Archiv für die Kategorie 'Natur'

Dez 28 2011

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Es rodelt sich gut in Oberwiesenthal

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Winterfreuden im Erzgebirge. Der Schnee reicht noch für so manche Rodelpartie. Schneeanzüge heraus holen und morgen früh in die Berge fahren.

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Nov 14 2011

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Feiner Herbst dies Gahr

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Okt 09 2011

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E-Bikes am K1 Sporthotel in Oberpowerthal

E-Bikes am K1 in Oberwiesenthal
Das K1, www.akkurad.de und Jens Weißflog haben mit dem Tourismuaverband Erzgebirge geladen. Kostenlos konnten E-Bikes getestet werden. Ausgeriefte Modelle und neue Modelle, die noch nicht in der Serienproduktion sind.
Wir sind der per Facebook ausgesprochenen Einladung gern gefolgt. Denn wir wollten wissen, was ist dran am e-biken. Ich kann nur eines sagen, es war ein gut gewählter Termin. Eigentlich redete der Wetterbericht immer von Nebel und Schnee und solchen Zeug in Oberwiesenthal. Empfangen hat uns die Sonne, frische Luft und Jens Weißflog, der gerade mit einem superschnellen E-Bike an uns vorbei schnurrte. Seine Begrüßung, mit diesen Teil könne er mit etwa Tempo 20 km/h die Auffahrt zum K1 raufbrettern. Na dann , dachten wir und waren auch schon vor Ort.
E-Bike-Profis und E-Bike-Wissende präsentierten beste Geräte von der faktischen Klappfahrradoptik bis zum 29 Zoll Mountain-E-Bike mit saustarkem Bosch-Motor. Ich bin es gefahren – nochmal, ich bin damit durch Othal gedüst. Geil, geil, geil. Nur die schlappen 2900 Euronen hatte ich gerade nicht einstecken. Sonst wäre das Teil jetzt meins ;-)
“Auf so ein Rad steige ich doch nicht auf, niemals, ich will doch wirklich richtig Rad fahren.” Die erste Frage der netten Dame nach ihrer Testfahrt war, wie sie so ein Rad auf das Dach ihres Autos bekomme.
Das ist so typisch. Es kommen Passanten am K1 vorbei und sehen die Räder und grinsen und wehren erst ab und sind kurze Zeit später als Testfahrer auf dem Weg auf den Fichtelberg und des Lobes voll.
Wir waren dieses Jahr in TIROL. Ein Radwander-Eldorado. Auch für die Familien-E-Biker. Rast- und Gaststätten werden zum Akkulade- und Akku-Austausch-Netz. So können lange Radwanderungen unternommen werden, und die Gastronomie, wie auch Unterkunftsbetriebe, haben viele Rad fahrende Gäste davon. Ein praktischer Deal für beide Seiten. Im Erzgebirge gibt es kleine zarte Pflänzchen. Jens Weißflog und das Team vom K1 in Oberwiesenthal sind da wohl Vorreiter. Hier stehen E-Bikes zur Verfügung und können für ein akzeptables Entgeld ausgeliehen werden. Ein ausgebautes Radwandernetz mit Akkutausch und Bikergastronomie gibt es wie in TIROL noch nicht – aber das kann ja noch werden. Derweil gilt es noch Vorbehalte bei den einheimischen Hotels und Pnsionen abzubauen und weitere E-Bike freundliche Familien in das Erzgebirge zu locken. Wie mir Jens Weißflog sagte, ist der Vogtlandkreis grad dem Erzgebirge voraus. Klar, bis in das Erzgebirge dauert es immer etwas länger, ehe sich Gutes herumspricht.
Fassen wir den Gedanken und Vorschlag von Jens Weißflog näher in Betracht, dann sind zwei Denken möglich:
1. Es kann doch neben der jährlichen 4-Hübel-Tour der Mountainbiker im August auch eine E-Biker-Tour geben. Vieleicht erstmal vom Fichtelberg bis zum Bärenstein oder dem Pöhlberg. Akkus sollten zur Verfügung stehen, und eine gesonderte Wertung erfolgen. Dabei geht es nicht um schnellste Zeiten. Hier kann es darum gehen E-Bikern das fahren in der erzgebirgischen Heimat nahe zu bringen.
2. Die Berggasthäuser werden zu kulinarischen Anfahrtspunkten für E-Biker mit Bergstempelfunktion. Welche der 4 Berge auserwählt werden ist egal, e sollten aber zwei Gipfel erklommen werden. Die Unterkunftsbetriebe können den Shuttle-Service übernehmen.
Auf diesem Wege können die zahlreichen E-Biker, zum Beispiel aus Berlin, in neue Gefilde vordringen und Höhenluft schnuppern.
Auf meiner Agenda steht, in nächster Zukunft stärker ein Auge auf dem Entwicklungsmarkt der E-Bikes zu halten und dann eine gute Entscheidung zu treffen.
Allen bewegungsfreudigen Menschen, die diese Chance der Testfahrt heute verpasst haben sei empfohlen, schauen sie sich in ihrer Umgebung um, ob sie irgendwo ein E-Bike zur Probe fahren können. Warum?
Alle Skeptiker des heutigen Tages konnten nach der Testfahrt das vollseitige Grinsen nicht mehr verhindern. Und das von 15 – 60 Jahren alten Testern.

