Feb 23 2012
Nur noch vier Tage…
…ist die Eisarena Erzgebirge auf dem Annaberger Marktplatz geöffnet. Also ihr Kufenflitzer, nutzt diese Zeit und lasst euch auf’s Glatteis führen. ![]()
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Feb 23 2012
…ist die Eisarena Erzgebirge auf dem Annaberger Marktplatz geöffnet. Also ihr Kufenflitzer, nutzt diese Zeit und lasst euch auf’s Glatteis führen. ![]()
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Feb 15 2012
Aber Eiszapfen, welche von unten nach oben wachsen, die gibt es nun wahrlich nicht allzu häufig zu bewundern.
Dies aber kann man derzeit (noch) in den Schaubergwerken des Erzgebirges, so u.a. im Dorothea-Stollen in Annaberg-Buchholz.
Hier im Eingangsbereich haben sich auf Grund der frostigen Temperaturen der vegangenen Tage solche Stalagmiten aus Eis gebildet. Sie sehen schon sehr bizarr aus und dürften auf Grund der gestiegenen Temperaturen nicht mehr lange halten.
Daher habe ich diese vergänglichen Eiswelten in Bildern festgehalten, welche ich euch nicht vorenthalten möchte.
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Feb 15 2012

Bruno-Matthes-Straße
Vor ein paar Tagen hatte ich einmal die Eishänge an der Bruno-Matthes-Straße hier im Blog vorgestellt. Nun, die Eiszapfen sind geblieben, aber sämtliche Bäume sowie Sträucher dort wurden gefällt bzw. abgeholzt.
Nun stellt sich für mich die Frage, ob denn auch wieder neue Bäume gepflanzt werden und wenn ja, wo?
Immerhin heißt es, dass man drei Bäume für einen gefällten neu pflanzen soll/muss.
Sicher ist, dass all jene, welche oberhalb der Bruno-Matthes-Straße wohnen, nunmehr einen freien Blick Richtung Schreckenberg haben. Umgekehrt hat man nun ebenfalls eine freie Sicht auf unsere Stadt.
So sieht das nun heute hier aus. Mehr wie 18 Sekunden Video wollte ich den Annabergern nicht antun.
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Feb 09 2012
Trotz aller Bemühung des Winterdienstes kann man dort fast zuschauen, wie sich immer wieder ein neuer Eisspiegel bildet. Erst recht, wenn die Temperaturen tagsüber nur knapp unter Null, abends dann aber unter minus 10 Grad fallen. Man könnte meinen, das Wasser würde aus den Felsen gedrückt und sich zu einem Gletscher entwickeln.
Noch rutschiger wird es, wenn es wie heute auf diesen Untergrund schneit. Dann sieht man das Eis nicht mehr und vor allem wird es noch glatter und schmieriger.
Seit Jahren ist die Ecke in den Wintern eine Problemzone, welche noch immer nicht abgestellt werden konnte. Glücklicherweise ist es bisher noch zu keinen (größeren) Unfall dort gekommen und auch noch niemanden so ein Eisbatzen auf’s Auto gefallen. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht doch noch passiert.
Feb 08 2012
Immer wenn der Dauerfrost im Erzgebirge zuschlägt, gibt es im technischen Museum Frohnauer Hammer etwas Bizarres zu bewundern.
Dieser Tage sind die Museumsführer Jörg Scharnack und Bernd Schreiter sehr gefragte Leute. Das sind sie auch schon so, wenn sie bei ihren Führungen durch das Hammerwerk die vielen Fragen der zahlreichen Besucher beantworten.
Diesmal aber müssen sie nicht so laut reden, da die zentnerschweren Hämmer still stehen. Grund hierfür ist nicht die Unlust der Hammerschmiede, sondern die Natur.
Seit Tagen herrschen hier Temperaturen weit unter der Frostgrenze, teilweise bis minus 26 Grad fiel das Thermometer. Diese Kälte sorgte dafür, dass die Wasserräder des Hammerwerkes nahezu komplett in einer dicken Eiskruste verschwanden.
Dort, wo die Wasserräder verankert sind, staunen nunmehr die Gäste über die entstandenen Eiskreationen. Im Volksmund nennt man daher diesen Teil des Hammerwerkes Eispalast. Dies trifft auch ziemlich genau zu.
Zwar sehen die frostigen Gebilde faszinierend aus, aber es ist tatsächlich auch verdammt kalt da drin. Die Museumsführer aber beantworten alle Fragen mit Geduld, auch wenn sie dabei kalte Füße bekommen.
In den letzten Tagen sind sie noch mehr gefordert, da Vertreter verschiedener Pressen und Medien immer wieder besondere Fotos und Aufnahmen von ihnen machen wollen. Aber auch das meistern sie erstklassig.
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Im Übrigen ändert der Dauerfrost nichts an den Öffnungszeiten und Führungen. Diese werden genau so abgehalten, wie wenn es Sommer wäre. Einzigst die Hämmer können nicht betrieben werden, aber das wird durch die unglaublich frostigen Eindrücke wieder wett gemacht.
Und wer jetzt meint, er müsste völlig durchfroren nach Hause gehen, liegt auch daneben. Immerhin gibt es in diesem technischen Museum noch viele Räume, in denen viele Schätze zu bewundern sind. Und da ist es garantiert nicht kalt drin…
Öffnungszeiten:
täglich 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr, Mai -Oktober (16.30 Uhr beginnt letzte Führung)
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Jan 13 2012
Jan 02 2012
Unser Neujahresspaziergang führte uns heute nach Wolkenstein. Das Auto war schnell auf dem Markt geparkt. Immer wieder fasziniert uns die idyllische Bergstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern im Zentrum der Stadt. Es gibt nur wenige Fenster, die nicht lichtgeschmückt sind. So ist es ein großartiger Eindruck und Anblick weihnachtlicher Traditionen im Erzgenbirge. Sicher, vor vielen , vielen Jahren, gab es mit Sicherheit weniger Lichter in den Fenstern. Heute haben die Erzgebirger die Möglicjkeit, mit vielen Ideen eeigene Produktionen in die Fenster zu stellen. Zu sehen sind auch sehr viele alte Figuren und Weihnachtsfiguren aus vergangenen Tagen. Von der Burg gibt es herrliche Blicke in das Erzgebirge.