Archiv für die Kategorie 'Museum'

Feb 08 2012

Profile Image of Thomas Jacobi

Im Eispalast des Frohnauer Hammer

Immer wenn der Dauerfrost im Erzgebirge zuschlägt, gibt es im technischen Museum Frohnauer Hammer etwas Bizarres zu bewundern.

Dieser Tage sind die Museumsführer Jörg Scharnack und Bernd Schreiter sehr gefragte Leute. Das sind sie auch schon so, wenn sie bei ihren Führungen durch das Hammerwerk die vielen Fragen der zahlreichen Besucher beantworten.

Diesmal aber müssen sie nicht so laut reden, da die zentnerschweren Hämmer still stehen. Grund hierfür ist nicht die Unlust der Hammerschmiede, sondern die Natur.

Seit Tagen herrschen hier Temperaturen weit unter der Frostgrenze, teilweise bis minus 26 Grad fiel das Thermometer. Diese Kälte sorgte dafür, dass die Wasserräder des Hammerwerkes nahezu komplett in einer dicken Eiskruste verschwanden.

Dort, wo die Wasserräder verankert sind, staunen nunmehr die Gäste über die entstandenen Eiskreationen. Im Volksmund nennt man daher diesen Teil des Hammerwerkes Eispalast. Dies trifft auch ziemlich genau zu.

Zwar sehen die frostigen Gebilde faszinierend aus, aber es ist tatsächlich auch verdammt kalt da drin. Die Museumsführer aber beantworten alle Fragen mit Geduld, auch wenn sie dabei kalte Füße bekommen.

In den letzten Tagen sind sie noch mehr gefordert, da Vertreter verschiedener Pressen und Medien immer wieder besondere Fotos und Aufnahmen von ihnen machen wollen. Aber auch das meistern sie erstklassig.
:

:
Im Übrigen ändert der Dauerfrost nichts an den Öffnungszeiten und Führungen. Diese werden genau so abgehalten, wie wenn es Sommer wäre. Einzigst die Hämmer können nicht betrieben werden, aber das wird durch die unglaublich frostigen Eindrücke wieder wett gemacht.

Und wer jetzt meint, er müsste völlig durchfroren nach Hause gehen, liegt auch daneben. Immerhin gibt es in diesem technischen Museum noch viele Räume, in denen viele Schätze zu bewundern sind. Und da ist es garantiert nicht kalt drin…

Öffnungszeiten:
täglich 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr, Mai -Oktober (16.30 Uhr beginnt letzte Führung)
:

Eispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer HammerEispalast Frohnauer Hammer

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Jan 13 2012

Profile Image of René Goldschadt

Hundert Jahre Schnitzereien Cranzahl

image

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Nov 27 2010

Profile Image of Thomas Jacobi

Ausstellung “Gottfried Rothe in Familie” eröffnet

Gottfried Rothe im Gespräch

Gottfried Rothe im Gespräch

PRESSEMITTEILUNG

Ausstellung “Gottfried Rothe in Familie” ab 26. November im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz

