Archiv für die Kategorie 'Marketing'

Feb 17 2011

Profile Image of René Goldschadt

Rückblende in 1998 auf die erste PR-CDROM über das Erzgebirge

In 1998 haben wir, damals hieß die Firma noch re-el marketing&vertrieb René Goldschadt die erste PR-CDROM über das Erzgebirge auf den Markt gebracht. Das hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Pünktlich zur ITB 1998 in Berlin war das Werk fertig und ca. 15 angestellte und freie Mitarbeiter haben dafür alle, sprichwörtlich alle Orte und Ortsteile des damaligen Erzgebirges förmlich umgegraben. Ziel war es, aus jedem Ort musste mindestens ein Unterkunftsobjekt auf der Silberscheibe zu finden sein. Und so war es dann auch.

Wir waren am Anfang der Meinung in einem halben Jahr das Projekt stemmen zu können, am Ende war mehr als ein Jahr in das Land gegangen. Die Kunden waren äußerst mit anpackend. Die damalige Aufbruchstimmung brachte über 500 Unterkunft-Einträge auf  die CD und dazu noch Museen, Künstler und Eventseiten. Ja, und Musik war auch dabei.
Und natürlich auch Sponsoren, Herr Richter von der BVO  GmbH in Annaberg war der erste Sponsor für das Projekt. Und Frank Bucher vom Tonstudio “B” aus Hormersdorf steuerte GEMA-freie Musik bei.

Es war damals eine aufregende Zeit, niemand wusste zu 100%, ob meine Ideen aufgehen würden.
Der Außendienst  muss aber eine gute Arbeit geleistet haben, kein Kunde sprang ab und alle haben alles bezahlt – heute ist das eine unglaubliche Erfahrung.

1998-CDROM-ERZGEBIRGE

1998-CDROM-ERZGEBIRGE

Der größte Rückschlag insgesamt war der Produktionsbeginn.
Die Kunden hatten damals schon 50% des Beträge angezahlt. Gezahlt an eine Firma, die auf 20 Meter im Quadrat auf der Wolkensteiner Straße in Annaberg-Buchholz nichts außer einer Idee und Willen und einem PC hatte. Noch nicht mal einen Internetanschluß ;-)
Wir hatten schon CD-Vertrag-Geld eingenommen, da war noch kein Programmierer und keine Designerin gefunden.
Aber die Idee war brilliant ;-)

Als es mit dem CD-Start im Oktober 1997 nichts wurde, war das Angebot an die Kundschaft, alle Daten in das Internet zu stellen.
Alle konnten sich entscheiden dabei zu bleiben oder ihr Geld wieder zu bekommen. Sie blieben. Mein Glück, wären 50% gegangen, hätte ich vermutlich aufgeben müssen.

Ein Internetanschluss musste also her und über Nacht habe ich mir das HTML&Co gelernt und beigebracht und die ersten Web-Seiten geschrieben. Es sollten in Folge tausende Webseiten werden. Ein noch heute guter Freund, Gerrit Arnold, bastelte aus Restmaterialien einen Internetserver zusammen und diesen betrieben wir dann einige Jahre in Annaberg-Buchholz bei der WFA Erzgebirge und dann in Chemnitz bei X-Link. Heute arbeiten wir im grünsten Serverzentrum Europas mit Öko-Servern und helfen Strom zu sparen.

Auf unserer CD über das Ergebirge gab es, wie gesagt, auch Musik.
Ein Titel geht mir immer durch den Kopf und bringt ein breites Grinsen auf mein Gesicht.
Frank Bucher hat sich einen Text vom Heimatdichter und Sänger des Erzgebirges Anton Günther – De Pfeif –  geschnappt und im Look der Discomusik der späten 90er Jahre produziert. Veröffentlicht wurde dieses Werk nur auf der ersten CD über das Erzgebirge. Die  Originalversion ist aus dem Jahre 1900, da klang das Werk sicher etwas ruhiger ;-)

Und hier könnt ihr euch das Lied nun anhören:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ich bitte um echte Zustimmung oder Kritik in beide Pendelrichtungen.

