Archiv für die Kategorie 'Kunst & Kultur'

Jan 13 2012

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René Goldschadt

Hundert Jahre Schnitzereien Cranzahl

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Sep 24 2011

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Thomas Jacobi

Theaterfest zur Spielzeiteröffnung

Theaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur SpielzeiteröffnungTheaterfest zur Spielzeiteröffnung

Wer nicht zufällig gestern die Freie Presse bis in die letzte Ecke gelesen hat, wurde heute in Annaberg-Buchholz positiv überrascht. :-)
Das Eduard-von-Winterstein-Theater hatte zu einem Fest zur Spielzeiteröffnung geladen. Zwischen der Manufaktur der Träume und dem alten Stadtbad gab es vieles zu sehen und zu hören. Der Parkplatz bzw. das Parkdeck hinter dem Gebäude der Freien Presse und des Erzgebirgsblicks wurde zu einer großen bunten Bühne.

Obwohl das Wetter sehr gut war, herrschte doch ein gewisser Besuchermangel. Möglicherweise lag dies daran, dass die Öffentlichkeit nicht ausreichend von diesem Fest informiert wurde. Dies war sehr schade, denn es wurde wirklich viel Gutes geboten.

Für die Kinder gab es Kinderschminken, Maskenbasteln, Spiele und vieles mehr, wo sie sich vor allem kreativ betätigen konnten. Aber auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten. So u.a. bei verschiedenen Darbietungen. Herausragend in meinen Augen war der 1. Teil von “Auf dem Sofa” mit Nina Hagen und Eduard von Winterstein, beide von Schauspielern des Ensembles in meisterhafter Manier mit sehr viel Witz und Humor gespielt.
Aber auch das Time Warp zum Mittanzen hatte Pep. Leider ließen sich viel zu wenige mitreißen von dieser tollen Einlage.

Dennoch, je länger die Veranstaltung ging, umso mehr Besucher fanden sich ein, auch wenn es viel mehr hätten sein können. Jene, die nicht kamen, verpassten wirklich ein kulturelles Highlight, welches immerhin fünf Stunden andauerte.

Fast hätte ich es vergessen: Der Annaberger Theaterförderverein übergab dem Theater als Geschenk ein neues Fahrzeug.
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Sep 15 2011

