Heute fand auf dem Turm von St. Annen eine kleine Pressekonferenz zum Stand der Generalsanierung statt.
Empfangen wurden die Pressevertreter von dem Vorsitzenden des Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz, Herrn Jürgen Förster, dem Verwaltungsleiter dieser Gemeinde Herrn Martin Lange, dem Bauleiter Dipl.-Ing. Frank Seidel und der Türmerin Marit Melzer.
Hier nun die wichtigsten Eckdaten, welche zu erfahren waren:
Derzeit wird auf dem Rundgang in 32 Meter Höhe Kupfer verlegt, über welches später noch Edelstahlroste befestigt werden. Zugleich wird der gesamte Blitzschutz erneuert. Diese Arbeiten sollen bis November abgeschlossen sein.
Im Turminneren sind die Arbeiten weitestgehend abgeschlossen. Es wurde erklärt, wie später die Glocken eingebracht werden sollen. Zugleich war die Leitung der Kirchgemeinde mit den Stand der Kosten zufrieden, bewegen diese sich doch im geplanten Budget. Einziger Wermutstropfen an den Sanierungsarbeiten ist die Tatsache, dass die Glocken nicht zum ursprünglich geplanten Termin am 31.10.2011 erklingen werden. Nach neuesten Stand wurde dieser nun auf Ostern 2012 verlegt.
Das K1, www.akkurad.de und Jens Weißflog haben mit dem Tourismuaverband Erzgebirge geladen. Kostenlos konnten E-Bikes getestet werden. Ausgeriefte Modelle und neue Modelle, die noch nicht in der Serienproduktion sind.
Wir sind der per Facebook ausgesprochenen Einladung gern gefolgt. Denn wir wollten wissen, was ist dran am e-biken. Ich kann nur eines sagen, es war ein gut gewählter Termin. Eigentlich redete der Wetterbericht immer von Nebel und Schnee und solchen Zeug in Oberwiesenthal. Empfangen hat uns die Sonne, frische Luft und Jens Weißflog, der gerade mit einem superschnellen E-Bike an uns vorbei schnurrte. Seine Begrüßung, mit diesen Teil könne er mit etwa Tempo 20 km/h die Auffahrt zum K1 raufbrettern. Na dann , dachten wir und waren auch schon vor Ort.
E-Bike-Profis und E-Bike-Wissende präsentierten beste Geräte von der faktischen Klappfahrradoptik bis zum 29 Zoll Mountain-E-Bike mit saustarkem Bosch-Motor. Ich bin es gefahren – nochmal, ich bin damit durch Othal gedüst. Geil, geil, geil. Nur die schlappen 2900 Euronen hatte ich gerade nicht einstecken. Sonst wäre das Teil jetzt meins
“Auf so ein Rad steige ich doch nicht auf, niemals, ich will doch wirklich richtig Rad fahren.” Die erste Frage der netten Dame nach ihrer Testfahrt war, wie sie so ein Rad auf das Dach ihres Autos bekomme.
Das ist so typisch. Es kommen Passanten am K1 vorbei und sehen die Räder und grinsen und wehren erst ab und sind kurze Zeit später als Testfahrer auf dem Weg auf den Fichtelberg und des Lobes voll.
Wir waren dieses Jahr in TIROL. Ein Radwander-Eldorado. Auch für die Familien-E-Biker. Rast- und Gaststätten werden zum Akkulade- und Akku-Austausch-Netz. So können lange Radwanderungen unternommen werden, und die Gastronomie, wie auch Unterkunftsbetriebe, haben viele Rad fahrende Gäste davon. Ein praktischer Deal für beide Seiten. Im Erzgebirge gibt es kleine zarte Pflänzchen. Jens Weißflog und das Team vom K1 in Oberwiesenthal sind da wohl Vorreiter. Hier stehen E-Bikes zur Verfügung und können für ein akzeptables Entgeld ausgeliehen werden. Ein ausgebautes Radwandernetz mit Akkutausch und Bikergastronomie gibt es wie in TIROL noch nicht – aber das kann ja noch werden. Derweil gilt es noch Vorbehalte bei den einheimischen Hotels und Pnsionen abzubauen und weitere E-Bike freundliche Familien in das Erzgebirge zu locken. Wie mir Jens Weißflog sagte, ist der Vogtlandkreis grad dem Erzgebirge voraus. Klar, bis in das Erzgebirge dauert es immer etwas länger, ehe sich Gutes herumspricht.
Fassen wir den Gedanken und Vorschlag von Jens Weißflog näher in Betracht, dann sind zwei Denken möglich:
1. Es kann doch neben der jährlichen 4-Hübel-Tour der Mountainbiker im August auch eine E-Biker-Tour geben. Vieleicht erstmal vom Fichtelberg bis zum Bärenstein oder dem Pöhlberg. Akkus sollten zur Verfügung stehen, und eine gesonderte Wertung erfolgen. Dabei geht es nicht um schnellste Zeiten. Hier kann es darum gehen E-Bikern das fahren in der erzgebirgischen Heimat nahe zu bringen.
2. Die Berggasthäuser werden zu kulinarischen Anfahrtspunkten für E-Biker mit Bergstempelfunktion. Welche der 4 Berge auserwählt werden ist egal, e sollten aber zwei Gipfel erklommen werden. Die Unterkunftsbetriebe können den Shuttle-Service übernehmen.
Auf diesem Wege können die zahlreichen E-Biker, zum Beispiel aus Berlin, in neue Gefilde vordringen und Höhenluft schnuppern.
