In guter Tradition bietet Annaberger Backwaren einen reizvollen Einblick in das Backstudio des Erzgebirges.
Wir waren heute mit dem Sohn in den Brotback-Hallen. Natürlich wissen wir das Brot PC-gesteuert durch die Öfen fährt. Jedes Gramm der Rezepturen werden dabei genau berechnet. Nichts kann wirklich daneben gehen. Es kommt am Ende das Brot aus dem Ofen, dessen Daten vorher dem Computer mitgeteilt wurden. Riesige Backeinheiten fahren Rohbrote in den Ofen. Alles fein. Und Knuspriges kommt in den Laden.
Die Chefin des Hauses, Martina Hübner und ihre Mitarbeiter sind ein freundliches und kompetentes Team und keine Frage bleibt unbeantwortet. Und Besucher gab es reichlich. Alle Mitarbeiter sind engagiert und kümmern sich um ihre Kunden und zukünftigen Stamm-Brotler. Kinder in allen Altersklassen waren nicht zu übersehen.
Was lernen wir daraus?
Hole dir deine zukünftigen Kunden rechtzeitig in das Haus.
Das Marketing-Konzept scheint auf zu gehen – ein großer Glückwunsch an das Bäcker-Team.
PS:
Kinder müssten keine, für ihre Altersgruppe gestressten Bäcker-Runden gehen und Maschinen anhimmeln müssen.
Kinder sollten BROT backen. So lange sie wollen.
Das muss der Mittelpunkt ihrer kindlichen Tätigkeit in einer Brotfabrik sein.
Das es dazu Maschinen gibt ist wohl eher sekundär für die Kids.
Die selbst gebackenen Brote sollten am nächsten Tag in die Filialen oder in der Bäckerei zum Abholen bereit liegen.
Unser 7jähriger Kämpfer war dann 20:30 Uhr platt und wir hätten dann noch 45 Minuten warten müssen. Ja, klar, Brot aus backen kostet eben Zeit
Es hat uns hinaus getrieben. Die Sonne schien vom Feinsten, es gab die Wahl unter hunderten Festen und Festchen in ganz Sachsen. Und just erinnerten wir uns an die Transporter der Guidohofes. Die kurven regelmäßig durch Annaberg-Buchholz und versorgen ökologisch ausgerichtete Leckermäuler mit Gemüse und Obst aus eigenem Anbau.
11.09.2010 Hoffest Guidohof Uhlsdorf
Was lag näher das Erzgebirge zu verlassen und so etwa 70 km durch das Sachsenland nach Uhlsdorf bei Wolkenburg zu fahren. Eine wunderschöne Strecke. Wir kamen gegen 14:30 Uhr dort an und fanden in einer der letzten Reihen des Feldparkplatzes einen Stellplatz und einen kurzen Kilometermarsch zum Hof. Aber so ein verträumtes Dörfchen aber auch.
Wie sollten Hoffeste beschrieben werden? Wer das Landleben kennt, der wird sagen, es geht entspannt zu und wer aus der Stadt kommt und erstmals Landluft schnuppert, wird staunen und noch mehr Erlebnisse mit nach Hause nehmen. Also hatten am 11.9. viele Eltern mit Kindern aller Altersgruppen den gleichen Einfall wie wir, und Kinder finden über Spiel und Spaß schnell zueinander, wie im Video zu sehen ist. Im übrigen gilt das auch für die Eltern, gebt ihnen etwas Stroh und schon ist der Stadtmensch froh.
copy: René Goldschadt für den Glück-Auf!-BLOG
Der persönliche Hit war der Genuss einer Schale mit Gartenkräutern und allem Grünen, was irgendwie essbar in der Gartenwiese zu finden ist. Zu erfahren war, dass diese Kompositionen in Edelrestaurants in Leipzig zum Beispiel, für ordentlich viel Geld über den Tisch gehen, mein Obolus belief sich mal gerade auf einen Euro Verkostungsgebühr. Glück gehabt
Ein paar Bilder will ich gern noch anfügen, aber das wird dann die Tage.
Fazit: Nächstes Jahr gerne wieder oder auch auf einem Öko-Hof im Erzgebirge. Gibt es die und wo?
Und! Wir studieren derzeit die Angebote im Shop des Guidohofes und werden deren Artikel in unsere Ernährungskette mit aufnehmen.