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René Goldschadt

22. Annaberger Klöppeltage vom 17. bis 21. September 2011

450 Jahre Klöppeln im Erzgebirge – Mode und Design, hochkarätige
Ausstellungen
22. Annaberger Klöppeltage vom 17. bis 21. September 2011
Ein Glanzlicht des Festjahres „450 Jahre Klöppeln im Erzgebirge“ sind die 22. Annaberger Klöppeltage. Vom 17. bis 21. September 2011 laden sie ins Haus des Gastes Erzhammer ein. Anlässlich des Jubiläumsjahres wird dabei eine sehenswerte Wanderausstellung eröffnet. Tafeln, Texte und Fotos, historische Sachzeugen und moderne Unikate spannen unter der Überschrift „450 Jahre Spitzenklöppeln in Erzgebirge“ einen Bogen über viereinhalb Jahrhunderte. Darüber hinaus prägen hochkarätige Ausstellungen deutscher und internationaler Künstler, ein bundesweiter Klöppelwettbewerb, Schauvorführungen, exklusive Modenschauen und Kurse das Programm der Veranstaltung.
Am 17. September 2011 um 9.30 Uhr geben Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch und die amtierende Annaberger Klöppelkönigin den Auftakt für die Annaberger Klöppeltage. Gleichzeitig öffnen acht Ausstellungen im Erzhammer und im Erzgebirgsmuseum ihre Pforten. Um 11.30 Uhr wird erstmals das Buch „450 Spitzenklöppeln im Erzgebirge – Broterwerb – Handarbeit – Herzenssache“ der Öffentlichkeit präsentiert. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet die Publikation das traditionsreiche Kunsthandwerk. Historische Darstellungen
und Texte, Grafiken und Fotos, Modetrends, Stilrichtungen und Bräuche, aber auch das Arbeitsleben der Klöpplerinnen spielen darin eine Rolle. Um 14.30 Uhr befasst sich ein Fachvortrag mit der Entstehung und Entwicklung der Spitzen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Um 15.00 Uhr haben Besucher die Chance, den Spuren Barbara Uthmanns zu folgen. Die Prämierung der Sieger im bundesweiten Wettbewerb „MusterSpiele“ um 15.45 Uhr, eine exklusive Modenschau um 17.00 Uhr und die Festveranstaltung anlässlich 450 Jahre
Spitzenklöppeln im Erzgebirge um 19.00 Uhr sind weitere Höhepunkte des ersten Tages.
Der Kinder- und Jugendtag am Sonntag, dem 18. September 2011 steht ganz im Zeichen der jungen Generation und des Klöppelnachwuchses. Von 9.00 bis 18.00 Uhr prägen Kurse, Workshops, Vorträge, Sketche und Musik den Tag. Eine Kinder- und Jugendmodenschau um 17.00 Uhr lässt Tiere in der filigranen Klöppelkunst lebendig werden.
Am 19. September richtet sich der Blick in die Tschechische Republik und in die Niederlande. Kurse, Ausstellungen, Designerstücke und eine Spitzenmodenschau stellen den Besuchern internationale Klöppelkunst vor. Neues von Messen und Märkten steht am Dienstag, dem 20. September im Mittelpunkt. Händler aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren ihr breit gefächertes Angebot. Außerdem führen Kurse in Mailänder und Schneeberger Spitze sowie andere Techniken ein. Eine Modenschau um 17.00 Uhr mit Spitzen-Accessoires krönt diesen Tag. Zum Abschluss der Annaberger Klöppeltage steht am 21. September die erzgebirgische Klöppelkunst im Blickpunkt. Spannende Vorträge zur Geschichte, Klöppelkurse sowie eine Klöppelmodenschau, die von regionalen Klöppelvereinen gestaltet wird, bilden den Rahmen für diesen Tag. Außerdem werden der Publikumsliebling des bundesweiten Wettbewerbs „MusterSpiele“ prämiert sowie das Motto des nächsten Wettbewerbs bekannt gegeben.
Neue Muster, Materialien, Vorlagen und Klöppel haben Händler aus Deutschland und dem Ausland im Angebot. Ein Programmflyer, der unter Tel. (03733) 425 190 im Haus des Gastes Erzhammer angefordert werden kann, informiert über einzelne Veranstaltungen und Termine. Parkplätze für Besucher sind in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, auf dem Parkdeck „Karlsplatz“, im Parkhaus „Altstadt“ an der B 101, auf dem P+R Parkplatz Kätplatz an der B 95 sowie an allen innerstädtischen Hauptstraßen in ausreichender Zahl vorhanden.
Generell sollen die Annaberger Klöppeltage, das Jubiläumsjahr und der Deutsche Klöppelspitzenkongress genutzt werden, um (Faden-)verbindungen zu nationalen und internationalen Partnervereinen und -verbänden noch fester und enger zu knüpfen, einer traditionsreichen Handwerkskunst international noch mehr Geltung zu verschaffen und das riesige kreative Potenzial, das in ihr steckt, noch stärker als bisher nach außen zu tragen. Den Beleg für das Klöppeljubiläum „450 Jahre Spitzenklöppeln im Erzgebirge“ liefert eine Notiz aus der Annaberger Chronik des Paulus Jenisius von 1604. Dort ist unter der Jahreszahl 1561 zu lesen: „Dieses Jahr kömpt (kommt) das Klöppelwerk in diesen Gebürgen auff …“
Hintergrund:
Das Erzgebirge gilt als das größte zusammenhängende Klöppelgebiet Deutschlands. Etwa 20.000 Klöppler(innen) pflegen in der Region das traditionsreiche Handwerk. In Schneeberg wird diese Kunst auf Hochschulniveau und im Rahmen einer gewerblichen Ausbildung gelehrt, wird Historie und Avantgarde in ganz neuer Weise miteinander verwoben. Vor allem durch Absolventen der Fachhochschule Schneeberg, durch die verstärkte Fokussierung auf neues Design, auf Kinder und Jugendliche sowie aktuelle Modetrends erlebt das traditionsreiche Klöppelhandwerk derzeit eine Renaissance. Metall und Edelstahl, Farbe und Avantgarde ziehen verstärkt  in die Klöppelkunst ein, wunderbare Schmuck-Kreationen und modische Accessoires entstehen. International haben ie erzgebirgischen Fadenkünstler u. a. Kontakte nach Holland, Belgien, Frankreich, Finnland, in die Schweiz, nach Italien und in weitere Länder.
Annaberg-Buchholz ist ein Zentrum der Klöppelkunst. Hier lebte und arbeitete Barbara Uthmann (1514-1575). Die berühmte sächsische Montanunternehmerin war neben ihrer bergbaulichen Tätigkeit auch als Verlegerin von Borten und Spitzen aktiv und beschäftigte dabei bis zu 900 Klöpplerinnen bzw. Bortenwirkerinnen. Noch heute tragen ein Wohngebiet und die Annaberger Klöppelschule ihren Namen. Auf dem Markt befindet sich der Barbara-Uthmann-Brunnen als Wahrzeichen der Stadt.
Weitere Infos: Haus des Gastes „Erzhammer“, Tel. (03733) 425 190
Programm der 22. Annaberger Klöppeltage