Auf meiner Agenda steht, in nächster Zukunft stärker ein Auge auf dem Entwicklungsmarkt der E-Bikes zu halten und dann eine gute Entscheidung zu treffen.
Allen bewegungsfreudigen Menschen, die diese Chance der Testfahrt heute verpasst haben sei empfohlen, schauen sie sich in ihrer Umgebung um, ob sie irgendwo ein E-Bike zur Probe fahren können. Warum?
Alle Skeptiker des heutigen Tages konnten nach der Testfahrt das vollseitige Grinsen nicht mehr verhindern. Und das von 15 – 60 Jahren alten Testern.
Das K1 Sporthotel, www.akkurad.de und Jens Weißflog haben mit dem Tourismuaverband Erzgebirge geladen. Kostenlos konnten 20 E-Bikes von 7 Herstellern getestet werden. Ausgereifte Modelle und neue Modelle, die noch nicht in der Serienproduktion sind. Eine große breite Palette an Möglichkeiten.
Wir sind der per Facebook ausgesprochenen Einladung gern gefolgt. Denn wir wollten wissen, was ist dran am e-biken. Ich kann nur eines sagen, es war ein gut gewählter Termin. Eigentlich redete der Wetterbericht immer von Nebel und Schnee und solchen Zeug in Oberwiesenthal. Empfangen hat uns die Sonne, frische Luft und Jens Weißflog, der gerade mit einem superschnellen E-Bike an uns vorbei schnurrte. Seine Begrüßung, mit diesen Teil könne er mit etwa Tempo 20 km/h die Auffahrt zum K1 raufbrettern. Na dann , dachten wir und waren auch schon vor Ort.
E-Bike-Profis und E-Bike-Wissende präsentierten beste Geräte von der faktischen Klappfahrradoptik bis zum 29 Zoll Mountain-E-Bike mit saustarkem Bosch-Motor. Ich bin es gefahren – nochmal, ich bin damit durch Othal gedüst. Geil, geil, geil. Nur die schlappen 2900 Euronen hatte ich gerade nicht einstecken. Sonst wäre das Teil jetzt meins
“Auf so ein Rad steige ich doch nicht auf, niemals, ich will doch wirklich richtig Rad fahren.” Die erste Frage der netten Dame nach ihrer Testfahrt war, wie sie so ein Rad auf das Dach ihres Autos bekomme.
Das ist so typisch. Es kommen Passanten am K1 vorbei und sehen die Räder und grinsen und wehren erst ab und sind kurze Zeit später als Testfahrer auf dem Weg auf den Fichtelberg und des Lobes voll.
Wir waren dieses Jahr in TIROL. Ein Radwander-Eldorado. Auch für die Familien-E-Biker. Rast- und Gaststätten werden zum Akkulade- und Akku-Austausch-Netz. So können lange Radwanderungen unternommen werden, und die Gastronomie, wie auch Unterkunftsbetriebe, haben viele Rad fahrende Gäste davon. Ein praktischer Deal für beide Seiten. Im Erzgebirge gibt es kleine zarte Pflänzchen. Jens Weißflog und das Team vom K1 in Oberwiesenthal sind da wohl Vorreiter. Hier stehen E-Bikes zur Verfügung und können für ein akzeptables Entgeld ausgeliehen werden. Ein ausgebautes Radwandernetz mit Akkutausch und Bikergastronomie gibt es wie in TIROL noch nicht – aber das kann ja noch werden. Derweil gilt es noch Vorbehalte bei den einheimischen Hotels und Pnsionen abzubauen und weitere E-Bike freundliche Familien in das Erzgebirge zu locken. Wie mir Jens Weißflog sagte, ist der Vogtlandkreis grad dem Erzgebirge voraus. Klar, bis in das Erzgebirge dauert es immer etwas länger, ehe sich Gutes herum spricht.
Fassen wir den Gedanken und Vorschlag von Jens Weißflog näher in Betracht, dann sind zwei Denken möglich:
Es kann doch neben der jährlichen 4-Hübel-Tour der Mountainbiker im August auch eine E-Biker-Tour geben. Vieleicht erstmal vom Fichtelberg bis zum Bärenstein oder dem Pöhlberg. Akkus sollten zur Verfügung stehen, und eine gesonderte Wertung erfolgen. Dabei geht es nicht um schnellste Zeiten. Hier kann es darum gehen E-Bikern das fahren in der erzgebirgischen Heimat nahe zu bringen.
Die Berggasthäuser werden zu kulinarischen Anfahrtspunkten für E-Biker mit Bergstempelfunktion. Welche der 4 Berge auserwählt werden ist egal, e sollten aber zwei Gipfel erklommen werden. Die Unterkunftsbetriebe können den Shuttle-Service übernehmen.
Auf diesem Wege können die zahlreichen E-Biker, zum Beispiel aus Berlin, in neue Gefilde vordringen und Höhenluft schnuppern.
Auf meiner Agenda steht, in nächster Zukunft stärker ein Auge auf dem Entwicklungsmarkt der E-Bikes zu halten und dann eine gute Entscheidung zu treffen.
Allen bewegungsfreudigen Menschen, die diese Chance der Testfahrt heute verpasst haben sei empfohlen, schauen sie sich in ihrer Umgebung um, ob sie irgendwo ein E-Bike zur Probe fahren können. Warum?
Alle Skeptiker des heutigen Tages konnten nach ihrer Testfahrt das vollseitige Grinsen nicht mehr verhindern. Und das von 15 -bis über 60 Jahre.
Danke für die Produktpräsentation.