Archiv für die Kategorie 'Ausstellungen'

Jul 28 2010

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René Goldschadt

Die Dinosaurier sind in Annaberg-Buchholz

Eine große Wagenburg aus Trucks und deren Lastenhänger umstehen die größte europäische Wanderausstellung für Dinosauriere.
Sehr viele schöne Plastiken in echt großen Größen und ein tolles Erlebnis für Kinder aller Altersgruppen. Die 3jährige Mad ruft begeistert, die Dinos sind da, wie auch die Gunge an der Hand von Opas. Alle mal ein Erlebnis dieser Blick so 152 Millionen Jahre zurück. Das es die Dinos nicht mehr gibt, daran hat man sich gewöhnt, dass diese über 160 Millionen Jahre die Erde bevölkert haben sollen, lässt mich überschlagen wie viele Tage einen Menschen heute an Lebenszeit zustehen ;-)

Meinem Sohn sind diese Überlegungen noch recht fern, er hat dafür große Teile des nachfolgenden Videos gedreht. Sollten die Szenen also etwas fix wechseln, dann hatte Moritz die Kamera in der Hand und wir müssen beide mit der kleinen Flip noch üben.

copy2010|René Goldschadt & Moritz

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Jul 23 2010

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Thomas Jacobi

Mineralienbörse und Bergfest am Wochenende

Wem es durch den Regen und das Gewitter jetzt etwas zu kalt für das Freibad geworden ist, für den gibt es am kommenden Wochenende zwei Events in unserer Kreisstadt:
PRESSEMITTEILUNG

Lebendige bergmännische Traditionspflege in Annaberg-Buchholz
15. Internationale Mineralienbörse am 24. und 25. Juli

Annaberg-Buchholz (MF) Am kommenden Wochenende werden in der einstigen Silberstadt Annaberg-Buchholz erneut Schätze gehoben. Anlass ist die Internationale Mineralienbörse, die in diesem Jahr am 24. und 25. Juli in das Sportzentrum Silberlandhalle an der B 101 einlädt.
Der Zauber wunderbarer Minerale, edler Steine, schillernder Kristalle, seltener Fossilien und außergewöhnlicher Schmuck-Kreationen prägt die gesamte Schau.
In diesem Jahr sind die Besucher zur 15. Ausgabe eingeladen. Am Samstag öffnet die Mineralienbörse von 9 bis 17 Uhr, am Sonntag von 10 bis 16 Uhr ihre Pforten. Knapp 2.000 Besucher wurden in den vergangenen zwölf Jahren im Durchschnitt pro Veranstaltung begrüßt.
Innerhalb von 15 Jahren hat sich die Börse in Annaberg-Buchholz einen ausgezeichneten Ruf beim Fachpublikum und bei Bergbau-Laien erarbeitet.

Insgesamt 82 Aussteller und Hobbysammler aus zehn Ländern, darunter aus ganz Europa,
aus Afghanistan, Marokko, Pakistan und der Himalaya-Region präsentieren auf 1.200 Quadratmetern ungezählte Mineralien, Schmuck, Fachliteratur, Bergbauutensilien und Sammlerzubehör.
Einheimische Mineralien aus dem Erzgebirge stoßen dabei meist auf besonderes Interesse. Der große Reichtum der Region an montanhistorisch bedeutenden Mineralien ist an wunderbaren Stufen, Aufschlüssen und attraktiven Schliffen ganz konkret in Augenschein zu nehmen. Erze wie Silber, Nickel, Kobalt, Zinn, Eisen u. a., deren reiche Vorkommen auch zur Gründung der Städte Annaberg und Buchholz führten, gaben dem Erzgebirge seinen Namen.

