Jan 13 2012
Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin
Dennoch ließen sich zahlreiche Einwohner nicht lumpen, schließlich sind wir ja Gebirgsmenschen, die so ein wenig Winter nicht gleich umhaut.
Auch zahlreiche Vertreter der hiesigen Presse und anderer Medien waren vor Ort, um zu berichten. Die hatten es auf Grund des recht böigen Windes mitunter nicht einfach, blies es doch den einen die Utensilien durcheinander oder dem anderen ein pfiffiges Geräusch ins Mikrofon.
Aus gegebenen Anlass fand dieser Neujahrsempfang zwischen den beiden Schulen in Kleinrückerswalde statt. Vor 100 Jahren wurde der Zusammenschluss zwischen Annaberg und Kleinrückerswalde vollzogen. Hierzu wurde ein kleines Bühnenstück aufgeführt, welches humorvoll einige Vertragsklauseln von damals vorstellte. Ob dies tatsächlich so vonstatten ging, das wissen nur unsere Vorfahren.
Zuvor hatte die Oberbürgermeisterin in ihrer Rede einige Vorhaben zur Sprache gebracht, welche es im Jahr 2012 zu verwirklichen gilt. Im Grunde gab es hier nichts Neues zu hören, keines davon betrifft den kleinen, aber älteren Ortsteil. Aber wer weiß, vielleicht wird Kleinrückerswalde irgendwann einmal damit überrascht, dass z.B. die Jöhstädter Straße oder aber die Alte Karlsbader Straße eine neue Decke bekommen, falls nicht bis dahin bereits die Wühlmäuse hier ein neues Zuhause gefunden haben.
:
:
Im Übrigen gab es leckere Bratwürste, Fischsemmeln sowie Glühwein. In der Schule hatte man eine wunderschöne Ausstellung organisiert und auch hier gab es noch etwas für das leibliche Wohl: Speckfettbemme und heißen Tee.
Gern hätte ich auch hiervon noch Aufnahmen gemacht, aber durch den Temperaturunterschied waren die Linsen meiner Kameras derart beschlagen, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.










































