wenn, dann muss ich aber auf ein Arsenal von möglichen Kommunikationsebenen treffen. Dem einen reicht die gute alte Email und ein anderer will halt per Facebook mitreden. Oder aber organisiert Einwohnerversammlungen.
Dem sogenannte kritische “Blog” empfehle ich über folgende Definition auf Wikipedia nachzudenken:
Kritik (französisch: critique; ursprünglich griechisch: κριτική [τέχνη], kritikÄ [téchnÄ], abgeleitet von κρίνειν krínein, „[unter-]scheiden, trennen“) bezeichnet „die Kunst der Beurteilung, des Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung“ in Bezug auf eine Person oder einen Sachverhalt.
Diese mutierten Internetmobber geben sich so erfahren und halten nichts auseinander. Sie helfen auch dem kommentierenden Bürger nicht, sich zu orientieren. Sie hauen mit aller Macht drauf. Auch sehr persönlich. Immer auf die Gleichen: Langer, Schicker, Goldschadt. War noch wer dran? Das waren und sind Kritiker mit Namen und Adresse und müssen offensichtlich bekämpft werden
OK. Damit kann ich leben. Aber wer hat diese Blog-Menschen legitimiert. Wer erlaubt ihnen diese ungeheure Frechheit, meinen Namen zu benutzen und selbst anonym in der hinteren Ecke der Internetrausschmeisshalle zu sitzen? Und warum werden wir / ich so angemacht? Welch geistiger Furz. Alle Achtung.
Sie selbst haben keine Namen, keine eigene Identität. Sie kriechen anonym durch das Internet und blähen sich auf, diese namenlosen Gesellen. Andere kritische Stimmen werden von ihnen nicht zugelassen.
Gern stellen wir unseren www.glueck-auf-blog.de als Kommunikations-Instrument zur Verfügung. Wir wollen keine Gegenplattform sein. Wir möchten aber interessierten Bürgern unserer Stadt die Möglichkeit geben, mit offenem Visier und mit Namen, ihre Meinungen äußern zu können.
In der vergangenen Woche haben wir, Thomas Jacobi und ich, mit Frau Dr. Peggy Kreller ein Gespräch zur Vorbereitung der 491. KÄT im Internet geführt. Im vergangenen Jahr haben wir da gut zusammen gearbeitet, das wollen wir 2011 fortführen. Den www.kaet-blog.de führen wir als Firma www.annaberger-internet.de im 4. Jahr. Hier sehen wir unseren und einen Beitrag zur Darstellung aktueller städtischer Traditionspflege. Mit dem KÄT-Internet-Angebot der Stadt Annaberg kann niemand zufrieden sein. Wir wollten zeigen, dass ein Eventblog bei den KÄT-Besuchern ankommt und viele neue Besucher für unsere KÄT gewinnen kann. Das geht. Einen Vertrag wird es auch heuer geben.
In diesem Gespräch haben wir auch kritische Punkte angesprochen, die nichts mit der KÄT zu tun haben. So z.B. die Internetpräsenz der Stadt, den Müllberg Annaberger Markt, Kommunikationsangebote an die Bürger, Vorschlag zur Bildung eines Marketing-Beirates durch persönliche Gespräche mit Unternehmern und Bürgern der Stadt.
Ich war heute Vormittag auf der Polizei in Annaberg-Buchholz und habe eine persönliche Anzeige (ohne Auftrag ) wegen übler Nachrede und Verleumdung und Verletzung der Impressumpflicht gegen den Blog http://annaberg-buchholz.blogspot.com gemacht. Die Herausgeber des Blogs sind verantwortlich für den Inhalt ihrer Seiten und die Kommentare. Über das Ergebnis und den Erfolg werden die Rechtspfleger richten. Schauen wir mal.
Meine Reputation im Internet ist stark genug, diese gegen mich persönlich gerichteten anonymen Dummheiten auszuhalten. Ich bin aber überhaupt nicht bereit, als geistiger Müllschlucker zu fungieren. Meinungsfreiheit bedeutet auch, von der Gegenseite Argumente aushalten zu wollen und zu können. Das ist nicht gegeben. Sie pochen auf ihre Anonymität und ich bin für Diskussion auf Augenhöhe.
Ich will nicht unbedingt wissen wer Sie sind, aber wenn es herauskommt, dann baue ich Ihnen ein Denkmal im Internet.
