26. 9. Geyer: Waldmärchentour (ca. 4 km) – märchenhafte Familienerlebnistour, Treff: 9.30 Uhr Geyer, Wanderparkplatz Zwönitzer Straße
26. 9. Johanngeorgenstadt:
Der „Erste“ der 1000er im Westerzgebirge (ca. 6,5 km) - über den Auersberg (1019 m), Treff: 9.30 Uhr Johanngeorgenstadt, Gaststätte „Sauschwemme“
27. 9. Rittersgrün:
Auf den Spuren des Rittergrüner Himmelssteines (ca. 5 km) - der historische Meteoriteneinschlag, Treff: 9.30 Uhr Rittersgrün, Parkplatz am Freibad
27. 9. Lauter:
Wo das Jagdhorn hell erklang (16 km) - auf alten Wegen von Lauter zum Jägerhaus, Treff: 9.30 Uhr Lauter, Hotel Danelchristelgut
27. 9. Jöhstadt:
Auf den Spuren von Bergbau und Eisen (ca. 16 km) – Zwei-Länder-Bergbauwanderung, Treff: 9.30 Uhr Jöhstadt, Marktplatz (Jöhstadt – Pleil – Christophhammer)
Am heutigen Samstag fand bei herrlichstem Wetter der 1. Familienwandertag “Buchholzer Ausblicke” statt. Über 100 Interessierte und Wanderlustige fanden sich zu diesem Treffen der besonderen Art ein. Der Buchholzer Nachtwächter Rainer Eckel führte die Wandersleute vom Startpunkt Katharinenkirche hin zu den schönsten Buchholzer Ausblicken wie die Teufelskanzel, dem Buchholzer Stadtfelsen oder die Halde 116, auf welcher es zum Abschluss der Wanderung ein Lagerfeuer gab, über welchem Knüppelteig gebacken wurde. Aber auch andere kuninarische Leckereien und Getränke entschädigten für den knapp anderhalbstündigen Fußmarsch. Eine rundum gelungene Veranstaltung, auf welche die Organisatoren der Bürgerinitiative “Pro Buchholz” zu Recht stolz sein können.
: Alle Bilder der Wanderung als Diashow
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(Videolink)
Fotos und Video copyright by Thomas Jacobi
St. Katharinenkirche zu Buchholz (Bild: Thomas Jacobi)
Annaberg-Buchholz (MF) “Buchholzer Ausblicke” steht als Motto über der Veranstaltung am 19. September.
Ab 15.30 Uhr sind interessierte Gäste auf den Turm der Katharinenkirche eingeladen, dem ersten Buchholzer Ausblick.
Um 16.30 Uhr startet die große Familienwanderung an der Katharinenkirche. Mit Musik und den Nachtwächtern geht es zum zweiten Buchholzer Ausblick, der Teufelskanzel. Mit ihrem geradezu traumhaften Blick auf die Annaberger Altstadt ist sie ein beliebtes Ausflugsziel. Von dort geht es über die Buchholzer Siedlung und die Teichstraße – dem dritten Buchholzer Ausblick – zum Stadtfelsen, dem vierten Buchholzer Ausblick. Den Abschluss bildet ein kurzer Weg zum Bergbaudenkmal Halde 116 / Drei Könige, wo die erste Familienwanderung mit Grillfest und Lagerfeuer, Stockteigbacken und zünftiger Musik in gemütlicher Runde ausklingt.
Von der Halde gibt es einen tollen Ausblick auf Bärenstein, Pöhlberg, Annenkirche und Altstadt. Weiterlesen »
Heute machte ich mal eine Radtour Annaberg-Buchholz – Heidersdorf – Annaberg-Buchholz. Auf dem Rückweg nahm ich meine Kamera raus und versuchte, die Landschaft unseres wunderschönen Erzgebirgskreises in Bildern festzuhalten. Hier das Ergebnis:
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So einen gemütlichen Wintertag im Erzgebirge wünscht man sich doch immer, das Wetter passt, die Stimmung ist OK und die Versorgung im Wald?-egal ob am Tag oder in der Nacht, die Pension Zur Fichte “Jana & Team” macht es möglich. Info: www.zur-fichte.de Ob Sommer oder Winter-das Team der Fichte ist das ganze Jahr für Sie da !!! Naja das Wetter können wir noch nicht bestimmen, aber wir haben für jedes Wetter das Spezielle !!!
Heute nun endlich war es mal wieder soweit: eine Wanderung hinauf zum 807 Meter hohen Scheibenberg.
Dieser Berg ist vor allem durch seine “Orgelpfeifen” weithin bekannt. Diese Basaltformationen mit bis zu 40 Meter Höhe bieten eine imposante Kulisse und eine Überraschung:
Mitten in dieser Felswand kann man den sagenhaften König Oronomassan entdecken. Er thront auf einem kleinen Felsvorsprung. Den Scheibenberg bedeckten einst dichte Wälder mit mächtigen Bäumen. Zudem führten dunkle Höhlen in unergründliche Tiefen. Und in diesen hausten damals noch die Zwerge unter ihrem König Oronomassan. Sie sollen nicht größer als zwei Schuh gewesen sein, recht bunte Röckchen und Höschen getragen und die Leute aus der Umgebung geneckt haben. Aber sie sollen auch manchmal den armen Schluckern geholfen haben. Als man aber irgendwann am Fuße des Berges Silber fand, viele fremde Leute an den Berg zogen, störte die Zwerge die lauten Geräusche (verursacht durch den Bergbau) so sehr, dass sie sich in ruhigere Gefilde zurück zogen. Die Sage sagt weiterhin, dass man mit etwas Glück noch heute an der Nordseite des Berges das Zwergenloch entdecken kann. Man sollte also auch einmal im Sommer eine Wanderung unternehmen, um dies zu realisieren. Weiterlesen »
Wir fanden beim wochenendlichen Frühstück Gefallen an der Idee das Kreuz zu fotografieren bevor es án andere Stelle versetzt wird. Genaues weiss man noch nicht. Der Sachsenforst und der Erzgebirgszweigvereins Bärenstein müssen und wollen da eine Lösung finden.
Wenn es dann so ist, wie in der FP beschrieben, dann finden wir die 4 massiven Schrauben im Bärensteiner Basalt nicht eben passend in einem Schutzgebiet.