Am Sonntag, den 17. Oktober 2010, findet in vielen Städten und Gemeinden des Erzgebirges der 11. Tag des traditionellen Handwerks statt.
So werden u.a. in Börnichen, Brand-Erbisdorf, Burkersdorf, Freiberg, Großhartmannsdorf, Grünhainichen, Jahnsdorf, Krumhermersdorf, Langenau, Leubsdorf, Memmendorf, Mulda, Neuhausen, Wegefarth und Wolkenstein verschiedenste Vorführungen in den traditionellen Gewerken des Erzgebirges geboten. Hierbei gibt es auch Einblicke in die Techniken früherer Jahrhunderte, so dass dem Gast mitunter ein staundes “Ah!” oder “Oh!” über die Lippen kommt.
Gerd Hofmann, ein bekannter Blogger und anerkannter “Holzwurm” aus dem schönen Seiffen schrieb in seinem Blog:
Am 3.8.2010, 14.00 war die geplante Sprengung der drei Schornsteine vom ehemaligen Blechwalzwerk in Olbernhau.
3 Schornsteine sollten fallen. Leider lief es bei der ersten Esse nicht nach Plan. Jaaaa…. sie steht noch…sie steht noch…sie steht noch……jaaaa sie steht….. denn sie fiel nicht.
Video: Gerd Hofmann
Der Vorzeigebetrieb der DDR, erbaut 1949, beschäftigte über 600 Arbeiter.
Zur Wende brachen schlagartig die Aufträge weg und das Walzwerk wurde stillgelegt.
Seit ca. 2 Jahren wird es nach und nach abgerissen und saniert.
Kleiner Nachtrag. Die dritte Esse fiel nach einer erneuten Sprengung ca. 15.00 Uhr auch noch um.
Verkehrsfreigaben und Sperrungen in Annaberg-Buchholz
Kunden, Händler, Institutionen und Einrichtungen in der Annaberger Innenstadt können aufatmen: Termingerecht sind die Umverlegung von Leitungen und Sanierungsarbeiten am Stadtbach in der Wolkensteiner Straße abgeschlossen worden. Ab Samstag, dem 12. September 2009 wird die Wolkensteiner Straße, eine wichtige Zufahrt zum Annaberger Stadtzentrum wieder für den Verkehr freigegeben.
Ab diesem Zeitpunkt verkehren alle Stadtverkehrslinien, die die Annaberger Innenstadt tangieren, wie bisher. Speziell betrifft dies die
Stadtverkehrslinien A, B, C und D. Das heißt, das auch die Linien A und B wieder wie gewohnt die Haltestellen am Annaberger Markt anfahren.
…ich hab sowieso keins.
Was ist die Politik und Wirtschaft doch erstaunt über die sogenannte Finanzkrise. Läppische 50 Milliarden beträgt die Finanzspritze für eine marode Bank.
Was mich wundert: alle wissen, dass die Deutschen gern spenden. Wieso kam bisher noch keiner auf die Idee, einen Spendenmarathon für Not leidende Banker zu veranstalten?
Es ist schon absurd: Ottonormalverbraucher bekommt schon keinen Kredit mehr, wenn er mal irgendwo ein paar Tausender nicht gezahlt hat. Banken hingegen schieben die Milliarden hin und her – ist ja auch angeblich ihr Geld. Und so zahlen sie auch weiterhin Managergehälter im Millionenbereich. Und nun hilft sogar der Staat den Ärmsten!
Ja, da habe ich es richtig gut. Ich muss mir keine Gedanken über mein Geld machen. Das ist sicher!
Ich hab’ nämlich keins…
In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfolgreiche Woche.