Neben den Mineralien aus dem Erzgebirge verblüfft die Vielfalt der weltweit vorkommenden Steine und Produkte immer wieder die Besucher. Beispiele dafür sind riesige Amethyste aus Brasilien, Opale aus Australien und Mexiko, alpine Mineralien sowie exotische Steine aus Asien und Afrika. Tausende Exponate können besichtigt und erworben werden.
Die jährliche Sonderausstellung steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Unser Hobby – Sammelleidenschaft rund um die Welt der schönen Steine“. Beleuchtet wird das ganze Spektrum der Mineralienkunde, wie z. B. Film und Fotografie, Werkzeuge, Geleuchte, Risskunde, Ehrenzeichen, Mineralienbriefmarken, Gesteins- und Mineraliensammlungen sowie Farben und Kristallformen von Mineralien.

Mit etwas Glück kann der eine oder andere Schatz an der Tombola gewonnen werden. Kostenlose Parkplätze stehen unmittelbar an der B 101 an der Silberlandhalle zur Verfügung.

Träger der Veranstaltung sind die Mineralienfreunde Oberes Erzgebirge e. V..
Kontakt: Ralf Lehm, Am Flößgraben 7, 09456 Annaberg-Buchholz, Tel (03733) 2 67 33
Steffi Fischer-Joch, Tel./Fax.: (0371) 25 2245

Bergfest Frohnau am Ort des 1. Silberfundes am 25. und 26. Juli

Bergmännische Traditionspflege in ihrer schönsten Form ist am gleichen Wochenende im Annaberg-Buchholzer Ortsteil Frohnau zu erleben. Hier gründete der sächsische Herzog Georg der Bärtige am 21. September 1496 die Neue Stadt am Schreckenberg, das spätere Annaberg. Im Hinblick auf diese historische Tatsache lädt an der Bergschmiede „Markus Röhling” und an der Schreckenbergruine ein breit gefächertes Programmangebot ein.

Anlass des Festes ist der Tag der heiligen Anna am 26. Juli. Sie ist die Schutzheilige der Bergleute, die Namensgeberin und Wappenfigur der Stadt Annaberg.

Am Sonntag, dem 25. Juli lädt um 14.00 Uhr der traditionelle Berggottesdienst an die Schreckenbergruine ein. Bergmännische Traditionsvereine, wie die Bergknapp- und brüderschaft „Glück auf“ Annaberg-Buchholz / Frohnau e.V. sowie Knappschaften aus umliegenden Orten erinnern dabei an die Bergbauhistorie des Erzgebirges. Die vereinigten Posaunenchöre Annaberg, Buchholz und Kleinrückerswalde umrahmen den Gottesdienst musikalisch.

Danach führt eine kleine „Bergparade“ zur Bergschmiede Markus Röhling. Im Anschluss daran steigt ein echtes musikalisches Glanzlicht. Die Vize-Bundessieger der Feuerwehr-Blaskapellen, das Blasorchester Schönfeld, erfreut die Gäste ab 15.30 Uhr mit einem festlichen Bergkonzert.

Die Jüngsten haben die Chance, das Gelände auf dem Rücken von Ponys zu durchstreifen. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt.

Am 26. Juli, dem Annentag, findet um 15.00 Uhr eine Andacht im Pferdegöpel der Bergschmiede Markus Röhling statt. Pfarrer Andreas Schumann von der katholischen Kirchgemeinde Heilig Kreuz in Annaberg-Buchholz erinnert dabei an die Heilige Anna.

Parkplätze sind auf dem neu errichteten Parkplatz unterhalb des Schreckenberges an der Straße nach der Krönung, im begrenzten Umfang an der Bergschmiede Markus Röhling und am Besucherbergwerk Markus Röhling nutzbar.

im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle

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Mrz 05 2010

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René Goldschadt

Annaberger Schnitzertage am 6. und 7. März in Annaberg-Buchholz Holzkunst-Welten des Erzgebirges im Haus des Gastes „Erzhammer“