Am 26. November diesen Jahres eröffnete Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz eine neue Ausstellung. Unter dem Titel “Gottfried Rothe in Familie” sind verschiedene szenische Darstellungen zu sehen. Wer dabei jedoch eine klassische Weihnachtsaustellung erwartet, wird sich nicht bestätigt finden. Gottfried Rothe stellt seine Figuren aus, mit denen er schon jahrelang zusammenlebt. Sie bilden für ihn eine Familie. Als Sammlung im ursprünglichen Sinn möchte er sie nicht bezeichnet wissen. Bei einer solchen, so Rothe, sei der Sammler bestrebt, diese zu komplettieren. Das trifft auf die Figurenfamilie des Künstlers nicht zu. Sie wird nie vollständig sein. Er findet oder kauft Dinge, reißt sie aus ihrem gedachten Gefüge und bringt sie mit anderen Gegenständen in einen neuen Zusammenhang. Rothe legt dabei kein Augenmerk auf den Stil der Figuren, ihren Preis, das Material oder ihren Hersteller.
Ist es seiner Meinung nach ästhetisch und wertvoll, entsteht ein neues Werk. Oftmals lässt er sich von den Figuren und Szenen inspirieren. Die daraus entsprungenen Zeichnungen und Gemälde sind ebenfalls Teil der Installationen. Es ist dem Künstler ein Anliegen, dass man Dinge wertschätzt, auch wenn kein mehrstelliger Geldbetrag dahinter steht. Was dem Einzelnen wertvoll ist, legt jeder für sich selbst fest. Ein geschnitzter Bergmann oder ein Stock aus dem Wald, beides kann für einen Menschen mehr oder weniger von Bedeutung sein. Rothe spricht davon, dass etwas Selbstgemachtes unbezahlbar sei. Der Besucher wird deshalb keine Preisschilder in der Ausstellung finden. Rothe ist überzeugt, dass man mit den Figuren leben muss, wenn man sie für sich entdeckt hat. Er hat nicht
die Absicht, sie zu verkaufen. Gerne vergleicht er den Besuch der Ausstellung mit dem Besuch in seiner Stube. Zu Hause käme er sich vor wie sein eigener Museumsdirektor, sagt der Künstler. Dadurch gibt er eine Menge über sich preis. Der Betrachter soll sich durch die Werke ein Bild von ihm machen können. Außerdem will der ehemalige Kunsterzieher das Erzgebirge in ein neues Licht rücken. Zitat: “Wir sind nicht nur ein Volk von Schnitzern und Bergmännern”. Allerdings weist er als Erzgebirger darauf hin, seine Wurzeln zu ehren und diese keinesfalls zu vergessen. Für Rothe ist es aber von Bedeutung, die neue, moderne Kultur des Erzgebirges in die Kunst einzubeziehen. Der Begriff “Volkskunst” sei sonst sinnentfremdet. Seine Ausstellung soll das lebendige Erzgebirge abbilden. Die liebevoll
zusammengestellten Szenenbilder in Kombination mit der Kunst von Gottfried Rothe sind tiefgründig und nicht auf den ersten Blick zu durchschauen.
Bis zum 27. Februar 2011 sind die einzigartigen Darstellungen in 18 Vitrinen im Erzgebirgsmuseum ausgestellt. Ein Besuch ist in jedem Fall lohnenswert.

Im Auftrag Daniel Roscher – Auszubildender, derzeit tätig in der Pressestelle der Stadt Annaberg-Buchholz
:

(Videolink)

Foto und Video: Thomas Jacobi

Ein Kommentar

Anzeigen:

Okt 30 2010

Profile Image of Thomas Jacobi

Nur ein Traum?

Manufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - EröffnungManufaktur der Träume - Eröffnung

Ich bin ehrlich, auch ich war skeptisch in Bezug auf die Manufaktur der Träume. Vor allem über die Eintrittspreise wurde im Vorfeld bereits heftig diskutiert.
Nun kann ich hier nur meine Meinung vertreten und die fällt vorerst sehr positiv aus. Für elf Euronen (meine Tochter vier, ich sieben) verbrachten wir einen ganz langen Nachmittag in den Räumen über dem ehemaligen “Café Central”. Was wir da alles zu sehen und hören bekamen, war allemal das Eintrittsgeld wert. Nicht nur der herrliche Sonnenuntergang (von der Dachterrasse des Hauses aus beobachtet), sondern auch die vielen Installationen in den Räumen, welche zum Mitmachen animieren, waren bzw. sind imposant.
Das Konzept der Ausstellung scheint mehr als gelungen, denn ich sah ausschließlich Besucher, welche die Faszination der Räume ergriff. Ganz gleich, wie alt oder jung die Besucher waren, sie staunten über die Exponate, welche teilweise einen schier unschätzbaren Wert verkörpern.
Nach über vier Stunden (und wir hätten noch länger drin bleiben können) ließen wir uns noch im Schoko-Gusch’l nieder, hmmmm (da schmecken ausgegebene 10 Euronen richtig lecker)…
Danach ging es noch einmal auf dem Marktplatz, wo die Festlichkeiten weiterhin andauerten. Herrlich zu sehen, wie der Marktplatz in verschiedenes Licht tauchte. Schade nur, dass dies am Montag vorbei sein wird.
Sicher bin ich mir aber, dass die Manufaktur der Träume eine Zukunft hat und die Kreisstadt kulturell enorm bereichert.
:

(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi

Ein Kommentar

Anzeigen:

Okt 29 2010

Profile Image of Thomas Jacobi

Manufaktur der Träume feierlich eröffnet

Eröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der TräumeEröffnung Manufaktur der Träume

Mit einem feierlichen Festakt wurde am Freitag, den 29.10.2010 die Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz eröffnet. Hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Vertreter der Stadt Annaberg-Buchholz, aber auch Gäste aus den Partnerstädten Weiden und Chomutov wohnten der über zwei Stunden dauernden Zeremonie bei.
Ein Satz des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich wird wohl noch vielen Gästen in Erinnerung bleiben: “In Zeiten, da alle immer gegen etwas sind, hat es die Oberbürgermeisterin der Stadt Annaberg-Buchholz geschafft, für etwas zu sein und dies auch umzusetzen.”

Was vielleicht nicht ganz so dazu gepasst hatte, waren die musikalischen Beiträge, obgleich diese sehr gut vorgetragen wurden. Aber das ist wohl auch wiederum Geschmackssache, da es nicht immer echt erzgebirgische Volkslieder sein müssen. Hervorragend allerdings die Überleitungen durch die beiden Figuren (siehe Video).

Wie nun die Sammlung der Erika Pohl-Ströher von der Bevölkerung angenommen wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass sie ein wertvolles Gut der erzgebirgischen Volkskunst darstellt. Die Manufaktur der Träume wird in Zukunft aber auch verschiedene andere Ausstellungen präsentieren. Hierzu lädt auch das neu gestaltete Museumsviertel ein. Das Adam-Ries-Denkmal wurde vor dem Adam-Ries-Museum platziert, der Platz davor neu gestaltet. Das Schoko-Gusch’l hat ja bereits seit Ende September geöffnet und lockt mit kulinarischen Kostbarkeiten.
Architektonisch mag das gesamte Ambiente rund um den Erzhammer -pardon: der Manufaktur der Träume – gelungen sein oder auch nicht, sehenswert aber – so die überwiegende Meinung, ist es allemal.
:

(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi

3 Kommentare

Anzeigen:

Sep 10 2010

Profile Image of René Goldschadt

Neuer Standort für Adam-Ries-Büste am Adam-Ries-Museum

Adam-Ries-Denkmal vor der Trinitatiskirche

Adam-Ries-Denkmal vor der Trinitatiskirche

Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ist die Freude anzusehen: „Dank einer guten Zusammenarbeit zwischen allen Partnern können wir das Denkmal des Rechenmeisters Adam Ries in wenigen Wochen am einem neuen Standort am Adam Ries-Museum aufstellen. Dieser Platz ist angemessen und stellt den Bezug zu seiner einstigen Wirkungsstätte her. Schon am Eingang werden Besucher und Gäste darauf aufmerksam gemacht, welcher Persönlichkeit das dahinter liegende Museum gewidmet ist“.

Im Zusammenhang mit der Sanierung und Aufwertung des Platzes zwischen der Manufaktur der Träume und dem Studienraum Carlfriedrich Claus ist es möglich geworden, auch dem Adam-Ries-Denkmal einen würdigen Platz zu geben.