Glück Auf! Ihr Leit

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Jan 11 2011

Profile Image of René Goldschadt

Neujahrsempfang für Annaberg-Buchholzer Bürger am 14. Januar 2011

Am Freitag, dem 14. Januar lädt Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch alle Bürger der Stadt Annaberg-Buchholz ab 19.00 Uhr zum traditionellen
Neujahrsempfang ein.

Als Ort wurde diesmal das Bildungszentrum Adam Ries und sein Umfeld, wie z.B. der Turm der Annenkirche, die Sparkasse und das Erzgebirgsmuseum ausgewählt. Am geschichtsträchtigen Ort will die Oberbürgermeisterin mit den Bürgern ins Gespräch kommen, Bilanz ziehen und einen Ausblick ins Jahr 2011 geben. Der Neujahrsempfang steht unter der Überschrift „Adam Ries und seine Kinder“ und wird besonders die Bildung in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken.

Im Hinblick auf den Neujahrsempfang und die Sicherheit der Bürger werden der Obere Kirchplatz und einige Bereiche im Umfeld am 14. Januar 2011 im Zeitraum von 18.00 bis 23.00 Uhr gesperrt. Es wird darum gebeten, aufgestellte Halteverbote zu beachten. Parkplätze sind u. a. auf dem Kätplatz, in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt sowie an innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar.

[PM der Stadt Annaberg-Buchholz]

Persönlicher Anhang und ein Vorschlag:
Der Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin Frau Barbara Klepsch am kommenden Freitag, wäre doch für die anonymen Blogbetreiber eine gute Möglichkeit der OB zuzuhören, und sicherlich ließe sich auch ein Gespräch zur Vorbereitung eines Termins zur Wertung des “Offenen Briefes” an die Oberbürgermeisterin führen. Das kann zur Transparenz und zur Entspannung beitragen. Wichtig vor allem ist es, endlich einen entkrampften Dialog auf gleicher Augenhöhe zu führen. Es macht keinen Sinn irgendwelche Maßnahmen gegen diesen Blog zu ergreifen, dann gebe es einen anderen usw. – nur ein gutes Gegenangebot im Internet wird hier etwas bewegen können.

Andererseits ergibt sich für mich die Frage, warum die Stadtverwaltung so lange, so sprachlos im Internet zusieht, wie aufgebrachte Bürger, anonym hin oder her, einen Dialog einklagen. Die Stadt hätte doch schon lange ein Forum im Internet für die Bürger einrichten können. Was wäre daran falsch? Angesehene Bürger/innen unserer Stadt sollten/könnten dieses moderieren und damit für ein sachlichen Dialog sorgen. Und ja, es hätte in diesem Forum nicht anonym zugehen müssen. Dort könnte jede/r seinem Namen schreiben ohne später rot anlaufen zu müssen und seine Meinung vortragen. Über die Moderatoren/innen werden mit den Fachabteilungen der Verwaltung dann die Standpunkte in die Diskussion zurück gegeben. Das wäre so etwas wie ein “Runder Internet-Stammtisch”, der sich dann im Rathaus fortsetzen lässt.

Nachtrag: Vielen Dank für die Erwähnung in den Kommentaren des Blogs und wir beantworten natürlich hier gerne Ihre Fragen :-) .

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Mrz 18 2010

Profile Image of René Goldschadt

Oberwiesenthaler Olympia-Empfang am 27. März auf dem Marktplatz von Oberwiesenthal!

Olympia-Empfang in Oberwiesenthal

Olympia-Empfang in Oberwiesenthal

Mehr Informationen finden Sie beim Wintersportclub Erzgebirge e.V.

Ein Kommentar

Anzeigen:

Jan 23 2010

Profile Image of René Goldschadt

Gedanken über das neue Logo des Erzgebirges: Gedacht. Gemacht. – Abgelacht!

Wieder mal: Echt Erzgebirge!
Neues Logo: Gedacht. Gemacht. – Abgelacht!

