Archiv für die Kategorie 'Schnitzen'

Feb 01 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Schnitzerland Erzgebirge

Im Haus des Gastes endet am Wochenende die traditionelle Januarausstellung, welche in diesem Jahr unter dem Motto “Schnitzerland Erzgebirge” steht.

Wem es draußen zu frostig ist, dem sei diese Schau erzgebirgischer Schnitzereien wärmstens empfohlen. Zu sehen sind Exponate der wohl wichtigsten Schnitzer des Erzgebirges. Meisterstücke von Paul Schneider, nach dem die hiesige Schnitzschule im Erzhammer benannt ist, sind ebenso ein Blickfang wie die des Johann Horler. Geht Schneider wesentlich mehr ins Detail, so schien Horler grobmotoriger zu arbeiten, wobei aber auch von dessen Werken eine erstaunliche Ausdruckskraft ausgeht. Das mag wohl daran liegen, dass Horler zeitlebens im Bergbau tätig war und die Schnitzerei nur als Hobby nebenher betrieb, wohingegen Schneider dies hauptberuflich ausübte. Er war immerhin 1921 Mitbegründer der nach ihm benannten Schnitzschule und danach lange Zeit in dieser als Schnitzlehrer tätig.

Aber nicht nur Exponate dieser beiden Größen faszinieren. Auch Werke heutiger Schnitzer wie Hans Lichtenberger, Friedhelm Schelter oder Ronny Tschierske ziehen die Blicke der Besucher auf sich. Ein Hingucker sind auch die Miniaturen von Frieder Vinne, bei welchen sich dem Betrachter die Frage stellt, wie man solch winzige Schnitzereien überhaupt zustande bekommen kann, ohne diese zu zerbrechen.

Geöffnet ist noch bis 5. Februar 2012 täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, die sich aber wirklich lohnen.
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Ein Kommentar

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Jan 13 2012

Profile Image of René Goldschadt

Hundert Jahre Schnitzereien Cranzahl

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Mrz 05 2010

Profile Image of René Goldschadt

Annaberger Schnitzertage am 6. und 7. März in Annaberg-Buchholz Holzkunst-Welten des Erzgebirges im Haus des Gastes „Erzhammer“

Faszinierende Holzkunst-Welten laden am 6. März von 13 bis 18 Uhr und am 7.März von 10 bis 17 Uhr in den Erzhammer ein. Zwei Tage lang öffnen sich die Pforten des städtischen Kulturzentrums in Annaberg-Buchholz für eine Schau, die es in vielerlei Hinsicht in sich hat, die Annaberger Schnitzertage. Ein überaus breit gefächertes Spektrum kreativer Holzkunst wird Touristen, Besucher und Einwohner begeistern.
Fast 50 Vereine und Einzelschaffende aus dem Erzgebirge und der Tschechischen Republik lassen den vielgestaltigen Werkstoff im wahrsten
Sinne des Wortes “lebendig” werden. Von Rechenberg-Bienenmühle bis nach Johanngeorgenstadt, von Chemnitz bis nach Oberwiesenthal machen sich Aussteller und Holzkünstler aus dem gesamten Erzgebirge und den angrenzenden Regionen auf den Weg, um eine wunderbare Kunst, die in der Region eine jahrhundertelange Traditionen besitzt, einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Erzgebirgische Schnitzerei im Spielzeugmuseum Seiffen

Erzgebirgische Schnitzerei im Spielzeugmuseum Seiffen

Besucher haben die Chance, zahlreiche Techniken am konkreten Beispiel kennen zu lernen. Die Palette reicht von traditionellen Figuren, Skulpturen und Reliefs bis hin zu ganz besonderen Methoden der Holzbearbeitung, wie Miniatur-, Relief- und Rindenschnitzen, Intarsienschneiden und Spanbaumstechen. Außerdem werden Figuren für Buckelbergwerke und Ortspyramiden geschnitzt. Liebevoll gestaltete Miniatur-Fachwerkhäuser, geschnitzte Karikaturen sowie umfangreiche szenische Darstellungen ergänzen die attraktive Präsentation in Annaberg-Buchholz.

Für Staunen werden zum Beispiel  mehr als 400 edle Holzarten aus aller Welt sorgen, die Guinessbuch-Anwärter Harry Müller aus Thum für seine
Intarsienarbeiten nutzt. Eines seiner neuesten Werke ist die Großintarsie „Der gute Hirte“.
Am Beispiel von schlanken, teilweise meterhohen Spanbäumen wird die traditionelle Kunst des Holzstechens gezeigt. Nicht zuletzt werden mit
winzigen, äußerst filigranen Holzminiaturen technisch-handwerkliche Grenzbereiche erreicht.