Punkt 12.00 Uhr am heutigen Tage erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe für das Neinerlaa im Rathaus zu Annaberg-Buchholz durch die Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch. Der neue Betreiber Herr Heiko Rothe nahm diesen mit besten Wünschen entgegen. Symbolisch übergab der bisherige Pächter Herr Karl-Heinz Buschmann im Beisein der örtlichen und regionalen Medien das Neinerlaa Herrn Rothe, der die Tradition dieser Gaststätte im Sinne seines Vorgängers weiterführen wird.
Hier eine Bildergalerie:
Geschäftsübergabe Annaberger Ratskeller 23. Juli 2009
Ansprache Heiko Rothe
Auch ich darf sie hier im Ratskeller in Annaberg-Buchholz ganz herzlich willkommen heißen und mich für ihr Interesse bedanken.
Wie sie ja bereits wissen, bin ich der neue Pächter dieser Gaststätte. Die Stadträte haben sich mehrheitlich für mein Unternehmen entschieden.
Das Neinerlaa bildet natürlich einen besonderen Schwerpunkt. Es ist sozusagen unser „Flaggschiff“.
Einen, der das Neinerlaa-Konzept entwickelt hat, möchte ich jetzt ganz herzlich begrüßen: Herrn Karl-Heinz Buschmann. Karl-Heinz, ich bitte dich, dass du uns noch einige Sätze zu diesem Konzept und zur bisherigen Resonanz bei Gästen und Prominenten aus Nah und Fern sagst.
Heute habe ich von Frau Heidrun Kraus (LG Liegenschaften der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz) eine Mail erhalten, in welcher sie mir die Ausschreibung der Neuverpachtung des Ratskeller in Annaberg (Neinerlaa) als Datei beifügte.
Ich habe diese Ausschreibung gleich einmal mit ins Netz gestellt (ist ja öffentlich). Bis zum 26. Februar 2009 um 12.00 Uhr ist eine Bewerbung möglich (siehe Bild).
Ausschreibung Ratskeller Annaberg
Stellen sich für mich und wohl auch für viele Bürger folgende Fragen:
Wieso wird am Eingang zum Ratskeller ein A4-Blatt angebracht, auf welchem “Wegen Krankheit vorübergehend geschlossen” zu lesen ist?
Aushang
Weshalb konnte man bei direkten Anfragen nicht in Erfahrung bringen, was die tatsächlichen Gründe sind, welchen den bisherigen Pächter zur Abgabe des “Neinerlaa” bewogen? Immerhin gibt es auch hier die verschiedensten Aussagen und somit Spekulationen.
Bei solch einer Art von Kommunikation muss sich der eine oder andere doch nicht wundern, dass in der Stadt die verschiedensten Gerüchte kursieren und die Glaubwürdigkeit eines Manchen mittlerweile sehr angekratzt ist.
Nach wie vor wünsche ich mir aber, dass das “Neinerlaa” für die Gäste erhalten bleibt, da das Konzept und die Umsetzung dessen bei den Besuchern auch wirklich ankam. Der Stadt würde ein gastronomisches Kleinod verloren gehen, wenn dort eine “normale” Gaststätte öffnet, wie es schon viele gibt.
So einen gemütlichen Wintertag im Erzgebirge wünscht man sich doch immer, das Wetter passt, die Stimmung ist OK und die Versorgung im Wald?-egal ob am Tag oder in der Nacht, die Pension Zur Fichte “Jana & Team” macht es möglich. Info: www.zur-fichte.de Ob Sommer oder Winter-das Team der Fichte ist das ganze Jahr für Sie da !!! Naja das Wetter können wir noch nicht bestimmen, aber wir haben für jedes Wetter das Spezielle !!!
Heiligabend 2008 in der Pension Zur Fichte in Bärenstein, leuchtende Kinderaugen und freundliches Personal -eben Erzgebirge- Nach traditionellen Neunerlei -Linsen mit Bratwurst, Brot, Salz, Pfeffer, Sellerie, Rotkohl und und und kam gegen halb acht der Weihnachtsmann und beschenkte die Kinder reichlich, auch die Erwachsenen sind nicht zu kurz gekommen. mehr Bilder
Wir wünschen noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.