Das K1 Sporthotel, www.akkurad.de und Jens Weißflog haben mit dem Tourismuaverband Erzgebirge geladen. Kostenlos konnten 20 E-Bikes von 7 Herstellern getestet werden. Ausgereifte Modelle und neue Modelle, die noch nicht in der Serienproduktion sind. Eine große breite Palette an Möglichkeiten.

Wir sind der per Facebook ausgesprochenen Einladung gern gefolgt. Denn wir wollten wissen, was ist dran am e-biken. Ich kann nur eines sagen, es war ein gut gewählter Termin. Eigentlich redete der Wetterbericht immer von Nebel und Schnee und solchen Zeug in Oberwiesenthal. Empfangen hat uns die Sonne, frische Luft und Jens Weißflog, der gerade mit einem superschnellen E-Bike an uns vorbei schnurrte. Seine Begrüßung, mit diesen Teil könne er mit etwa Tempo 20 km/h die Auffahrt zum K1 raufbrettern. Na dann , dachten wir und waren auch schon vor Ort.

E-Bike-Profis und E-Bike-Wissende präsentierten beste Geräte von der faktischen Klappfahrradoptik bis zum 29 Zoll Mountain-E-Bike mit saustarkem Bosch-Motor. Ich bin es gefahren – nochmal, ich bin damit durch Othal gedüst. Geil, geil, geil. Nur die schlappen 2900 Euronen hatte ich gerade nicht einstecken. Sonst wäre das Teil jetzt meins ;-)

“Auf so ein Rad steige ich doch nicht auf, niemals, ich will doch wirklich richtig Rad fahren.” Die erste Frage der netten Dame nach ihrer Testfahrt war, wie sie so ein Rad auf das Dach ihres Autos bekomme.
Das ist so typisch. Es kommen Passanten am K1 vorbei und sehen die Räder und grinsen und wehren erst ab und sind kurze Zeit später als Testfahrer auf dem Weg auf den Fichtelberg und des Lobes voll.

Wir waren dieses Jahr in TIROL. Ein Radwander-Eldorado. Auch für die Familien-E-Biker. Rast- und Gaststätten werden zum Akkulade- und Akku-Austausch-Netz. So können lange Radwanderungen unternommen werden, und die Gastronomie, wie auch Unterkunftsbetriebe, haben viele Rad fahrende Gäste davon. Ein praktischer Deal für beide Seiten. Im Erzgebirge gibt es kleine zarte Pflänzchen. Jens Weißflog und das Team vom K1 in Oberwiesenthal sind da wohl Vorreiter. Hier stehen E-Bikes zur Verfügung und können für ein akzeptables Entgeld ausgeliehen werden. Ein ausgebautes Radwandernetz mit Akkutausch und Bikergastronomie gibt es wie in TIROL noch nicht – aber das kann ja noch werden. Derweil gilt es noch Vorbehalte bei den einheimischen Hotels und Pnsionen abzubauen und weitere E-Bike freundliche Familien in das Erzgebirge zu locken. Wie mir Jens Weißflog sagte, ist der Vogtlandkreis grad dem Erzgebirge voraus. Klar, bis in das Erzgebirge dauert es immer etwas länger, ehe sich Gutes herum spricht.