Spannend wird die Auswertung des Wettbewerbs „Wald und Forst“. Rund 30 Arbeiten werden zu dieser Thematik erwartet. Die teilnehmenden Holzkünstler kommen aus dem gesamten Erzgebirge.

Für sein Lebenswerk wird am Sonntag ein verdienter Schnitzer Verband Erzgebirgischer Schnitzer und vom Erzgebirgsverein mit dem Goldenen
Schnitzmesser geehrt. Der Name ist noch geheim.

Zwei Fachvorträge befassen sich mit Weihnachtspyramiden sowie mit erzgebirgischer Holzkunst in der Dresdner Frauenkirche.
Stimmungsvolle Programme des Bergmusikkorps Frohnau/ Annaberg-Buchholz e.V. und der  Pöhlbachmusikanten runden die beiden Tage ab. Darüber hinaus gibt es die Chance, wunderbare Schnitzereien, Fachliteratur und Klöppelarbeiten käuflich zu erwerben.
Kinder und junge „Holzwürmer“ sind ganz herzlich willkommen. Sie können selbst angefertigte Bastelarbeiten aus Holz mit nach Hause nehmen.

Parkplätze sind in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, im Parkhaus „Altstadt“ an der    B 101, auf dem Großparkplatz „Kätplatz“ an der B 95, auf dem Parkdeck „Karlsplatz“ hinter dem „Erzhammer“ sowie an allen innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar.

Annaberger Schnitzertage am 6. und 7. März 2010 im Haus des Gastes Erzhammer

geöffnet:
Samstag     13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag     10.00 – 17.00 Uhr

Teilnehmer:

Knapp 50 Vereine und Einzelschaffende aus dem Erzgebirge und aus der Tschechischen Republik

(Chemnitz, Zwickau, Annaberg-Buchholz, Zschopau, Rechenberg-Bienenmühle, Grünhain, Oberwiesenthal, Olbernhau, Mildenau, Ehrenfriedersdorf, Geyer, Borstendorf, Mülsen, Neudorf, Sehma, Königswalde, Großolbersdorf, Elterlein, Crottendorf, Thum, Bärenstein, Johanngeorgenstadt, Erlau, Scheibenberg, Schlettau, Schönfeld, Zwönitz, Börnichen, Grumbach, Rittersgrün, Marienberg, , Drebach, Oberschöna, Cainsdorf, Ebersbrunn)

Techniken:

  • Schauschnitzen an traditionellen  Figuren, Skulpturen, Reliefs und Miniaturen
  • Reliefschnitzen
  • Intarsienschneiden
  • Rindenschnitzen
  • Spanbaumstechen
  • Bau von Miniatur-Fachwerkhäusern
  • geschnitzte Karikaturen

Besonderes:

- Figuren im Buckelbergwerk (Schnitz- und Klöppelverein Jahnsbach und Holzwerkstatt Kühn, Chemnitz)
- über 400 edle Holzarten aus aller Welt als Rohmaterial für Intarsienarbeiten (Harry Müller, Thum – Guinessbuch-Anwärter)
- Holzminiaturen (Stefan Gräsler, Dorfchemnitz)
- Miniatur-Fachwerkhäuser (R. Naumann, Rechenberg-Bienmühle)
- Spanbaumstechen (Dr. Gernot Günther, Erlau)
- Rindenschnitzen (Siegfried Kahl, Oberwiesenthal)

Beeindruckendes Kunstprojekt von Tobias Stiel aus Marienberg: „Silent Instruments mit der Band Lacrimosa – Orchester mit Musik“ 60 cm große Pyramidenfiguren für die Gemeinde Dörpen im Emsland – hergestellt vom Schnitz- und Bastelverein Marienberg

115-jähriges Bestehen des Schnitz- und Krippenvereins Geyer (10.10.2009)
90-jähriges Bestehen des Weihnachtsbauvereins Zschopau (September 2010)

Vorträge:

Samstag, 6. März, 14.00 Uhr, Probebühne
Thema: Vorstellung des Buches „Weihnachtspyramiden des Erzgebirges“
Referent: Claus Leichsenring, Leukersdorf

Sonntag, 7. März, 14.00 Uhr, Probebühne
Thema: „Erzgebirgische Holzbildhauer in der Frauenkirche“
Eine Fotodokumentation mit Erhard und Ralf Schaarschmidt, Arnsfeld

Musik und Unterhaltung:

Traditionell werden die Besucher an beiden Tagen vom Bergmusikkorps Frohnau / Annaberg-Buchholz begrüßt. Für unterhaltsame Töne sorgen wie in jedem Jahr die Pöhlbachmusikanten aus Pöhla. Eine erzgebirgstypische Speisekarte rundet das Programm ab.