Faszinierende Holzkunst-Welten laden am 6. März von 13 bis 18 Uhr und am 7.März von 10 bis 17 Uhr in den Erzhammer ein. Zwei Tage lang öffnen sich die Pforten des städtischen Kulturzentrums in Annaberg-Buchholz für eine Schau, die es in vielerlei Hinsicht in sich hat, die Annaberger Schnitzertage. Ein überaus breit gefächertes Spektrum kreativer Holzkunst wird Touristen, Besucher und Einwohner begeistern.
Fast 50 Vereine und Einzelschaffende aus dem Erzgebirge und der Tschechischen Republik lassen den vielgestaltigen Werkstoff im wahrsten
Sinne des Wortes “lebendig” werden. Von Rechenberg-Bienenmühle bis nach Johanngeorgenstadt, von Chemnitz bis nach Oberwiesenthal machen sich Aussteller und Holzkünstler aus dem gesamten Erzgebirge und den angrenzenden Regionen auf den Weg, um eine wunderbare Kunst, die in der Region eine jahrhundertelange Traditionen besitzt, einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Erzgebirgische Schnitzerei im Spielzeugmuseum Seiffen

Erzgebirgische Schnitzerei im Spielzeugmuseum Seiffen

Besucher haben die Chance, zahlreiche Techniken am konkreten Beispiel kennen zu lernen. Die Palette reicht von traditionellen Figuren, Skulpturen und Reliefs bis hin zu ganz besonderen Methoden der Holzbearbeitung, wie Miniatur-, Relief- und Rindenschnitzen, Intarsienschneiden und Spanbaumstechen. Außerdem werden Figuren für Buckelbergwerke und Ortspyramiden geschnitzt. Liebevoll gestaltete Miniatur-Fachwerkhäuser, geschnitzte Karikaturen sowie umfangreiche szenische Darstellungen ergänzen die attraktive Präsentation in Annaberg-Buchholz.

Für Staunen werden zum Beispiel  mehr als 400 edle Holzarten aus aller Welt sorgen, die Guinessbuch-Anwärter Harry Müller aus Thum für seine
Intarsienarbeiten nutzt. Eines seiner neuesten Werke ist die Großintarsie „Der gute Hirte“.
Am Beispiel von schlanken, teilweise meterhohen Spanbäumen wird die traditionelle Kunst des Holzstechens gezeigt. Nicht zuletzt werden mit
winzigen, äußerst filigranen Holzminiaturen technisch-handwerkliche Grenzbereiche erreicht.

Spannend wird die Auswertung des Wettbewerbs „Wald und Forst“. Rund 30 Arbeiten werden zu dieser Thematik erwartet. Die teilnehmenden Holzkünstler kommen aus dem gesamten Erzgebirge.

Für sein Lebenswerk wird am Sonntag ein verdienter Schnitzer Verband Erzgebirgischer Schnitzer und vom Erzgebirgsverein mit dem Goldenen
Schnitzmesser geehrt. Der Name ist noch geheim.

Zwei Fachvorträge befassen sich mit Weihnachtspyramiden sowie mit erzgebirgischer Holzkunst in der Dresdner Frauenkirche.
Stimmungsvolle Programme des Bergmusikkorps Frohnau/ Annaberg-Buchholz e.V. und der  Pöhlbachmusikanten runden die beiden Tage ab. Darüber hinaus gibt es die Chance, wunderbare Schnitzereien, Fachliteratur und Klöppelarbeiten käuflich zu erwerben.
Kinder und junge „Holzwürmer“ sind ganz herzlich willkommen. Sie können selbst angefertigte Bastelarbeiten aus Holz mit nach Hause nehmen.

Parkplätze sind in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, im Parkhaus „Altstadt“ an der    B 101, auf dem Großparkplatz „Kätplatz“ an der B 95, auf dem Parkdeck „Karlsplatz“ hinter dem „Erzhammer“ sowie an allen innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar.