Und es wird eines Tages herauskommen und das Internet vergisst nichts.
Ein herzliches Glück Auf! in die Runde
Feb 15 2011
Damit werben die Stadtwerke Annaberg-Buchholz. Am kommenden Wochenende wird die Eisbahn auf dem Annaberger Marktplatz wohl möglicherweise voll sein. Grund: Mit den Jahresendabrechnungen bekamen die Kunden der Stadtwerke auch einen Gutschein für einen freien Eintritt in der Eisarena Erzgebirge.
Mitunter kann aber Nähe auch Schwächen aufzweigen und vor allem weh tun. Eisarena Erzgebirge. Was für ein Name. Was aber sahen und sehen die Gäste bisher, welche diese besuch(t)en und so zwangsläufig auf dem Markt kommen?
Einen Marktplatz, der wohl einer Großen Kreisstadt nicht würdig ist. Vor allem dreckige Eisberge und eine unansehliche Plane an der Eisbahn lassen einem die Augen schmerzen. Aber es ist Besserung in Sicht. Wie es scheint, sollen bis zum Wochenende zumindest die Eisberge verschwunden sein.
Bis zum Wochenende!? Wie sonst ist es zu erklären, dass seit gestern mit schwerer Technik in Form von Hacke und Schaufeln diesen Dingern (Eisbergen) zu Leibe gerückt wird? Hat die Städtereinigung nicht mal einen Schneepflug oder Radlader zur Verfügung? Kommt es wirklich noch auf die zwei/drei Fuhren an, die gemacht werden müssten, um diesen Restschnee (wenn auch mit Dreck) aus der Stadt zu fahren?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es billiger ist, wenn da paar Männer eine Woche lang Eis hacken bzw. Schnee schaufeln als dass dieser Dreck an einem Tage abgefahren wird.
Feb 10 2011
Auf Grund der Witterungsbedingungen ist das Rodeln auf der Franka, welches für den kommenden Samstag vorgesehen war, ersatzlos abgesagt.
Feb 08 2011
Ruscheln auf der Franka – Skilauf im Buchholzer Wald
Familienrodeln am 12. Februar an der Halde 116/Drei Könige
Nach der Premiere im Vorjahr laden die Bürgerinitiative „Pro Buchholz“ und die Stadt erneut zum großen Familienrodeln in den Stadtteil Buchholz ein. Unter dem Motto „Ruscheln auf der Franka“ laden steigt am Samstag, dem 12. Februar 2011 ein großer Spaßwettbewerb.
Ab 15.00 Uhr können Kinder, Eltern und Großeltern ihr sportliches Können im traditionsreichen Buchholzer Bergbaugelände Halde 116 / Drei Könige unter Beweis stellen. Verschiedene Disziplinen, wie zum Beispiel Kinder gegen Kinder, Familien gegen Familien oder Senioren gegen Senioren werden für Spannung und gute Unterhaltung sorgen.
Oberhalb der Halde besteht nicht nur am kommenden Samstag die Chance, romantische Skiwanderungen durch den Buchholzer Wald oder entlang des Firstenweges zu unternehmen. Von dort bieten sich reizvolle Ausblicke zu den drei obererzgebirgischen Basaltbergen Pöhlberg, Bärenstein und Scheibenberg sowie zu Fichtelberg und Keilberg. Eigens dafür hat die Stadt mehrere Loipen präpariert, die bei entsprechender Schneelage über Neu Amerika bis zum Loipennetz des Fichtelberggebiets führen.
Für das Wohl von Kehle und Gaumen ist vor Ort bestens gesorgt. Zünftige Klänge werden das Familienrodeln musikalisch umrahmen. Ab 17.00 Uhr wird es besonders stimmungsvoll. Dann findet das Rodeln im Fackelschein statt.
„Wir wollen, dass Familien in fröhlicher Runde zusammenkommen, sich kennen lernen und gemeinsam Spaß und Freude haben“, so die Organisatoren. „Das wunderbare Winterwetter lädt dazu ein, an frischer Luft etwas für die Gesundheit zu tun. Aus unserer Sicht ist der Familiensport dafür die beste Möglichkeit“.
Der Zugang zum Rodel- bzw. Skigelände ist am besten von der Bergstraße aus möglich. Alternativ kann man die Halde von der Schlettauer Straße sowie vom Geschwister-Scholl-Weg aus erreichen.
im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle Annaberg-Buchholz