Verkäufe:

Schnitzereien
Fachliteratur
Klöppelarbeiten
Schnitzwerkzeuge

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Feb 01 2009

Profile Image of Dietmar Lang

Große Schnitz- und Klöppelausstellung in Königswalde

Qualität und hoher Schauwert locken die Besucher

Qualität und hoher Schauwert locken die Besucher

Am 31. Januar 2009 wurde die 19. Schnitz- und Klöppelausstellung in Königswalde eröffnet. Bis 15. Februar wird sie die Besucher erfreuen.
Die aus 18 Mitgliedern bestehende Schnitzergruppe, welche auch zu den treusten Mitgliedern des “Verbandes Erzgebirgischer Schnitzer” zählt, zeigt gemeinsam mit den Klöpplerinnen eine umfangreiche Übersicht aus der Arbeit mehrer Jahrzehnte, insbesonders aber aus den vergangenen Jahren.
” Wir haben wirklich viele Ausstellungen gemacht, aber diese ist die Schönste” sagte der Vereinsvorsitzende Wolfgang Süß in seiner kurzen
Eröffnungsansprache mit berechtigtem Stolz. Nur durch den festen Zusammenhalt, der Freude am kreativen Gestalten  und der Fähigkeit, sich
in dieser schönen Volkskunst weiterzubilden, nicht stehen zu bleiben, konnte zu derartig anspruchsvollen Ergebnissen führen. Schnitzen aus Leidenschaft, handwerklich sauber und immer individuell, ohne Schablonenkult, entstanden Skulpturen, Reliefs, Bastelarbeiten, Pyramiden und vieles mehr. Die kulturellen  Werte unserer Heimat, den Fleiß, Erfindergeist und die Aufrichtigkeit der Erzgebirger – hier findet man dies noch in einer anheimelnden Atmosphäre.

Unter Schnitzern schon legendär: Die Gespanne von Günter Herrmann

Unter Schnitzern schon legendär: Die Gespanne von Günter Herrmann

Eine weitere Stärke der Königswalder Schnitzer sind die Gemeinschaftsarbeiten. Viele entstanden in den letzen Jahren. Sie zeigen sich selbst bei der Himmelfahrtstour, sie fertigten die bekannten Originale aus der “Buchholzer Nationalhymmne” und andere Werke. Im Jahr 2008 entstand die neueste szenische  Darstellung ; wie sie selbst zum Schnitzabend arbeiten ( Foto oben im Vordergrund).  Weiterlesen »

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Jan 26 2009

Profile Image of René Goldschadt

Ausstellung Himmelsboten

Im Erzhammer in Annaberg-Buchholz läuft seit Sonnabend, den 10.01.2009 die traditionelle Januarschau der erzgebirgischen Volkskunst. 1.000 Engelsdarstellungen aus vier Jahrhunderten erwarten die Besucher der Ausstellung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Himmelsboten” steht. 

Himmelsboten im Erzhammer Annaberg

Himmelsboten im Erzhammer Annaberg - Foto: René Goldschadt

Bis zum 1. Februar können täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr Engel verschiedener Stile, Darstellungen und Materialien bewundert werden. Neben weltberühmten Engeln aus Grünhainichen werden meisterhaft geschnitzte Unikate dargestellt. Ebenso geklöppelte Spitzenengel aus Edelstahldraht und mundgeblasene Glasengel, Schwebeengel aus dem 18. Jahrhundert und moderne Interpretationen, zeigen die geschichtliche Entwicklungin erzgebirgischen Schnitzer und DesignerStudios.
Die vielfältigen Funktionen, die Engel in Kunst und Alltag erfüllen, werden thematisiert. So fungieren Engel als Lichtträger oder Verkündigungsengel. Engeldarstellungen aus Kirchen, Engelskapellen oder Pyramidenfiguren zeigen die sakralen Bezüge. Schließlich sind Engel als Christbaumschmuck, in Scherenschnitten, in Krippen und auf Weihnachtskarten zu sehen.

Alle Jahre wieder ziehen die Ausstellungen zu Lichterträgern, Pyramiden oder Weihnachtsbergen bereits zehntausende Besucher nach Annaberg-Buchholz. Unseren Besuch heute in der Ausstellung fanden wir inspirierend und auch bildend. Noch nie war ich von sovielen Engeln umgeben. Einige Exemplare haben es mir besonders angetan.
Es ist allen Einwohnern und Besuchern der Stadt geraten, die 3.– € Eintrittsgeld zu investieren und das einzigartige Flair zu geniessen. Weiterlesen »