Annaberger Schnitzertage am 6. und 7. März 2010 im Haus des Gastes Erzhammer

geöffnet:
Samstag     13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag     10.00 – 17.00 Uhr

Teilnehmer:

Knapp 50 Vereine und Einzelschaffende aus dem Erzgebirge und aus der Tschechischen Republik

(Chemnitz, Zwickau, Annaberg-Buchholz, Zschopau, Rechenberg-Bienenmühle, Grünhain, Oberwiesenthal, Olbernhau, Mildenau, Ehrenfriedersdorf, Geyer, Borstendorf, Mülsen, Neudorf, Sehma, Königswalde, Großolbersdorf, Elterlein, Crottendorf, Thum, Bärenstein, Johanngeorgenstadt, Erlau, Scheibenberg, Schlettau, Schönfeld, Zwönitz, Börnichen, Grumbach, Rittersgrün, Marienberg, , Drebach, Oberschöna, Cainsdorf, Ebersbrunn)

Techniken:

  • Schauschnitzen an traditionellen  Figuren, Skulpturen, Reliefs und Miniaturen
  • Reliefschnitzen
  • Intarsienschneiden
  • Rindenschnitzen
  • Spanbaumstechen
  • Bau von Miniatur-Fachwerkhäusern
  • geschnitzte Karikaturen

Besonderes:

- Figuren im Buckelbergwerk (Schnitz- und Klöppelverein Jahnsbach und Holzwerkstatt Kühn, Chemnitz)
- über 400 edle Holzarten aus aller Welt als Rohmaterial für Intarsienarbeiten (Harry Müller, Thum – Guinessbuch-Anwärter)
- Holzminiaturen (Stefan Gräsler, Dorfchemnitz)
- Miniatur-Fachwerkhäuser (R. Naumann, Rechenberg-Bienmühle)
- Spanbaumstechen (Dr. Gernot Günther, Erlau)
- Rindenschnitzen (Siegfried Kahl, Oberwiesenthal)

Beeindruckendes Kunstprojekt von Tobias Stiel aus Marienberg: „Silent Instruments mit der Band Lacrimosa – Orchester mit Musik“ 60 cm große Pyramidenfiguren für die Gemeinde Dörpen im Emsland – hergestellt vom Schnitz- und Bastelverein Marienberg

115-jähriges Bestehen des Schnitz- und Krippenvereins Geyer (10.10.2009)
90-jähriges Bestehen des Weihnachtsbauvereins Zschopau (September 2010)

Vorträge:

Samstag, 6. März, 14.00 Uhr, Probebühne
Thema: Vorstellung des Buches „Weihnachtspyramiden des Erzgebirges“
Referent: Claus Leichsenring, Leukersdorf

Sonntag, 7. März, 14.00 Uhr, Probebühne
Thema: „Erzgebirgische Holzbildhauer in der Frauenkirche“
Eine Fotodokumentation mit Erhard und Ralf Schaarschmidt, Arnsfeld

Musik und Unterhaltung:

Traditionell werden die Besucher an beiden Tagen vom Bergmusikkorps Frohnau / Annaberg-Buchholz begrüßt. Für unterhaltsame Töne sorgen wie in jedem Jahr die Pöhlbachmusikanten aus Pöhla. Eine erzgebirgstypische Speisekarte rundet das Programm ab.

Verkäufe:

Schnitzereien
Fachliteratur
Klöppelarbeiten
Schnitzwerkzeuge

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Feb 05 2010

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Thomas Jacobi

Annaberger Hochzeitsmesse am 13./14.02.2010

PRESSEMITTEILUNG:

Annaberger Hochzeitsmesse am 13. und 14. Februar in der Silberlandhalle

Alle Heiratswilligen streichen sich zwei Tage im Februar immer dick im Kalender an. Sie wissen, an diesen Tagen öffnet die Annaberger Hochzeitsmesse in der Silberlandhalle ihre Pforten.
Zur achten Auflage am 13. und 14. Februar 2010 haben die Organisatoren erneut ein breit gefächertes Programm zusammengestellt.
Am Samstag von 13.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr können Besucher aus einem breiten Spektrum wählen. Unter der Überschrift “feste feiern” haben über 40 Aussteller ein großes Hochzeitspaket geschnürt. Von den richtigen Trauringen über das passende Outfit bis hin zu wunderbaren Brautsträußen reicht die Palette. Reisen, Brillen sowie gastronomische Offerten ergänzen das Angebot. Darüber hinaus gibt das Standesamt der Stadt nützliche Tipps zur Vorbereitung einer Hochzeit, zu notwendigen Unterlagen und Dokumenten.

Die Annaberger Hochzeitsetage, der Werbering, die Stadt sowie zahlreiche Sponsoren tragen zum Gelingen der beiden Tage bei. Ein buntes Spiel von Farben und Formen, Kleidern und Anzügen und neuesten Trends wird die Besucher begeistern. Glanzlichter sind die stündlichen Modenschauen am Samstag ab 14.00 Uhr und am Sonntag ab 11.00 Uhr, das große Gewinnspiel und das musiksynchrone Feuerwerk am 13. Februar um 19.00 Uhr.

Die Hochzeitsmesse in Annaberg-Buchholz ist neben den Messen in Chemnitz, Leipzig und Dresden eine der bedeutendsten in der Region. Nach acht Jahren ist sie aus dem Veranstaltungskalender des Erzgebirges nicht mehr weg zu denken.

Für ausreichend Parkplätze ist gesorgt. PKW-Stellflächen sind unmittelbar an der B 101 direkt an der Silberlandhalle, im Gelände der Erdgas Südsachsen AG, am Unteren Bahnhof und im Stadtteil Buchholz An der Mühle für die Besucher nutzbar.

Annaberg-Buchholz – Stimmungsvolle Hochzeiten über und unter Tage

Angesichts der zahlreichen Interessenten und der vielfältigen Angebote kann mit Fug und Recht gesagt werden: Annaberg-Buchholz ist eine Hochzeitsstadt.
Jedes Jahr nutzen über 100 Paare aus Nah und Fern die Chance, um im stimmungsvollen Ambiente der altehrwürdigen Bergstadt den Bund für’s Leben zu schließen.
Wunderbare Räume und Lokale laden über und unter Tage dazu ein, das schönste Fest zu erleben. Hochzeiten im geschichtsträchtigen Berghauptmannszimmer des Annaberger Rathauses sind dabei besonders stimmungsvoll. Das Zimmer aus dem 17. Jahrhundert mit den Wappen der Stadt und der Wettiner ist dafür wie geschaffen.

Berghauptmannszimmer des Annaberger Rathauses

Berghauptmannszimmer des Annaberger Rathauses


Wer es zünftig oder außergewöhnlich liebt, für den ist eine Hochzeit im “Bauch des Berges”, im Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln ein unvergessliches Erlebnis. In einer geschmückten Hochzeitsbahn fahren die Brautleute im Ortsteil Frohnau in die Welt unter Tage ein.
In der stimmungsvollen Atmosphäre des Frohnauer Hammers wird das Hochzeitsschmieden angeboten. Dabei erhalten die frisch vermählten Eheleute im Hammerwerk zwei eigens für sie geschmiedete Ringe.
Hochzeitsschmieden im Frohnauer Hammer

Hochzeitsschmieden im Frohnauer Hammer


Für kirchliche Hochzeiten sind die Kirchen St. Annen und St. Katharinen, die Bergkirche sowie weitere Gotteshäuser wunderbare Orte, um den gemeinsamen Lebensweg zu beginnen.