Am Mittwoch, dem 8. September 2010 gab es dazu eine Vor-Ort-Beratung, an der Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch sowie Vertreter des Fachbereichs Bau der Stadt, des Adam-Ries-Bundes e.V. sowie der Planungsbüros HTK und Klabuhn teilnahmen.
Ziel ist es, die Adam-Ries-Büste an jenem Baum aufzustellen, der künftig den Vorplatz des Adam-Ries-Museums begrünen soll. Dazu werden derzeit die technischen Voraussetzungen, wie der genaue Standort und die Gestaltung der Baumscheibe geklärt. Um die Büste in das Gesamtbild des Platzes einzuordnen, wird dazu ein neuer Sockel aus Granit geschaffen. Er wird aus dem selben Material wie die geplanten Granitbänke bestehen.

Die Gesamtgestaltung des Platzes orientiert sich an der Thematik „Auf Erz gewachsen“. Dazu werden Granitbänke und Silberadern aus Metall sozusagen „aus der Erde wachsen“. Auch das Adam-Ries-Denkmal ordnet sich dieser stilistischen Grundrichtung unter.

[PM Stadtverwaltung]

Ein Kommentar

Anzeigen:

Mai 23 2010

Profile Image of Thomas Jacobi

Doppel-Jubiläum im Frohnauer Hammer

Kleiner Hinweis zur Galerie: Wer alle 41 Bilder anschauen möchte, hier der direkte Link zur Flickr-Galerie.

Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010:Frohnauer Hammer Pfingsten 2010Frohnauer Hammer Pfingsten 2010Frohnauer Hammer Pfingsten 2010Frohnauer Hammer Pfingsten 2010Frohnauer Hammer Pfingsten 2010Frohnauer Hammer Pfingsten 2010


Was für ein Pfingstwochenende! Das Wetter zeigt sich tatsächlich von seiner derzeit besten Seite und die Gäste strömen aus nah und fern ins Erzgebirge.
Ein Anziehungspunkt an diesem Pfingstsonntag war der Frohnauer Hammer. Und er ist es ja nicht nur an diesem Tag. Aber in diesen Tagen gibt es gleich mehrere Gründe, dem Frohnauer Hammer einen Besuch abzustatten und viel Zeit mitzunehmen:
Erstens: Derzeit wird im Hammerwerk an einem großen Tor gearbeitet, welches bis Oktober fertig gestellt sein soll. Grund genug, den Gästen immer die Gelegenheit zu geben, beim Schmieden der Teile den starken Männern über die Schultern zu schauen und auch den kleinen Hammer im Einsatz zu sehen.
Zweitens: Die Gastronomie zog vor 100 Jahren ins Herrenhaus des Frohnauer Hammers ein. Seitdem ist die Gaststätte ein beliebtes Ausflugsziel für immer hungrige Leute. :-)
Drittens: Der derzeitige Inhaber Stephan Feller feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Hammerwirt.

Dies alles waren Gründe, mal in Frohnau vorbei zu schauen. Und es hatte sich wirklich gelohnt!
Allein das Schauschmieden ist eine Attraktion. Nicht nur, dass man sieht, wie mit beinahe roher Gewalt ein zärtliches Ornament entsteht, sondern es ist beeindruckend, wie diese alte Technik noch funktioniert.

Aber auch der Hammerwirt hat sich einiges einfallen lassen. So waren heute “De Hutzenbossen” zu Gast. Und auch diese beiden Herren können sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen! Sie sorgten für prächtige Stimmung auf der Terrasse und sogar im gegenüber liegenden Bereich des Frohnauer Hammers kam beim Warten auf die nächste Führung eine tolle Stimmung auf.
:

(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi
:
Morgen dann gibt es weitere Höhepunkte am Frohnauer Hammer. Ab 14.00 Uhr ist Familiennachmittag angesagt, bei dem vor allem die Kinder auf ihre Kosten kommen werden.

Keine Kommentare -- Bitte schreibe den ersten Kommentar

Anzeigen:

Ältere Einträge »