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Aug 05 2008

Profile Image of René Goldschadt

Erzgebirgsstübchen Crottendorf ist online

Die Firma Erzgebirgsstübchen Crottendorf der Familie Böttrich hat sich entschieden, ihr großes selbstproduziertes Artikelangebot im Internet zu verkaufen. Dafür wurde ein Shopsystem gefunden, welches an die Bedürfnisse der Firma angepasst wurde. Innerhalb weniger Tage wurde der Grundstock gelegt. Bis zur “heissen” Phase der Weihnachtszeit werden weitere Artikel eingepflegt und großes Augenmerk soll auf qualitativ hochwertige Produktfotos gelegt werden.
In der kommenden Woche wird der Shop auch eine Filiale im Erzgebirsgskaufhaus eröffnen und somit die virtuelle Verkaufsfläche verdoppeln.
2008 Erzgebirgsstuebchen Crottendorf Familie Böttrich

2008 Erzgebirgsstuebchen Crottendorf Familie Böttrich

Der GlückAuf!BLOG wünscht gute Geschäfte im Internet und wird das Projekt auch weiterhin verfolgen.

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Jun 19 2008

Profile Image of Thomas Jacobi

Künstlergespräche

Abgelegt unter Holzbildhauerei,Schnitzen

Samy Ibrahim Keshk
Wie bereits im Artikel “Internationales Holzbildhauersymposium in Annaberg-Buchholz” beschrieben, hatte ich die Gelegenheit, mich mit einigen Künstlern zu unterhalten, so auch mit Samy Ibrahim Keshk.
Geboren wurde der Ägypter am 10. Juli 1958 in Tanta (Gharbya).
1982 schloß er sein Studium an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Helwan erfolgreich ab. Im Jahre 1988 machte er sein Diplom für ägyptische Archäologie an der Universität in Kairo.
Seit 1987 ist er als Holzbildhauer, aber auch als Maler, Schriftsteller und Kunsterzieher selbstständig. Er betreibt in Kairo ein eigenes Atelier. Seit 1987 hatte er acht eigene Ausstellungen in Kairo, des weiteren war er an 40 anderen nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten, so u.a. auch im Jahre 1995 in Erfurt.
Für seine hervorragende Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen. So wurde vom ägyptischen Ministerium für Kultur zwischen 1990-1993 mit einem Stipendium unterstützt. Seine größte Auszeichnung erhielt er im Jahre 2002 in Bagdad anläßlich des Dritte-Welt-Festivals.
Überhaupt arbeite er sehr gern mit Jugendlichen zusammen, hält auch Vorträge und Seminare.
Hier in Annaberg-Buchholz bzw. Sachsen ist er das erste Mal. Während ich mich mit ihm unterhielt, holte er zwei Fotoalben aus seiner Tasche und ich durfte seine Werke bestaunen. Ich musste feststellen, dass Keshk tatsächlich ein sehr vielfältiger Künstler ist. Die Fotos seiner Werke zeigten mir deutlich auf, dass er mit Recht in seinem Land zu den bekanntesten Künstlern gehört.
In Deutschland selbst ist er allerdings zum ersten Male persönlich zu Gast. Auch wenn wir beide manchmal an unserem Englisch scheiterten, so war ich doch tief beeindruckt, was er mir von sich erzählte.
*
Tobias Kaye
Ein weitere Künstler, der eigentlich so gar nicht in das Schema Holzbildhauer passt, hatte seine Station direkt neben dem Pöhlbergturm in einer Garage aufgeschlagen: Tobias Kaye aus England. Er macht etwas, was die Erzgebirger zunächst einmal sehr gut kennen: Drechseln.
Doch dann die Überraschung. Er drechselt nicht einfach die uns bekannten Figuren, sondern Klangschalen (Sounding Bowls). Da Kaye recht gut deutsch spricht, konnte ich zu diesen Klangschalen doch einige Fragen stellen. So werden diese aus Kirschholz gefertigt und mit richtigen Gitarrensaiten bespannt. Die Form der Schalen sorgen für den einmaligen Klang einer solchen. Zirka 180 Stück gibt es von ihm derzeit weltweit. Er ist der einzige, der diese Sounding Bowls herstellt. Kein Wunder, ist es doch seine eigene Idee, die er mit diesen herrlichen, sehr wohlklingenden Musikinstrumenten umsetzt.
Die Aussage, welche mich an ihm faszinierte, war folgende: Er arbeite sehr gern mit Kindern, nutzt seine Klangschalen gar zu Therapien für kranke und behinderte Menschen.
Die erzeugten Töne bzw. die erzeugte Musik wirkt tatsächlich beruhigend. Auf die Frage, ob man seine Klangschalen käuflich erwerben kann, erhielt ich ein klares “Ja.”, nach dem Preis habe ich mich dann aber nicht mehr zu fragen getraut (hatte auch gar kein Geld bei mir).

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