Weitere Infos unter Tel. (03733) 425-278, 425-276 im Standesamt Annaberg-Buchholz.

im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz
Fotos: Matthias Förster

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Jan 20 2010

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Thomas Jacobi

GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG

PRESSEMITTEILUNG

Historische “Kinderwelten” vom 9. bis 31. Januar in Annaberg-Buchholz
Besucherrekorde gebrochen – Glanzlichter am 24. Januar

Annaberg-Buchholz (MF). Dass historisches Spielzeug viele Besucher interessiert, war den Gestaltern der traditionellen Januarschau im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz schon bei der Vorbereitung klar. Dass aber innerhalb von neun Tagen, vom 9. bis zum 17. Januar 2.600 interessierte Gäste die Schau “stürmen”, hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht erwartet. Aus dem gesamten Erzgebirge, aus Sachsen und anderen Bundesländern geben sich derzeit die Besucher die Klinke in die Hand. Trotz ungünstiger Witterung sind die Besucherzahlen aus den Vorjahren bereits deutlich überschritten.

Das diesjährige Thema der Januarausstellung, das genau den Nerv der Gäste erreicht hat, die wunderbare Gestaltung und das große Medieninteresse werden dafür als Gründen angesehen. Unter dem Motto “Womit unsere Großeltern spielten – historisches Spielzeug aus heimischen Stuben” werden in Annaberg-Buchholz Kindheitsträume zur Wirklichkeit. Auf 800 qm Fläche sind ungezählte Einzelstücke aus dem gesamten Erzgebirge zu bewundern. Gezeigt wird Spielzeug aus zwei Jahrhunderten, von 1850 bis 1965.

Malerische Dorflandschaften, wunderbare Paradiesgärten und ganze Archen wechseln sich ab mit liebenswerten Puppen und Teddys, Puppenstuben und Kaufmannsläden. Klang- und Bewegungsspiele, Brettspiele und Musikinstrumente alten Zeiten ergänzen ebenso wie Postkutschen und Eisenbahnen, Autos und Dampfmaschinen das breit gefächerte Spektrum.

GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010GROSSE JANUAR-AUSSTELLUNG 2010


Am 24. Januar präsentiert die Seiffener Trachtengruppe “Lebendiges Spielzeug” ab 14.00 Uhr erzgebirgische Spielzeugtraditionen. Ab 15.00 Uhr stellt der Autor Claus Leichsenring sein Buch “Weihnachtspyramiden im Erzgebirge – Entwicklung, Gestaltung, Herstellung” vor. Ab 16.00 Uhr gibt es Einblicke in das Restaurierungskonzept der Sammlung Erika Pohl-Ströher. Künftig wird sie in der Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz ihren Platz finden.

Noch bis zum 31. Januar hat die attraktive Schau ihre Pforten geöffnet. Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr gibt es die Chance, einzutauchen in historische Kinderwelten und die eigene Kindheit nochmals Revue passieren zu lassen.
Parkplätze für Ausstellungsbesucher sind u. a. in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, auf dem Parkdeck “Karlsplatz”, im Parkhaus “Altstadt” sowie an innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar. Vom Kätplatz verkehrt ein City-Bus ins Annaberger Stadtzentrum.

im Auftrag Matthias Förster, Pressestelle
:
Alle Bilder der Ausstellung als Diashow
:

(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi
:
Nachtrag: Heute gegen 14.00 Uhr wurde der 3000. Besucher dieser Ausstellung begrüßt. Ich war es leider nicht, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits die Bilder zu diesem Beitrag aussortierte. :-)

Ein Kommentar

Jan 06 2010

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René Goldschadt

Verkaufsausstellung Historische Weihnachtsberge aus Naturmaterialien

2010 Weihnachtsberg Verkaufsausstellung

Verkaufsausstellung Historische Weihnachtsberge aus Naturmaterialien

1. Januar – 28. Februar

Geöffnet an Feiertagen und Wochenenden von 10 – 18 Uhr.
Gruppenanmeldung erbeten Tel + Fax 037349 / 6308

Galerie Rays – ART Schlettau Waldweg 12 Anfahrt über Scheibenberg Elterleiner Str. 12

Trotz meiner Abwesenheit in den ersten Tagen des neuen Jahres startet wie geplant
Die Ausstellung „Weihnachtsberge aus Naturmaterialien mit Masseunikatfiguren“

Es erwarten Sie Weihnachtsberge als Fensterbretteln, oder auch gebaut als so genannte Zwergenwinkel. Und nicht zuletzt unsere großen Weihnachtsberge in ausgehöhlten Baustämmen die das arbeiten der Bergleute auf mehreren Sohlen unter Tage zeigen.