450 Jahre Klöppeln im Erzgebirge – Mode und Design, hochkarätige Ausstellungen

Ein Glanzlicht des Festjahres „450 Jahre Klöppeln im Erzgebirge“ sind die 22. Annaberger Klöppeltage. Vom 17. bis 21. September 2011 laden sie ins Haus des Gastes Erzhammer ein. Anlässlich des Jubiläumsjahres wird dabei eine sehenswerte Wanderausstellung eröffnet. Tafeln, Texte und Fotos, historische Sachzeugen und moderne Unikate spannen unter der Überschrift „450 Jahre Spitzenklöppeln in Erzgebirge“ einen Bogen über viereinhalb Jahrhunderte. Darüber hinaus prägen hochkarätige Ausstellungen deutscher und internationaler Künstler, ein bundesweiter Klöppelwettbewerb, Schauvorführungen, exklusive Modenschauen und Kurse das Programm der Veranstaltung.

Klöppelnde Hände aus dem Erzgebirge

Klöppelnde Hände aus dem Erzgebirge

Am 17. September 2011 um 9.30 Uhr geben Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch und die amtierende Annaberger Klöppelkönigin den Auftakt für die Annaberger Klöppeltage. Gleichzeitig öffnen acht Ausstellungen im Erzhammer und im Erzgebirgsmuseum ihre Pforten. Um 11.30 Uhr wird erstmals das Buch „450 Spitzenklöppeln im Erzgebirge – Broterwerb – Handarbeit – Herzenssache“ der Öffentlichkeit präsentiert. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet die Publikation das traditionsreiche Kunsthandwerk. Historische Darstellungen und Texte, Grafiken und Fotos, Modetrends, Stilrichtungen und Bräuche, aber auch das Arbeitsleben der Klöpplerinnen spielen darin eine Rolle. Um 14.30 Uhr befasst sich ein Fachvortrag mit der Entstehung und Entwicklung der Spitzen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Um 15.00 Uhr haben Besucher die Chance, den Spuren Barbara Uthmanns zu folgen. Die Prämierung der Sieger im bundesweiten Wettbewerb „MusterSpiele“ um 15.45 Uhr, eine exklusive Modenschau um 17.00 Uhr und die Festveranstaltung anlässlich 450 Jahre Spitzenklöppeln im Erzgebirge um 19.00 Uhr sind weitere Höhepunkte des ersten Tages.

Der Kinder- und Jugendtag am Sonntag, dem 18. September 2011 steht ganz im Zeichen der jungen Generation und des Klöppelnachwuchses. Von 9.00 bis 18.00 Uhr prägen Kurse, Workshops, Vorträge, Sketche und Musik den Tag. Eine Kinder- und Jugendmodenschau um 17.00 Uhr lässt Tiere in der filigranen Klöppelkunst lebendig werden.

