Archiv für die Kategorie 'Bilder & Video'

Feb 23 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Nur noch vier Tage…

Abgelegt unter Annaberg-Buchholz,Video

…ist die Eisarena Erzgebirge auf dem Annaberger Marktplatz geöffnet. Also ihr Kufenflitzer, nutzt diese Zeit und lasst euch auf’s Glatteis führen. :-)
:

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Feb 15 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Stalagmiten aus Eis

Stalagmiten aus EisStalagmiten aus EisStalagmiten aus EisStalagmiten aus EisStalagmiten aus EisStalagmiten aus EisStalagmiten aus Eis

Eiszapfen, welche von oben nach unten wachsen, hat wohl schon jeder gesehen, ob die nun an Dachrinnen, Felsen, Bäumen oder sonst wo sind.

Aber Eiszapfen, welche von unten nach oben wachsen, die gibt es nun wahrlich nicht allzu häufig zu bewundern.

Dies aber kann man derzeit (noch) in den Schaubergwerken des Erzgebirges, so u.a. im Dorothea-Stollen in Annaberg-Buchholz.

Hier im Eingangsbereich haben sich auf Grund der frostigen Temperaturen der vegangenen Tage solche Stalagmiten aus Eis gebildet. Sie sehen schon sehr bizarr aus und dürften auf Grund der gestiegenen Temperaturen nicht mehr lange halten.

Daher habe ich diese vergänglichen Eiswelten in Bildern festgehalten, welche ich euch nicht vorenthalten möchte.

:

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Feb 15 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Kahlschlag…

Bruno-Matthes-Straße

Bruno-Matthes-Straße

…oder freie Sicht für freie Bürger. :-)

Vor ein paar Tagen hatte ich einmal die Eishänge an der Bruno-Matthes-Straße hier im Blog vorgestellt. Nun, die Eiszapfen sind geblieben, aber sämtliche Bäume sowie Sträucher dort wurden gefällt bzw. abgeholzt.

Nun stellt sich für mich die Frage, ob denn auch wieder neue Bäume gepflanzt werden und wenn ja, wo?
Immerhin heißt es, dass man drei Bäume für einen gefällten neu pflanzen soll/muss.

Sicher ist, dass all jene, welche oberhalb der Bruno-Matthes-Straße wohnen, nunmehr einen freien Blick Richtung Schreckenberg haben. Umgekehrt hat man nun ebenfalls eine freie Sicht auf unsere Stadt. :-)

So sieht das nun heute hier aus. Mehr wie 18 Sekunden Video wollte ich den Annabergern nicht antun.
:

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Feb 09 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Eisstraße

(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße(Eis)Bahnhofstraße


Sie sind fast genauso faszinierend schön wie der Eispalast im Frohnauer Hammer: die Eishänge an der Bruno-Matthes-Straße.
Allerdings gibt es dann doch einen gravierenden Unterschied: Während das Eis im Frohnauer Hammer keinerlei Einfluß auf den Straßenverkehr hat, entwickelt sich jenes an der Bruno-Matthes-Straße zu einer Gefahrenzone. Die Autofahrer sehen erst im letzten Moment, was sich da auf dem Asphalt abspielt.

Trotz aller Bemühung des Winterdienstes kann man dort fast zuschauen, wie sich immer wieder ein neuer Eisspiegel bildet. Erst recht, wenn die Temperaturen tagsüber nur knapp unter Null, abends dann aber unter minus 10 Grad fallen. Man könnte meinen, das Wasser würde aus den Felsen gedrückt und sich zu einem Gletscher entwickeln.

Noch rutschiger wird es, wenn es wie heute auf diesen Untergrund schneit. Dann sieht man das Eis nicht mehr und vor allem wird es noch glatter und schmieriger.

Seit Jahren ist die Ecke in den Wintern eine Problemzone, welche noch immer nicht abgestellt werden konnte. Glücklicherweise ist es bisher noch zu keinen (größeren) Unfall dort gekommen und auch noch niemanden so ein Eisbatzen auf’s Auto gefallen. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht doch noch passiert.

Ein Kommentar

Anzeigen:

Feb 08 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Im Eispalast des Frohnauer Hammer

Immer wenn der Dauerfrost im Erzgebirge zuschlägt, gibt es im technischen Museum Frohnauer Hammer etwas Bizarres zu bewundern.

Dieser Tage sind die Museumsführer Jörg Scharnack und Bernd Schreiter sehr gefragte Leute. Das sind sie auch schon so, wenn sie bei ihren Führungen durch das Hammerwerk die vielen Fragen der zahlreichen Besucher beantworten.

Diesmal aber müssen sie nicht so laut reden, da die zentnerschweren Hämmer still stehen. Grund hierfür ist nicht die Unlust der Hammerschmiede, sondern die Natur.

Seit Tagen herrschen hier Temperaturen weit unter der Frostgrenze, teilweise bis minus 26 Grad fiel das Thermometer. Diese Kälte sorgte dafür, dass die Wasserräder des Hammerwerkes nahezu komplett in einer dicken Eiskruste verschwanden.