Wie bei alten historische Weihnachtsbergen bestehen unsere Weihnachtsberge durchweg aus
Naturmaterialien wie Rinde, Wurzeln, Zweigen, Moos, einheimischen Gesteinen Mineralien und Kristallen.
Es erwartet Sie keine Massenware aus der Drechselbank oder Laubsäge, jeder Weihnachtsberg ist ein Einzelstück.

Lassen Sie sich in alte mystische Zeiten entführen als noch dichte, undurchdringliche Wälder das Erzgebirge bedeckten und das kleine, arbeitsame Völkchen der Zwerge vor den neugierigen Blicken der Menschen versteckt hielt.
Denn die fleißigen Felshöhlenbewohner waren der Sage nach den Gebirglern immer ein Zeichen von reichen Erzgängen und gaben auch den Menschen Hinweise wo sie reiche Erzausbeute finden sollten.
Wagen Sie einen Blick durch dichtes Gestrüpp und zwischen die Wurzeln uralter Bäume, in das harte Leben der kleinen Schatzsucher, die trotz ihrer schweren Arbeit immer ein lustiges Lächeln im Gesicht hatten. Denn, …… vielleicht gibt es sie ja noch heute.

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Jan 05 2010

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Thomas Jacobi

Womit unsere Großeltern spielten – historisches Spielzeug aus heimischen Stuben

Januarausstellung 2010

Große Januarausstellung vom 09. bis 31.01.2010 im Haus des Gastes Erzhammer in Annaberg-Buchholz

Historische „Kinderwelten“ vom 9. bis 31. Januar in Annaberg-Buchholz „Womit unsere Großeltern spielten“ zeigt Spielzeug aus zwei Jahrhunderten

Seit Jahren zieht sie Tausende Gäste aus Nah und Fern in ihren Bann. Die Rede ist von der traditionellen Januarschau in Annaberg-Buchholz.
Erzgebirgische Volks- und Holzkunst wird dabei in großer Vielgestaltigkeit und Bandbreite ausgestellt. Jedes Jahr steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Pyramiden und Lichterträger, bergbauliche Darstellungen und Weihnachtskrippen begeisterten bisher die Besucher.
In diesem Jahr will man im Haus des Gastes Erzhammer nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringen. Unter der Überschrift „Womit unsere Großeltern spielten – historisches Spielzeug aus heimischen Stuben“ werden Kindheitsträume nochmals zur Wirklichkeit. Auf rund 800 Quadratmetern lädt ein großes „Kinderspielhaus“ zum Schauen und Staunen ein. Ungezählte Exponate aus dem gesamten Erzgebirge lassen eine wahre Traumwelt entstehen.