Am 19. September richtet sich der Blick in die Tschechische Republik und in die Niederlande. Kurse, Ausstellungen, Designerstücke und eine Spitzenmodenschau stellen den Besuchern internationale Klöppelkunst vor. Neues von Messen und Märkten steht am Dienstag, dem 20. September im Mittelpunkt. Händler aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren ihr breit gefächertes Angebot. Außerdem führen Kurse in Mailänder und Schneeberger Spitze sowie andere Techniken ein. Eine Modenschau um 17.00 Uhr mit Spitzen-Accessoires krönt diesen Tag. Zum Abschluss der Annaberger Klöppeltage steht am 21. September die erzgebirgische Klöppelkunst im Blickpunkt. Spannende Vorträge zur Geschichte, Klöppelkurse sowie eine Klöppelmodenschau, die von regionalen Klöppelvereinen gestaltet wird, bilden den Rahmen für diesen Tag. Außerdem werden der Publikumsliebling des bundesweiten Wettbewerbs „MusterSpiele“ prämiert sowie das Motto des nächsten Wettbewerbs bekannt gegeben.

Neue Muster, Materialien, Vorlagen und Klöppel haben Händler aus Deutschland und dem Ausland im Angebot. Ein Programmflyer, der unter Tel. (03733) 425 190 im Haus des Gastes Erzhammer angefordert werden kann, informiert über einzelne Veranstaltungen und Termine. Parkplätze für Besucher sind in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt, auf dem Parkdeck „Karlsplatz“, im Parkhaus „Altstadt“ an der B 101, auf dem P+R Parkplatz Kätplatz an der B 95 sowie an allen innerstädtischen Hauptstraßen in ausreichender Zahl vorhanden.

Generell sollen die Annaberger Klöppeltage, das Jubiläumsjahr und der Deutsche Klöppelspitzenkongress genutzt werden, um (Faden-)verbindungen zu nationalen und internationalen Partnervereinen und -verbänden noch fester und enger zu knüpfen, einer traditionsreichen Handwerkskunst international noch mehr Geltung zu verschaffen und das riesige kreative Potenzial, das in ihr steckt, noch stärker als bisher nach außen zu tragen. Den Beleg für das Klöppeljubiläum „450 Jahre Spitzenklöppeln im Erzgebirge“ liefert eine Notiz aus der Annaberger Chronik des Paulus Jenisius von 1604. Dort ist unter der Jahreszahl 1561 zu lesen: „Dieses Jahr kömpt (kommt) das Klöppelwerk in diesen Gebürgen auff …“

Hintergrund:

Das Erzgebirge gilt als das größte zusammenhängende Klöppelgebiet Deutschlands. Etwa 20.000 Klöppler(innen) pflegen in der Region das traditionsreiche Handwerk. In Schneeberg wird diese Kunst auf Hochschulniveau und im Rahmen einer gewerblichen Ausbildung gelehrt, wird Historie und Avantgarde in ganz neuer Weise miteinander verwoben. Vor allem durch Absolventen der Fachhochschule Schneeberg, durch die verstärkte Fokussierung auf neues Design, auf Kinder und Jugendliche sowie aktuelle Modetrends erlebt das traditionsreiche Klöppelhandwerk derzeit eine Renaissance. Metall und Edelstahl, Farbe und Avantgarde ziehen verstärkt  in die Klöppelkunst ein, wunderbare Schmuck-Kreationen und modische Accessoires entstehen. International haben ie erzgebirgischen Fadenkünstler u. a. Kontakte nach Holland, Belgien, Frankreich, Finnland, in die Schweiz, nach Italien und in weitere Länder.