Wenn man die Begründungen für das neue Erzgebirgs-Logo verfolgt, liest man so etwas wie Scham auf eine Jahrhunderte alte Tradition heraus: Man habe Sorge, dass die Region mit dem bisherigen Slogan „Echt Erzgebirge“ zu sehr mit Weihnachten und Männelmachern in Verbindung gebracht werde, meint die Chefin vom REK (Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept“, Heike Friedrich aus Annaberg. Schließlich seien an die 30% der Werktätigen in anderen Wirtschaftsbranchen beschäftigt. Deshalb wolle man zukünftig mehr die Wirtschaftsregion in den Vordergrund stellen und nicht so sehr das, was das Erzgebirge weit über seine Grenzen als weltweit einmaligen Landstrich bekannt gemacht hat: Weihnachten im Erzgebirge mit all seinen Männeln, Pyramiden, Schwibbogen, Nussknackern und den unzählig beleuchteten Fenstern… „Einen Landstrich, in dem zu jeder Zeit Weihnachten zu sein scheint – wo gibt es den noch einmal auf der Welt?!“, wie kürzlich welterfahrene Ausländer nach ihrem wiederholten Besuch im Erzgebirge schwärmten. Und waren es nicht gerade die Männelmacher, die sowohl nach den großen Krisen im Erzgebirge (u.a. Niedergang des Silberbergbaus, Weltwirtschaftskrise, zwei Weltkriege) wie auch heutzutage viele Menschen in Lohn und Brot halten und das Image des Erzgebirges errichtet und bis heute international geprägt haben? Und die Industrie, über die das Erzgebirge verfügt, ist in anderen Gebirgsregionen auch angesiedelt. Von daher sind – mit Ausnahme der Posamentenindustrie – diese Industrieprodukt nicht typisch für das Erzgebirge. „Echt Erzgebirge“ ist somit ein Markenzeichen für etwas ganz Spezifisches, Einmaliges, regional Typisches, was nicht tautologisch mit dem Plagiat-Abwehr-Hinweis „Original Erzgebirge“ auf den Holzfiguren gleichgesetzt oder verwechselt wird, wie man argumentiert, sondern vielmehr die Echtheit noch durch Originalität ergänzt. Es gibt Regionen in Deutschland, die wären froh, wenn sie über einen derartigen Image-Hintergrund verfügten.

Da man dieses einmalig gewachsene Image offenbar für zu profan, zu provinziell, zu unattraktiv, also nicht echt erzgebirgisch befand, hat man die Chemnitzer Werbeagentur „zebra“ damit beauftragt (ob nach erfolgter Ausschreibung und wer die Mitbewerber mit welchen Ergebnissen waren, ist nicht bekannt), eine neue „Dachmarke“ zu kreieren, unter der Berücksichtigung, „dass die Stärke unserer Region die Menschen in der Hand- und Kopfarbeit sind“, wie es in der PR-Erklärung vom REK heißt. Als hätten die anderen Regionen keine Menschen, die über derartige Stärken verfügen.

ERZGEBIRGE-GEDACHT-GEMACHT

ERZGEBIRGE-GEDACHT-GEMACHT

Die seit 1991 erfolgreich agierende Werbeagentur mit Thomas Pfefferkorn und Joerg G. Fieback an der Spitze von weiteren 34 Kreativen, die sich ansonsten hauptsächlich verkaufsfördernde Slogans und umsatzsteigernde Verpackungen für solche Produkte wie u.a. Rondo-Kaffee, Burger Knäckebrot, Bautz´ner Senf, Zetti Knusperflocken, Florena Kosmetik oder Bärlauch-Butter einfallen lassen, haben nun über eine Region mit über 500.000 Menschen nachgedacht, wie man es macht, um auf diesem bisher unerfahrenen Terrain (wenn man mal von den Marketing-Bemühungen um die Stadt Chemnitz absieht), die 6,6 Millionen Euro Umsatz aus dem Jahre 2008 weiter zu steigern. Gedacht. Gemacht. Und fertig war der neue, einmalige, umwerfend geniale, weil so typischer Slogan, die so genannte Dachmarke für die Erzgebirgsregion unter der sich auch das alte Logo behütet wissen darf. Und damit man weiß, wo derart kreativ gehandelt wird (und keine Verwechslung mit der Herstellung von Senf oder Knusperflocken möglich ist), setzt man in Großbuchstaben den Namen der Region – diesmal ERZGEBIRGE – in Großbuchstaben darüber. Einfach genial! Oder? Eine Weiterverwendung dieser epochalen Marketing-Idee wäre u.a. denkbar für „Thüringen – Gedacht.Gemacht.“ „Hessen – Gedacht.Gemacht.“ „Afrika – Gedacht.Gemacht.“ oder eben „Bärlauchbutter – Gedacht.Gemacht“… Über die Vergabe der Urheber- und Vermarktungsrechte dieser eben gemachten Gedächtnisleistungen kann gerne per Mail mit dem hier schreibenden Kreativisten verhandelt werden.