Vom 9. bis zum 31. Januar 2010, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr gibt es in beiden Sälen des Erzhammers ein überaus breit gefächertes Spektrum zu bestaunen. Sechs Themenkomplexe zeigen Spielzeug aus zwei Jahrhunderten.
Die ältesten Stücke stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die jüngsten aus dem Jahr 1965. „Das Kind erbaut sich seine Welt“: Unter dieser Rubrik sind Bauernhöfe und malerische Dorflandschaften, wunderbare Paradiesgärten und ganze Archen mit zahlreichen Tierarten zu bestaunen. Das Thema „Die künftige Mutter und Hausfrau“ wird mit liebenswerten Puppen und Teddys, Puppenstuben und Kaufmannsläden in vielfältiger Weise dargestellt.
Außerdem werden zahlreiche Spiele aus Historie und Gegenwart gezeigt. Klang- und Bewegungsspiele, Brettspiele und Musikinstrumente lassen alte Zeiten noch einmal lebendig werden. Postkutschen und Eisenbahnen, Autos und Dampfmaschinen im Miniaturformat geben Einblicke in historische Technik und beliebtes Kinderspielzeug.
Darüber hinaus zeigt das Thema „Soldaten für das Vaterland“, wie Spielzeug für politische und ideologische Zwecke instrumentalisiert wurde. Burgen und Festungen, Soldaten und Waffen machen deutlich, wie Kinder bereits in jungen Jahren auf subtile Weise für militärische Themen sensibilisiert werden sollten.

Auch vor diesem Hintergrund geht die Ausstellung weit über possierliche oder niedliche Darstellungen hinaus. Neben der Reverenz an alte Spielzeugproduzenten will sie pädagogische Themen vermitteln und zum Nachdenken über den Sinn des Spiels im Allgemeinen anregen.
Die diesjährige Januarschau „Womit unsere Großeltern spielten“ ist ein Tipp für die ganze Familie. Um diese Zielgruppe zu unterstützen, wird Kindern bis 14 Jahre freien Eintritt gewährt.
Besondere Highlights für die Jüngsten sind die große Puppenstube und die begehbare Ritterburg, in der Kinder inmitten in der großen Spielzeugschau selbst aktiv werden können.

Parkplätze für Besucher sind u. a. in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, auf dem Parkdeck „Karlsplatz“, im Parkhaus „Altstadt“ an der B 101 sowie an innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar. Vom Kätplatz verkehrt ein City-Bus ins Annaberger Stadtzentrum.

Jahrhundertealte erzgebirgische Spielzeugtraditionen

Die Spielzeugproduktion im Erzgebirge hat eine lange Tradition. Bereits im 18. Jahrhundert begann der erzgebirgische Bergmann, einfache Holzspielwaren zu fertigen. Unsichere Ausbeuten und wirtschaftliche Not zwangen ihn, nach Nebenerwerbsquellen zu suchen. Das Drechslerhandwerk bot dafür eine gute Möglichkeit. Vor allem Seiffen entwickelte sich zu einem Zentrum der Holzspielwarenproduktion. Über Verlagshäuser gelangten die erzgebirgischen Spielwaren auf große Messen wie z. B. in Leipzig und Nürnberg.
Exportartikel wurden bis nach Übersee verschickt. Hohe Qualität, individuelle und vielfältige Gestaltung sorgten für eine hohe Nachfrage.

Aus einer Grundform, der so genannten Nürnberger Docke wurden u.a. Puppen für die Mädchen und ganze Regimenter von Soldaten für Jungen geschaffen.
Sehr beliebt waren Tiere aller Art, die auf Miniatur-Archen und –Bauernhöfen ihren Platz fanden. Mittels einer speziellen Technik, dem
Reifendrehen, gewannen die Drechsler aus einem Holzring bis zu 60 Rohlinge für Figuren. Zusammen mit Bäumen, Häusern und Pferdegespannen und anderen Fahrzeugen konnten die spielenden Kinder damit ganze Szenen, Dorflandschaften oder Paradiesgärten gestalten. Außerdem entstanden Puppenhäuser, Kaufmannsläden und Baukästen, Spieldosen, Hampelmänner und Klimperkästen sowie bewegliches und klingendes Spielzeug. Mit Tausenden von Produkten erreichte die erzgebirgische Holzspielwarenproduktion eine überaus große Vielfalt.

Die Ausstellung „Womit unsere Großeltern spielten – historisches Spielzeug aus heimischen Stuben“ ist eine großartige, liebenswerte und lehrreiche Retrospektive über ein traditionsreiches Handwerk im Erzgebirge.

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