Annaberg-Buchholz ist ein Zentrum der Klöppelkunst
Hier lebte und arbeitete Barbara Uthmann (1514-1575). Die berühmte sächsische Montanunternehmerin war neben ihrer bergbaulichen Tätigkeit auch als Verlegerin von Borten und Spitzen aktiv und beschäftigte dabei bis zu 900 Klöpplerinnen bzw. Bortenwirkerinnen. Noch heute tragen ein Wohngebiet und die Annaberger Klöppelschule ihren Namen. Auf dem Markt befindet sich der Barbara-Uthmann-Brunnen als Wahrzeichen der Stadt.

Weitere Infos:
Haus des Gastes „Erzhammer“, Tel. (03733) 425 190

Programm der 22. Annaberger Klöppeltage als PDF zum herunterladen:
PROGRAMM der 22. ANNABERGER KLÖPPELTAGE 2011

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Aug 15 2011

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René Goldschadt

Die Greifenstein-Festspiele gehen noch bis zum 28.8.2011

Am 13.8.2011 erlebten wir einen bezaubernde Aufführung des Theaterstücks “HEIDI” auf der Naturbühne an den Greifensteinen. OK, es wurde mit Regen gedroht, deshalb sind auch Plätze frei geblieben, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Mit Rumms und Bumms fuhr ein Blitz in einen Baum, es krachte und ein großer Ast neigte sich dem Boden entgegen. Kinder schrien auf und einige der kleinen Knirpse konnten sich längere Zeit kaum wieder einholen. Der Auftakt war gelungen. Nun kennen wir alle die Geschichte von “HEIDI” nach dem Roman von Johanna Spyri in Bearbeitung von Thomas Birkmeir. Nach der Bibel und dem Koran soll dieses Buch das am häufigsten übersetzte Buch der Welt sein.

Wir empfehlen so schnell es geht noch Karten für die verbleibenden Veranstaltungen auf  der Naturbühne zu ordern und einige vergnügliche Stunden zu erleben. Hier ein winziger Ausschnitt aus dem Stück vom 13.8. -- sozusagen eine Schnellzusammenfassung des Geschehens in nicht ganz 2 Minuten. Sie werden aber das wunderbare Flair des Spielens vor dieser herrlichen Naturkulisse erahnen können ;-) Die Schauspieler des Eduard-von-Winterstein-Theaters aus Annaberg-Buchholz haben uns ein weiteres Mal reich beschenkt, und die Kinder waren überglücklich.

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Aug 10 2011

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Thomas Jacobi

2000+1 Nacht – Musikfestival im Schloss Schlettau

Pressemitteilung
Herausgeber: Förderverein Schloss Schlettau e.V.

Musikfestival 2000+1 Nacht – Fantastisches aus Klassik und Jazz
11. bis 14. August 2011

Schlosspark und Schloss Schlettau

2000+1 Nacht: Plakat zur Verfügung gestellt vom Förderverein Schloss Schlettau e.V.

2000+1 Nacht: Plakat zur Verfügung gestellt vom Förderverein Schloss Schlettau e.V.

Zum elften Mal findet das “Musikfestival 2000 + 1 Nacht – Fantastisches aus Klassik und Jazz” im Schlosspark und Schloss Schlettau statt – in diesem Jahr unter dem Titel “Traumtänze”.
Traumtänze ungarischer Art, deren farbenfrohe und feurige Rhythmen den zweiten Teil der “Abendstundeim Spätherbst” begleiten, leiten am Freitag zu einem wahren “Feuertanz” mit dem König der Zigeunergeiger Roby Lakatos. Mit seinem Ensemble wird er ein musikalisches Feuerwerk entfachen, welches die Zuhörer von ihren Plätzen reißen wird.
Cristin Claas, nicht nur bei den “Dresdner Jazztagen” gern gesehener Gast, wird mit ihrem Programm “In Zeiten wie diesen” durch Poesie die Welten von Tanz und Traum verbinden. Mit ihrer wunderschönen Stimme – begleitet von Klavier und Gitarre – gelingt es ihr mit Sicherheit, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.
Uschi Brüning, ein Name für sich, wird mit ihrer Bühnenpräsenz und ihren Musikerkollegen Ernst-Ludwig Petrowsky und dem Matthias Bätzel Trio ein Konzert der “Extraklasse” bieten.
Tobias Forster, Echo-Preisträger (mit den Klazzbrothers) ist nicht nur ein begnadeter Pianist, sondern auch ein hervorragender Komponist und Arrangeur. Mit seinem Trio und den Annaberger Kammersolisten wird das letzte Konzert dieses kleinen aber feinen Festivals unter dem Titel “Tastenzauber und Saitensprünge” ein grenzüberschreitender Brückenschlag zwischen Klassik und Jazz sein. Als Hommage an die großen Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Ludwig v. Beethoven, die viele Stücke für Tasteninstrumente geschrieben haben und selbst exzellente Meister am Klavier waren, ist gerade im Liszt-Jahr (200. Todestag) dieser Abend besonders dem Komponisten Franz Liszt gewidmet.