Und damit nicht jemand auf die Idee kommt, dass man vielleicht überall im Lande zuerst denkt und dann handelt, sondern nur im Erzgebirge, („macht, machen“ waren Worte, die schon im Deutschunterricht in der Schule nicht gerne gesehen und gehört wurden), hat man zur Schrift noch zwei fette, grüne Striche erdacht und einen orangefarbenen Punkt dazu gemacht. Ob diese Ortsbezeichnung (Logos) nun eine grüne Erzgebirgswiese mit dem Fichtelberg (Pöhlberg, Bärenstein, Scheibenberg) und der aufgehenden – oder vielleicht hier eher untergehenden – Sonne (eventuell auch Mond?) darstellen soll, bleibt der denkenden Fantasie des Betrachters überlassen. Der kann sich aber auch lebhaft ein kleines, echt erzgebirgisches Reiterlein aus Olbernhau darunter vorstellen, was allerdings weder von den Kreativen aus Chemnitz, noch vom Regionalmanagement Erzgebirge beabsichtigt gewesen sein dürfte. Übrigens: Das „Reiterlein“- oder Helios-Miriquiri-Logo darf nicht allein benutzt werden, sondern immer nur im Zusammenhang mit den zukunftsweisenden Worten unter den erzenen Lettern. Und wer die sinnreiche Allerweltsunterzeile „Gedacht. Gemacht.“ weglassen möchte, wird laut Nutzungsvertrag bei den Kreativisten nicht gerade Freunde hinzu gewinnen. Im Vertrag gibt es strenge Regeln zur Verwendung und Verwertung dieser bisher unübertroffenen Denkleistung, die mit Fördermitteln aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr finanziell – Summen waren bis dato nicht zu ermitteln – unterstützt und vom sympathischen und pfiffigen Landrat Frank Vogel mit den Worten geadelt wurde: „Das neue Logo verkörpert das, wofür das Erzgebirge zukünftig bekannt sein soll: eine moderne Wirtschaftsregion mit pfiffigen, sympathischen Menschen“, die aber dazu vermutlich überhaupt nicht gefragt, sondern eher negativ davon überrascht wurden. Und auch die zwölf Bürgermeister von den größten Städten haben auf dem 20. Regionalkonvent ihren Segen zum neuen Dach-Logo gegeben. Hätten sie vorher etwas gründlicher darüber nachgedacht, hätten sie vielleicht Derartiges nicht mitgemacht, – aber so war die Entscheidung dann eben doch wieder „Echt Erzgebirge!“ Ein Slogan, der übrigens keiner ist, sondern nur die schlichte, Image-bewahrende und weder weg zu denkende noch irgend wie weg zu machende Wahrheit über diese Region und ihre Menschen, die über den neuen Marketing-Geck nicht nur nachgedacht und sich nicht nur Gedanken dazu gemacht, sondern auch kopfschüttelnd darüber abgelacht haben…

Gotthard B. Schicker im Januar 2010

PS: Den Antrag für das neue Logo des Erzgebirgskreis finden Sie hier.

7 Kommentare

Anzeigen:

Jul 30 2009

Profile Image of René Goldschadt

Die Generationspyramide – Die Pyramide für Generationen

Die Generationspyramide - Die Pyramide für Generationen

Die Generationspyramide aus dem Erzgebirge.
Gönnen Sie sich zum Weihnachtsfest eine Generationspyramide. Bauen Sie mit Ihrer Familie diese einmalige Pyramide aus dem Erzgebirge. Sie wird Generationen überleben und vom Opa an das Enkel, vom Vater an die Tochter oder vom Onkel an Nichten und Neffen weiter gegeben werden. Doch vorher wird sie gemeinsam erbaut. Aus vielen, wirklich vielen Einzeteilen.