Fassen wir den Gedanken und Vorschlag von Jens Weißflog näher in Betracht, dann sind zwei Denken möglich:

  1. Es kann doch neben der jährlichen 4-Hübel-Tour der Mountainbiker im August auch eine E-Biker-Tour geben. Vieleicht erstmal vom Fichtelberg bis zum Bärenstein oder dem Pöhlberg. Akkus sollten zur Verfügung stehen, und eine gesonderte Wertung erfolgen. Dabei geht es nicht um schnellste Zeiten. Hier kann es darum gehen E-Bikern das fahren in der erzgebirgischen Heimat nahe zu bringen.
  2. Die Berggasthäuser werden zu kulinarischen Anfahrtspunkten für E-Biker mit Bergstempelfunktion. Welche der 4 Berge auserwählt werden ist egal, e sollten aber zwei Gipfel erklommen werden. Die Unterkunftsbetriebe können den Shuttle-Service übernehmen.

Auf diesem Wege können die zahlreichen E-Biker, zum Beispiel aus Berlin, in neue Gefilde vordringen und Höhenluft schnuppern.

E-Bike in Oberwiesenthal am K1 Sporthotel

Auf meiner Agenda steht, in nächster Zukunft stärker ein Auge auf dem Entwicklungsmarkt der E-Bikes zu halten und dann eine gute Entscheidung zu treffen.
Allen bewegungsfreudigen Menschen, die diese Chance der Testfahrt heute verpasst haben sei empfohlen, schauen sie sich in ihrer Umgebung um, ob sie irgendwo ein E-Bike zur Probe fahren können. Warum?

Alle Skeptiker des heutigen Tages konnten nach ihrer Testfahrt das vollseitige Grinsen nicht mehr verhindern. Und das von 15 -bis über 60 Jahre.
Danke für die Produktpräsentation.

Weiter Berichte in Blogs:

Blog vom Jens Weißflog

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Jul 11 2011

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Eine kleine Radtour im Erzgebirge

Am Wochenende ging es in den Wald. Dort finden wir Ruhe und Entspannung und sehen immer wieder Neues. Das Greifenbachtal, gelegen zwischen Ehrenfriedersdorf und dem Geyrischen Teich ist wunderschön und bietet einen reichen Schatz an Erlebnissen. In den vergangenen Jahren sind die Mundlöscher der alten Bergwerke erneuert worden, besonders schön finde ich ja die neue Brücke über den Bach am Garisch-Gegentrum-Stolln. Ein wenig Holz und ein paar Steine, so einfach geht das mit moderner Bautechnik ;-)

Unser Startpunkt war des Freizeitbad Greifensteine, dort gibt es einen großen Parkplatz. Gleich dahinter geht es in den Wald und bis in das Greifenbachtal immer bergab. Und wie wir sehen werden, von da unten bis zu den Greifensteinen immer bergauf. Auf ausgedehnten Wanderwegen kann der Wald erfühlt werden, der Bach rauscht und murmelt und die Zeugnisse längst vergangener Tage lassen doch das Gemüt erschauern. Der Gedanke, bei Wind und Wetter rund um das Jahr in den Wald zu müssen um dort bis zu 14 Stunden im Schacht zu arbeiten – den Jungs von damals gebührt meine aufrichtige Anerkennung. Heute schaut sich das so einfach an, früher hingen ganze Familien an dem kargen Lohn der Erzgewinnung.
Auf den Greifensteinen finden gerade die Greifenstein-Festspiele statt. Das Naturtheater bietet dazu eine unglaubliche Kulisse und der Spielplan reicht noch bis zum 28.08.2011.

Winterstein-Theater: 03733 – 1407131
Tageskasse der Touristinformation an der Naturbühne: 037346 – 6870
Tageskasse direkt an der Naturbühne: 037346 – 1318

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Jun 20 2011

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Neuer Spielplatz am Geyrischen Teich fertig

Für alle Liebhaber des Geyrischen Teiches und alle Kinderbetreuer aus Nah und Fern, der neue Spielplatz am Teich ist wunderschön geworden. Wir waren am Wochenende zu einem Kurzbesuch, dass Wetter ließ nicht mehr zu ;-) – dort. Fantastisch. Der Sohn hatte sofort sehr viel zu tun, wie ganz viele Kinder von ganz vielen Eltern auch. Unsere Empfehlung: Sehr gut!