Karten-Vorverkauf
über www.schloss-schlettau.de oder info@schloss-schlettau.debzw. Tel. 03733 / 66019
Förderverein Schloss Schlettau e.V. / Schlossplatz 8 / 09487 Schlettau
Telefon: 03733-66019 / Telefax: 03733-608037 / E-Mail: info@schloss-schlettau.de / Internet: www.schloss-schlettau.de

Programm zum Musikfestival “2000+1 Nacht – Fantastisches aus Klassik und Jazz”
“Traumtänze”
Donnerstag, 11. August, 20.00 Uhr:
“Abendstundeim Spätherbst” – Gerd Schlott und Daniel Koch sowie das Annaberger Klaviertrio u.a.
Musik und Literatur im Rittersaal (zu Ehren von Friedrich Dürrenmatt) Benefizkonzert zu Gunsten des Fördervereins Schloss Schlettau e.V.

Freitag, 12. August, 19.30 Uhr:
Roby Lakatosund sein Ensemble – “Feuertanz”

Samstag, 13. August, 19.30 Uhr:
Cristin Claas – “In Zeiten wie diesen”

Sonntag, 14. August, 16.00 Uhr:
Uschi Brüning – “Jazz der Extraklasse” mit Ernst-Ludwig Petrowsky & dem Matthias Bätzel Trio

Sonntag, 14. August, 19.30 Uhr:
“Tastenzauber und Saitensprünge” – Fantastische Hommage an die Klaviertitanen ihrer Zeit mit Tobias Forster und den Annaberger Kammersolisten

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Jul 11 2011

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René Goldschadt

Eine kleine Radtour im Erzgebirge

Am Wochenende ging es in den Wald. Dort finden wir Ruhe und Entspannung und sehen immer wieder Neues. Das Greifenbachtal, gelegen zwischen Ehrenfriedersdorf und dem Geyrischen Teich ist wunderschön und bietet einen reichen Schatz an Erlebnissen. In den vergangenen Jahren sind die Mundlöscher der alten Bergwerke erneuert worden, besonders schön finde ich ja die neue Brücke über den Bach am Garisch-Gegentrum-Stolln. Ein wenig Holz und ein paar Steine, so einfach geht das mit moderner Bautechnik ;-)

Unser Startpunkt war des Freizeitbad Greifensteine, dort gibt es einen großen Parkplatz. Gleich dahinter geht es in den Wald und bis in das Greifenbachtal immer bergab. Und wie wir sehen werden, von da unten bis zu den Greifensteinen immer bergauf. Auf ausgedehnten Wanderwegen kann der Wald erfühlt werden, der Bach rauscht und murmelt und die Zeugnisse längst vergangener Tage lassen doch das Gemüt erschauern. Der Gedanke, bei Wind und Wetter rund um das Jahr in den Wald zu müssen um dort bis zu 14 Stunden im Schacht zu arbeiten -- den Jungs von damals gebührt meine aufrichtige Anerkennung. Heute schaut sich das so einfach an, früher hingen ganze Familien an dem kargen Lohn der Erzgewinnung.
Auf den Greifensteinen finden gerade die Greifenstein-Festspiele statt. Das Naturtheater bietet dazu eine unglaubliche Kulisse und der Spielplan reicht noch bis zum 28.08.2011.