Diese Pyramiden der Generationen sind zertifiziert und Echt Erzgebirgische Holz- und Volkskunst. Der renomierte Hersteller, die Firma FRIEDENSBRÜCKE – Erzgebirgische Kunstgewerbe und Spielwaren GmbH (http://www.friedensbruecke.de) und die Internetagentur annaberger-internet (http://www.annaberger-internet.de) betreiben gemeinsam das Portal der Generationspyramide.

Sie können alle Arbeitsschritte und Maßnahmen bis zum Verkauf der Generationspyramide live im Internet unter Generationspyramide mit verfolgen.

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Feb 13 2009

Profile Image of René Goldschadt

Kulturtreffen im Erzhammer Annaberg-Buchholz

Mitteilung des Erzhammer Annaberg-Buchholz

Seit August 2008 finden monatlich die Interkulturellen Treffen statt.
Bewegrund dieser Zusammenkunft ist es, Zugezogenen aus aller Herren Länder ins Erzgebirge, als auch den Einheimischen selbst eine Plattform zu bieten, in welcher man sich austauschen und kennen lernen kann.

So fand bis jetzt ein „Kennlernentreffen“, ein „Kulinarischer Abend“, ein „Internationales Musikkonzert“ und eine „Weltweite Weihnachtsfeier“ statt. Im Vordergrund steht der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen (und sei es der Nachbar von nebenan), das Kennen lernen und einfach einen schönen Tag zu erleben.

Bei einem Musikabend wird die Möglichkeit geboten sein Talent oder seine Vorliebe zur Musik, Tanz oder eine andere künstlerische Ausdrucksform (Jonglage, Akrobatik etc.) zu präsentieren, vielleicht sogar entdeckt zu werden…(bitte nicht mehr anmelden)

Ein solcher Abend findet am 13.02.09 um 19 Uhr im Großen Saal des Haus des Gastes ERZHAMMER statt,
zu dem wir alle Neu –und AltERZgebirgler, junge und alte, einladen, um in die Vielfalt der Kulturen eintauchen zu können.

Es erwarten Sie die russische Musikgruppe „Kolorit“, sowie eine Bauch –und Ausdruckstänzerin aus Chemnitz; ein afrikanischer Trommler, eine junge Annaberger Tanzgruppe, eine Sängerin aus den Malediven, als auch Tänzerinnen aus Kenia und Brasilien.

Voller Spannung und Neugier blicken wir auf diesen Abend und hoffen allen Beteiligten einen bereichernden Abend zubieten.

Das Haus des Gastes ERZHAMMER
und Organisatoren der Kulturtreffen

[Diese Mitteilung wurde der Redaktion per Email zugesandt.]

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Feb 09 2009

Profile Image of René Goldschadt

21.03.2009 ist Bloggertreffen im Tierpark Waschleithe

Abgelegt unter Fotobilder,Marketing

Die Blogger des Erzgebirges treffen sich am 21.3.2009, ab 10:00 Uhr im Tierpark Waschleithe –> http://www.tierpark-waschleithe.de . Dort findet Ihr eine Anfahrtsskizze.
Kosten pro Teilnehmer betragen nur 2 EURO Eintrittsgeld. Das geht doch sehr in Ordnung.
Auf dem www.Erzgebirgsblogger.de  werden wir in den nächsten Tagen das Programm vorstellen. Es stehen hochklassige Informationen ins Haus.

Beginnen werden wir mit einem Vortrag des Herrn Gerlach, Leiter des Tierparkes zum Tierpark und des Einsatzes von Videokameras an den Gehegen und im Internet.
Technik ist vorhanden, ein schneller Internetzugang im Kabelnetz der Antennenanlage, mit einem Hub können wir mehrere PCs verdrahten. Für Vorträge per Beamer sind alle Voraussetzungen gegeben.

Schulungsraum im Tierpark Waschleithe, Foto René Goldschadt 11/2008

Schulungsraum im Tierpark Waschleithe, Foto René Goldschadt 11/2008

Bitte Werbung auf den Blogs für den Tierpark machen. Die Tiere werden es uns danken.

Hier einige Fotos vom Tierpark, aufgenommen im November 2008:

 [photoxhibit=10]

Eine schöne Woche wünscht René Goldschadt

Ein Kommentar

Anzeigen:

Ältere Einträge »