Dort, wo die Wasserräder verankert sind, staunen nunmehr die Gäste über die entstandenen Eiskreationen. Im Volksmund nennt man daher diesen Teil des Hammerwerkes Eispalast. Dies trifft auch ziemlich genau zu.

Zwar sehen die frostigen Gebilde faszinierend aus, aber es ist tatsächlich auch verdammt kalt da drin. Die Museumsführer aber beantworten alle Fragen mit Geduld, auch wenn sie dabei kalte Füße bekommen.

In den letzten Tagen sind sie noch mehr gefordert, da Vertreter verschiedener Pressen und Medien immer wieder besondere Fotos und Aufnahmen von ihnen machen wollen. Aber auch das meistern sie erstklassig.
:

:
Im Übrigen ändert der Dauerfrost nichts an den Öffnungszeiten und Führungen. Diese werden genau so abgehalten, wie wenn es Sommer wäre. Einzigst die Hämmer können nicht betrieben werden, aber das wird durch die unglaublich frostigen Eindrücke wieder wett gemacht.

Und wer jetzt meint, er müsste völlig durchfroren nach Hause gehen, liegt auch daneben. Immerhin gibt es in diesem technischen Museum noch viele Räume, in denen viele Schätze zu bewundern sind. Und da ist es garantiert nicht kalt drin…

Öffnungszeiten:
täglich 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr, Mai -Oktober (16.30 Uhr beginnt letzte Führung)
:

Eispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer Hammer

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Jan 13 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin

Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012Neujahrsempfang 2012

Ja, diesen Neujahrsempfang wird wohl so mancher nicht so schnell vergessen. Zum einen lag dies am Tag, Freitag der 13., zum anderen am Wetter. Am Nachmittag kam der Winter mit Macht zurück. Innerhalb kurzer Zeit fielen knapp 10 Zentimeter Neuschnee und es blies ein heftiger Wind.
Dennoch ließen sich zahlreiche Einwohner nicht lumpen, schließlich sind wir ja Gebirgsmenschen, die so ein wenig Winter nicht gleich umhaut. :-)
Auch zahlreiche Vertreter der hiesigen Presse und anderer Medien waren vor Ort, um zu berichten. Die hatten es auf Grund des recht böigen Windes mitunter nicht einfach, blies es doch den einen die Utensilien durcheinander oder dem anderen ein pfiffiges Geräusch ins Mikrofon. :-)
Aus gegebenen Anlass fand dieser Neujahrsempfang zwischen den beiden Schulen in Kleinrückerswalde statt. Vor 100 Jahren wurde der Zusammenschluss zwischen Annaberg und Kleinrückerswalde vollzogen. Hierzu wurde ein kleines Bühnenstück aufgeführt, welches humorvoll einige Vertragsklauseln von damals vorstellte. Ob dies tatsächlich so vonstatten ging, das wissen nur unsere Vorfahren.
Zuvor hatte die Oberbürgermeisterin in ihrer Rede einige Vorhaben zur Sprache gebracht, welche es im Jahr 2012 zu verwirklichen gilt. Im Grunde gab es hier nichts Neues zu hören, keines davon betrifft den kleinen, aber älteren Ortsteil. Aber wer weiß, vielleicht wird Kleinrückerswalde irgendwann einmal damit überrascht, dass z.B. die Jöhstädter Straße oder aber die Alte Karlsbader Straße eine neue Decke bekommen, falls nicht bis dahin bereits die Wühlmäuse hier ein neues Zuhause gefunden haben. :-)
:

:
Im Übrigen gab es leckere Bratwürste, Fischsemmeln sowie Glühwein. In der Schule hatte man eine wunderschöne Ausstellung organisiert und auch hier gab es noch etwas für das leibliche Wohl: Speckfettbemme und heißen Tee.
Gern hätte ich auch hiervon noch Aufnahmen gemacht, aber durch den Temperaturunterschied waren die Linsen meiner Kameras derart beschlagen, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Jan 02 2012

Profile Image of René Goldschadt

Neujahrsbilder aus Wolkenstein

Unser Neujahresspaziergang führte uns heute nach Wolkenstein. Das Auto war schnell auf dem Markt geparkt. Immer wieder fasziniert uns die idyllische Bergstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern im Zentrum der Stadt. Es gibt nur wenige Fenster, die nicht lichtgeschmückt sind. So ist es ein großartiger Eindruck und Anblick weihnachtlicher Traditionen im Erzgenbirge. Sicher, vor vielen , vielen Jahren, gab es mit Sicherheit weniger Lichter in den Fenstern. Heute haben die Erzgebirger die Möglicjkeit, mit vielen Ideen eeigene Produktionen in die Fenster zu stellen. Zu sehen sind auch sehr viele alte Figuren und Weihnachtsfiguren aus vergangenen Tagen. Von der Burg gibt es herrliche Blicke in das Erzgebirge.

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

« Aktuellere Einträge - Ältere Einträge »