Winterstein-Theater: 03733 -- 1407131
Tageskasse der Touristinformation an der Naturbühne: 037346 -- 6870
Tageskasse direkt an der Naturbühne: 037346 -- 1318

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Nov 27 2010

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Thomas Jacobi

Ausstellung “Gottfried Rothe in Familie” eröffnet

Gottfried Rothe im Gespräch

Gottfried Rothe im Gespräch

PRESSEMITTEILUNG

Ausstellung “Gottfried Rothe in Familie” ab 26. November im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz

Am 26. November diesen Jahres eröffnete Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz eine neue Ausstellung. Unter dem Titel “Gottfried Rothe in Familie” sind verschiedene szenische Darstellungen zu sehen. Wer dabei jedoch eine klassische Weihnachtsaustellung erwartet, wird sich nicht bestätigt finden. Gottfried Rothe stellt seine Figuren aus, mit denen er schon jahrelang zusammenlebt. Sie bilden für ihn eine Familie. Als Sammlung im ursprünglichen Sinn möchte er sie nicht bezeichnet wissen. Bei einer solchen, so Rothe, sei der Sammler bestrebt, diese zu komplettieren. Das trifft auf die Figurenfamilie des Künstlers nicht zu. Sie wird nie vollständig sein. Er findet oder kauft Dinge, reißt sie aus ihrem gedachten Gefüge und bringt sie mit anderen Gegenständen in einen neuen Zusammenhang. Rothe legt dabei kein Augenmerk auf den Stil der Figuren, ihren Preis, das Material oder ihren Hersteller.
Ist es seiner Meinung nach ästhetisch und wertvoll, entsteht ein neues Werk. Oftmals lässt er sich von den Figuren und Szenen inspirieren. Die daraus entsprungenen Zeichnungen und Gemälde sind ebenfalls Teil der Installationen. Es ist dem Künstler ein Anliegen, dass man Dinge wertschätzt, auch wenn kein mehrstelliger Geldbetrag dahinter steht. Was dem Einzelnen wertvoll ist, legt jeder für sich selbst fest. Ein geschnitzter Bergmann oder ein Stock aus dem Wald, beides kann für einen Menschen mehr oder weniger von Bedeutung sein. Rothe spricht davon, dass etwas Selbstgemachtes unbezahlbar sei. Der Besucher wird deshalb keine Preisschilder in der Ausstellung finden. Rothe ist überzeugt, dass man mit den Figuren leben muss, wenn man sie für sich entdeckt hat. Er hat nicht
die Absicht, sie zu verkaufen. Gerne vergleicht er den Besuch der Ausstellung mit dem Besuch in seiner Stube. Zu Hause käme er sich vor wie sein eigener Museumsdirektor, sagt der Künstler. Dadurch gibt er eine Menge über sich preis. Der Betrachter soll sich durch die Werke ein Bild von ihm machen können. Außerdem will der ehemalige Kunsterzieher das Erzgebirge in ein neues Licht rücken. Zitat: “Wir sind nicht nur ein Volk von Schnitzern und Bergmännern”. Allerdings weist er als Erzgebirger darauf hin, seine Wurzeln zu ehren und diese keinesfalls zu vergessen. Für Rothe ist es aber von Bedeutung, die neue, moderne Kultur des Erzgebirges in die Kunst einzubeziehen. Der Begriff “Volkskunst” sei sonst sinnentfremdet. Seine Ausstellung soll das lebendige Erzgebirge abbilden. Die liebevoll
zusammengestellten Szenenbilder in Kombination mit der Kunst von Gottfried Rothe sind tiefgründig und nicht auf den ersten Blick zu durchschauen.
Bis zum 27. Februar 2011 sind die einzigartigen Darstellungen in 18 Vitrinen im Erzgebirgsmuseum ausgestellt. Ein Besuch ist in jedem Fall lohnenswert.

Im Auftrag Daniel Roscher – Auszubildender, derzeit tätig in der Pressestelle der Stadt Annaberg-Buchholz
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(Videolink)

Foto und Video: Thomas Jacobi

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