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Mai 16 2011

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Schutzteicheinweihung in Annaberg-Buchholz am 20. Mai 2011

Abgelegt unter Annaberg-Buchholz,Natur

Bürger sind herzlich eingeladen – Vielfältiges Programm

Mit einem vielfältigen Programm wird am Freitag, den 20. Mai 2011 der Schutzteich in Annaberg-Buchholz wieder seiner Bestimmung übergeben.  Ab 15.00 Uhr sind interessierte Bürger ganz herzlich eingeladen, gemeinsam mit den am Bau beteiligten Firmen und der Stadt den Abschluss des ehrgeizigen Bauprojektes zu feiern.
Die Kinder der Kindertagesstätte „Pöhlbergzwerge“ haben eigens für diesen Anlass ein buntes und abwechslungsreiches  Programm vorbereitet. Die Hammer-Disko sorgt für den passenden musikalischen Rahmen. Besonders attraktiv sind die Testfahrten von ferngesteuerten Modellbooten auf dem Schutzteich. Für Action und Spannung sorgt eine spektakuläre Rettungsübung der Stadtfeuerwehr Annaberg-Buchholz. Darüber hinaus planen Mitglieder der Wasserwacht Annaberg e.V. tolle Showeinlagen.
Anlässlich der Schutzteicheinweihung können die Bürger erleben, wie nach langer Zeit wieder Fische in das Gewässer eingesetzt werden. Kinder haben die Chance, vor Ort selbst kleine Schiffe zu bauen und auf dem Schutzteich schwimmen zu lassen oder unter dem Mikroskop die Lebewesen der Unterwasserwelt kennen zu lernen.

Die Sanierung des Schutzteichs wurde durch Mittel aus dem Konjunkturpaket II möglich. Insgesamt hat das Projekt ein finanzielles Volumen von etwa 700.000 €. Die Stadt Annaberg-Buchholz stellte dafür einen 20%igen Eigenanteil zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Arbeiten standen die Entschlammung des Teiches und die umweltgerechte Entsorgung des Schlamms. Darüber hinaus wurden Ufermauern erneuert bzw. rekonstruiert sowie Fontäne und Brunnenstube instand gesetzt.
Sehr positiv auf die Wasserqualität wirkt sich der neue Wasserzulauf aus dem Bärenstolln aus, der durch eine gute Zusammenarbeit mit dem Oberbergamt Freiberg möglich wurde.

Ziel der Stadt Annaberg-Buchholz war es, den Schutzteich zu einem attraktiven Ort für Naherholung und Tourismus, zu einem sauberen und lebendigen Gewässer zu gestalten. Insgesamt hat der Teich eine Wasserfläche von 4.280 qm und 253 m Umfang.
Etwa 10.000 cbm Wasser sind gespeichert. Die Tiefe differiert zwischen 0,10 und 3,80 Metern.

[Aus PM der Stadt Annaberg-Buchholz]
Siehe auch: Sanierung Schutzteich

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Mai 02 2011

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Rund um den Senftenberg See

Mindestens 1x im Jahr treibt es uns aus dem Erzgebirge an den Senftenberger See in Brandenburg. Er ist der größte künstliche Binnensee Europas. Unsere Kurzurlaube in den Familienpark Senftenberg, sind immer wieder ein Erlebnis. Und so erleben wir von Jahr zu Jahr, wie die Ferien- und Urlaubs-Anlagen an diesem See und den benachbarten Seen immer mehr an Komfort gewinnen und wie sich die Schaar der Urlauber vergrößert.
Die mitteldeutsche Seelandschaft wächst gedeihlich.

Was wir bei unseren Ausflügen im Verhältnis zum Erzgebirge feststellen ist, im Erzgebirge muss erst einmal Parkgebühr (und die oft nicht zu knapp) gelöhnt werden, dann kann eine kostenpflichtige Turmbesteigung erfolgen. Am Senftenberger See stellt man das Auto ab oder fährt mit dem Rad dahin und besteigt den Aussichtsturm. Wenn man will können Euros gespendet werden. Das finden wir prima. Wir haben gespendet.

Eine Erbsensuppe mit sehr wenig Wursteinlage kam mir in Oberwiesenthal mit 4,50 € recht teuer vor, am See bekamen wir die gleiche Menge mit einer kompletten Bockwurst für 3,50 €. Das ist OK, wenn auch etwas viel Majoran daran war ;-)

Für Fahrradtouren ist das Gebiet bestens geeignet. Eine Runde um den See sind genau 20 km und einmal um alle Seen ergibt gerne über 100 km bestens ausgebaute Radwanderwege. Hier fahren vom Kleinkind bis Senior alle mit dem Rad und die Rad-Schnell-Fahrer fehlen hier auch nicht.

Natürlich haben wir kräftig Werbung für unser Erzgebirge gemacht. Erstens erkennt man uns schon an der Sprache und an der Autowerbung und zweitens haben wir alle eingeladen in das Erzgebirge zu kommen, denen wir habhaft werden konnten.

Ein herzliches Glück Auf vom reisenden Erzgebirger

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